
Laptop oder Tablet? So findest du das passende mobile Gerät
Inhalt
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Laptop und Tablet: Das Wichtigste im Überblick
- Warum sich für einen Laptop entscheiden?
- Warum sich für ein Tablet entscheiden?
- Vor- und Nachteile von Laptops & Tablet
- Spezialform: Convertibles als vielseitige Laptop- & Tablet-Kreuzung
- Ein Tablet als Laptop-Ersatz zum Arbeiten – geht das?
- Was ist besser für Senioren oder Schule – Laptop oder Tablet?
- Fazit: Was ist besser – Laptop oder Tablet?
- Laptop oder Tablet? Häufig gestellte Fragen beantwortet

TURN ON
Daniela und Andreas aus der TURN ON Redaktion nennen Argumente, ob du besser zu Laptop oder Tablet greifen solltest.
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Zu den Autoren: Daniela hat ein ambivalentes Verhältnis zu Laptops und Tablets. Von der überzeugten Laptopnutzerin hat sich die Literaturwissenschaftlerin in den letzten Jahren verstärkt zum Tablet-Fan gemausert – wenn auch nicht zu jedem Zweck. TURN ON Redaktionsleiter Andreas hat sich von Tablets verabschiedet und schwört auf Laptops und Smartphones.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Laptop und Tablet: Das Wichtigste im Überblick
Hier findest du die wichtigsten Infos zu Laptops und Tablets im Überblick:
- Notebooks und Tablets sind tragbare Computer, die sich per WLAN mit dem Internet verbinden.
- Die Geräteklassen haben viele Gemeinsamkeiten – vor allem, was die Mobilität angeht.
- Dank integrierter Akkus nutzt du beide flexibel unterwegs und fernab der Steckdose.
- Die größten Unterschiede zwischen Laptops und Tablets liegen in Bauform und Ausstattung.
- Tablets besitzen nur ein Touchscreen-Display und sind darum portabler.
- Notebooks bringen eine Tastatur mit, sind darum größer – und verfügen in der Regel über mehr Rechen-Power und Anschlüsse.
Warum sich für einen Laptop entscheiden?
Notebooks beziehungsweise Laptops besitzen eine umfangreiche Ausstattung und bewähren sich damit für produktive Aufgaben. Dank leistungsstarker Prozessoren sind sie die besseren Geräte zum Arbeiten. Auch eine vollwertige Tastatur, ein größeres Display und mehrere USB-Anschlüsse tragen dazu bei. Über den HDMI-Anschluss schließt du bei Bedarf einen externen Monitor an.

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Auf klassischen Notebooks laufen dieselben Betriebssysteme wie auf größeren Desktop-Computern, also Windows oder macOS. Du kannst die gleiche Software darauf installieren, etwa die gängigen Office-Programme.
Bei der Größe hast du viel Auswahl:
- Es gibt kleine Laptops mit einer Bildschirmdiagonalen von 13 Zoll oder 14 Zoll – sie sind ideal, wenn du viel unterwegs bist und keine komplexen Dokumente oder lange Videos bearbeitest.
- Mittelgroße Laptops mit 15 Zoll- oder 16 Zoll-Bildschirmdiagonale sind noch gut zum Mitnehmen geeignet und machen dir Bild- und Videobearbeitung sowie Gaming dank größerem Bildschirm leichter. Bei uns findest du die besten 15-Zoll-Laptops im Vergleich.
- Arbeitest du vorwiegend an einem Ort und bist (regelmäßig) auf detaillierte Bild- und Videobearbeitung angewiesen oder zockst gern zu Hause, punktet ein großer Laptop mit 17-Zoll-Bildschirmdiagonale oder gar mit 18 Zoll. Wir haben für dich einige der besten 17-Zoll-Laptops ausfindig gemacht.
Unschlüssig? Ein Laptop mit 16-Zoll-Bildschirm ist unserer Erfahrung nach perfekt für den Alltag und eignet sich für die verschiedensten Zwecke.
Welche Nachteile haben Notebooks?
Weil eine Tastatur integriert ist, sind Laptops länger, breiter und dicker als Tablets – und wiegen mehr. Gerade unterwegs macht das einen Unterschied: Tasche und Rucksack müssen genug Platz bieten, um den Laptop unterzubringen. Die Akkulaufzeit ist häufig kürzer als bei Tablets. Darüber hinaus fehlt Notebooks von Haus aus meist die Möglichkeit, per Mobilfunk online zu gehen.
Daniela: Der Laptop ist stark, aber nicht immer notwendig
Ich weiß, dass viele beim Thema „produktives Arbeiten auf dem Tablet“ nur müde lächeln. Für sie ist das iPad ein schickes Zweitgerät, gut für Netflix, Notizen und vielleicht noch die Bahnlektüre. Wenn es ernst wird, so die Haltung, braucht man einen Laptop, Tastatur, Maus. Einen „richtigen“ Computer eben.

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Zugegeben: In meinem beruflichen Alltag arbeite ich normalerweise auch an einem klassischen Set-up. Laptop, zusätzlicher Bildschirm, Maus. Das ist eingespielt, leistungsfähig und in vielen Situationen schlicht praktisch. Ich will gar nicht so tun, als wäre dieses Arbeitsplatz-Setting überflüssig. Wenn ich viele Dinge gleichzeitig im Blick behalten möchte, komplexe Abstimmungen laufen, sehr genaue Layoutarbeit ansteht oder eine Präsentation noch den letzten Feinschliff braucht, ist das Notebook-Set-up schwer zu schlagen.
Aber trotzdem ist der Laptop für mich nicht automatisch der Maßstab für jede Form von Produktivität.
Andreas: Ein Laptop ist für das Schreiben viel besser geeignet
Ich hatte mehrere Male im Leben versucht, mit einem Tablet auszukommen. Im Journalismusstudium nutzte ich ein Tablet mit Stift für meine Seminare. Zwar konnte ich auf dem Tablet gut Notizen machen, aber auf einem Laptop kann ich noch besser Notizen anfertigen – dank Tastatur. Ein Laptop wäre auch praktischer gewesen, weil meine Kommilitonen immer ihre Unterlagen vergaßen und auf mein Tablet schauten – zugegeben ein recht spezifisches Problem.

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Ich nutzte auch ein Tablet in der Freizeit auf meinen Reisen als Promoter, als ich versuchte, Zeitungsabos unters Volk zu bringen und so den Journalismus zu retten. Doch auf einem Laptop hätte ich viel einfacher meine Bücher und Blogbeiträge schreiben können.
Und doch wartete ich jahrelang darauf, dass sich Android eines Tages zu einer Windows-Alternative mausern würde. Jetzt, wo wir diesem Tag so nahe gekommen sind wie nie zuvor, erwarte ich ihn gar nicht mehr – ich nutze einfach Windows auf einem Laptop.
Warum sich für ein Tablet entscheiden?
Filme streamen, im Internet surfen, Spiele spielen oder Musik hören: Das alles macht mit einem Tablet Spaß. Unterhaltung steht hier meist im Vordergrund. Du nimmst das flache und leichte Gerät bequem in die Hand – auf dem Sofa, im Bus oder im Garten. Bedienen kannst du es intuitiv über den Touchscreen. Tablets sind schneller einsatzbereit als ein Notebook, das erst hochfahren muss.
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Bei den Geräten handelt es sich um schicke iPads oder Android-Tablets. Tausende Apps in den App-Stores erlauben wie auf Smartphones schnellen Zugriff auf unterschiedliche Anwendungen. Besonders mobil bleibst du mit Modellen, die Mobilfunk unterstützen. Wir haben einige der zurzeit besten Tablets für dich herausgesucht.
Welche Nachteile haben Tablets?
Möchtest du längere Texte tippen oder typische Desktop-Software wie die Adobe-Suite, Blender oder DaVinci Resolve nutzen? Möchtest du grafisch aufwendige Games spielen? Dann bist du mit einem Laptop besser bedient. Das Schreiben auf dem Tablet-Touchscreen ist mühsamer und die Keyboard-Cover sind meist eher eine Notlösung.
Laptops haben normalerweise eine höhere Leistung als Tablets. Allerdings gibt es Ausnahmen: Einige Hochleistungs-Tablets eignen sich auch zum Arbeiten. Dazu gehören Windows-Tablets wie die Geräte der Microsoft-Surface-Pro-Serie und Apples iPad-Pro-Modelle.
Daniela: Tablets können mehr als Sofa, Streaming und Spiele
Sobald ich privat produktiv sein will, greife ich nahezu ausschließlich zum iPad. Ich manage damit unseren kompletten Familienalltag: Termine, Listen, Dokumente, Schul- und früher Kita-Themen, Reiseplanung, Versicherungsfragen. Auf dem iPad schreibe ich Texte, beantworte E-Mails, prüfe Verträge, kommentiere PDFs und arbeite sogar im CMS. Das sind keine Nebenbei-Aufgaben und keine digitalen Spielereien, sondern ganz normale produktive Arbeiten. Sie finden nur nicht unbedingt an einem Schreibtisch statt.

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Genau hier ist das Tablet unschlagbar. Es liegt auf dem Sofa, auf dem Küchentisch, im Rucksack. Ich kann damit eine Rechnung prüfen, während nebenbei der Alltag weiterläuft. Ich kann ein PDF unterschreiben, eine Liste ergänzen, eine E-Mail beantworten, einen Termin nachtragen oder einen Gedanken festhalten, ohne in den Modus „Computerarbeit“ wechseln zu müssen. Das iPad passt sich meinem Alltag an, nicht umgekehrt.
Andreas: Mein Smartphone ist mein Tablet
Daniela hat mir gezeigt, wie sie auf dem iPad arbeitet, und es sah praktisch und effizient aus. Doch für mich gibt es die Tablet-förmige Lücke zwischen Smartphone und Laptop zurzeit einfach nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich zu Hause keine Couch, keinen Sessel und keinen Garten habe, sondern nur ein Bett und zwei Stühle.
Ich erledige eine gute Portion davon, was privat an digitaler Verwaltungsarbeit anfällt, auf dem Smartphone. Die größte Ausnahme ist die jährliche Steuererklärung. Ansonsten drucke ich noch lange Dokumente wie Versicherungsverträge auf Papier aus, lese sie im Detail, mache mit einem klassischen Stift Markierungen und Anmerkungen und nerve dann meinen Berater damit.

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Gelegentlich vermisse ich den S Pen von meinem Galaxy Note 9, wenn ich etwas digital unterschreiben möchte. Auch in meinen Tests der Galaxy-Ultra-Smartphones fand ich ihn nützlich. Da ich so ein Poweruser bin, soll mein nächstes Smartphone ein Foldable mit Stift-Unterstützung werden. Das darf dann noch die letzten typischen Tablet-Funktionen übernehmen.
Mein Test des Pixel 9 Pro Fold hat mich von dem Gerätetyp überzeugt. Hier erfährst du von mir alles über die Vor- und Nachteile von Foldables.
Vor- und Nachteile von Laptops & Tablet
Hier findest du die Stärken und Schwächen von Laptops und Tablets im direkten Vergleich:
Vor- und Nachteile Laptops
+ Gerät zum produktiven Arbeiten
+ größerer Bildschirm und Tastatur
+ höhere Leistung
+ mehr Anschlüsse
- schwerer und größer als ein Tablet
- sperriger aufgrund der befestigten Tastatur
Vor- und Nachteile Tablets
+ kompaktes und schlankes Gerät
+ intuitive Bedienung
+ schneller einsatzbereit
- Standard-Tablets sind weniger geeignet zum produktiven Arbeiten
- weniger geeignet für längere Texte, komplexe Software und Gaming
Spezialform: Convertibles als vielseitige Laptop- & Tablet-Kreuzung
Neben klassischen Laptops und Tablets gibt es Kombigeräte, die Vorteile beider Klassen vereinen.
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Microsoft Surface
Solche sogenannten Convertibles zeichnen sich durch Flexibilität aus. Dank umklappbarer Bildschirme verwandelst du diese Notebooks im Handumdrehen in Tablets – allerdings sind sie im Vergleich schwerer.
Andere Convertibles sehen aus wie Tablets, die mit dazugehöriger Tastatur schnell zum Laptop werden. Mit leistungsstarken Modellen wie dem Microsofts Surface Pro 11 verschwimmen die Grenzen zwischen Laptops und Tablets. Wir haben für dich einige der aktuell besten Convertibles herausgesucht.
Ein Tablet als Laptop-Ersatz zum Arbeiten – geht das?
Effizient arbeiten kannst du mit Notebooks zwar meist besser. Aber du kannst dafür auch Tablets nutzen – vor allem hochwertige Varianten mit hervorragender Ausstattung. Bedient werden sie mit dem Finger oder auch mit einem Stift, passende Tastaturen lassen sich ebenso anschließen.
Beim iPad Pro 11 ist das Display in der 13-Zoll-Version beinahe so groß wie bei einem Laptop. Das Apple-Tablet trumpft mit einem sehr schnellen Prozessor auf, der auch im MacBook Pro und MacBook Air steckt. Die 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und bis zu 2 Terabyte Speicherplatz erinnern ebenfalls eher an Notebooks als an klassische Tablets. Gute Alternativen sind Windows-Tablets wie das Lenovo ThinkPad X12, auf dem Office- und sonstige Windows-Software läuft.
Daniela: Ein Tablet muss kein Laptop sein
Der Fehler vieler Tablet-Skeptiker besteht meiner Meinung nach darin, das iPad daran zu messen, ob es den Laptop in jeder einzelnen Situation ersetzen kann. Wer versucht, auf dem Tablet exakt so zu arbeiten wie auf einem Laptop, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Aber ein Tablet ist kein kleiner Laptop mit Touchscreen. Es ist eine andere Arbeitsumgebung. Man muss sie nicht mögen. Aber man sollte sie an ihren eigenen Stärken messen.
Der Apple Pencil spielt in diesem Zusammenhang für mich eine zentrale Rolle. Er macht aus dem Tablet noch stärker ein Arbeitsgerät, das Schreiben, Lesen, Markieren und Denken miteinander verbindet. Wenn ich einen Vertrag prüfe, will ich nicht nur Textpassagen anklicken. Ich möchte etwas anstreichen, einkreisen, an den Rand schreiben, eine Frage notieren. Dafür ist der Stift für mich oft näher an meinem natürlichen Arbeitsfluss als Maus und Trackpad.

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Das heißt nicht, dass ich die Grenzen nicht sehe. Mein Laptop bleibt mein Werkzeug für bestimmte Aufgaben. Mein iPad ist das Gerät, das besser zu meinem Alltag passt. Und genau deshalb ist es für mich kein Freizeitgerät und keine Notlösung, sondern mein produktives Hauptgerät außerhalb des Büros.
Tipp: Wenn du genauer wissen möchtest, wie sich ein klassischer Laptop und ein iPad im Alltag unterscheiden, findest du in unserem Vergleich MacBook Neo vs. iPad eine direkte Gegenüberstellung.
Andreas: Ich drucke Dokumente noch aus
Ich bin eines der Fossilien, das wichtige Dokumente noch ausdruckt oder mit der Post zugeschickt bekommen möchte. Wenn sie nur in einer Cloud oder einem lokalen Speicher gesichert sind, habe ich die Befürchtung, dass sie einem Datenleck zum Opfer fallen oder gelöscht werden könnten. Physische digitale Speicher halten nicht so lange wie Papier. Ein Vertrag auf Papier wirkt auf mich außerdem „echter“ und privater als ein weiteres Dokument im Internet.

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Ich verstehe aber, dass jeder selbst solche Faktoren gewichten muss und dass für Menschen in Danielas Situation, die privat viel mehr als ich zu verwalten haben, ein iPad deutlich praktischer ist.
Was ist besser für Senioren oder Schule – Laptop oder Tablet?

Getty Images / shapecharge
Tablet oder Laptop für Senioren? Laptop oder Tablet für Schüler? Bei der Antwort auf diese Fragen kommt es darauf an, welche Aktivitäten geplant sind. Wollen Senioren ab und zu mit den Enkeln per Videocall chatten oder die Wettervorhersage ansehen, genügt ein Tablet. Die Bedienung über den Bildschirm ist einfacher und Tablets lassen sich komfortabel im Sessel verwenden.
Zum Erledigen der Hausaufgaben sind dagegen Laptops meist die bessere Wahl.
Tendenziell eignen sich also Tablets besser für Senioren und Laptops besser für Schüler, aber je nach Anforderungen kann auch jeweils der andere Gerätetyp bevorzugt werden. Wenn Senioren etwa längere Texte wie E-Mails schreiben möchten, dann ist ein Laptop für sie besser.
Aktuell bieten sich von Apple vor allem zwei Geräte für Schüler an – erfahre mehr in unserem Vergleich von iPad und MacBook Neo.
Fazit: Was ist besser – Laptop oder Tablet?
Die Antwort hängt davon ab, wofür du deinen mobilen Computer hauptsächlich nutzen möchtest. Suchst du ein Gerät vor allem für Unterhaltung, Surfen, Lesen und flexible Nutzung unterwegs, ist ein flaches, leichtes Tablet eine gute Wahl. Auch für viele Alltagsaufgaben wie E-Mails, Notizen, PDF-Kommentare, Videocalls und einfache Textarbeit kann ein hochwertiges Tablet mit Tastatur oder Stift sehr praktisch sein.

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Ein Laptop ist dagegen meist die bessere Wahl, wenn du regelmäßig lange Texte schreibst, viele Programme oder Fenster parallel nutzt, auf spezielle Desktop-Software angewiesen bist, viel mit externem Monitor arbeitest oder aufwendigere Games spielen möchtest.
Falls du dich nicht zwischen Laptop und Tablet entscheiden kannst, kann auch ein Laptop mit Touchscreen oder ein Convertible eine gute Alternative sein. In unserem Beitrag Beste Laptops mit Touchscreen in Tests: Aktueller Vergleich erfährst du mehr dazu.
Tipp: In vielen Städten kannst dir dein neues Tablet oder deinen neuen Laptop bequem und schnell in bis zu 90 Minuten nach Hause liefern lassen:
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Laptop oder Tablet? Häufig gestellte Fragen beantwortet
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