
Laptops fürs Home-Office in Tests: Aktueller Vergleich 2026
Inhalt
- Diese Laptops fürs Home-Office sind laut Tests auch 2026 noch die besten
- Beste Laptops fürs Home-Office im Vergleich
- Bester Laptop fürs Home-Office: Apple MacBook Air (2025)
- Preis-Leistungs-Tipp: Asus Zenbook 14 OLED (UX3405CA-QL148W)
- Bester Windows-Laptop fürs Home-Office: Lenovo ThinkPad X9-14 Gen 1 (21QA001WGE)
- Bester Laptop für Kreative: Apple MacBook Pro 14" (2025)
- Längste Akkulaufzeit: Lenovo ThinkPad T14s Gen 6 (21QX003CGE)
- Die besten Laptops fürs Home-Office: Darauf kommt es beim Kauf an
- Gute Alternativen zu den besten Laptops fürs Home-Office
- Beste Laptops fürs Home-Office: Häufige Fragen beantwortet

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Wer im Home-Office arbeitet, braucht einen zuverlässigen Laptop für lange Arbeitstage. Unser Vergleich zeigt dir die besten Modelle 2026 – basierend auf aktuellen Tests.
Zum Autor: Till arbeitet im Home-Office an seinem MacBook Pro. Bei TURN ON schreibt er seit 2022 über Technik und begeistert sich vor allem für Software und Automatisierung.
Diese Laptops fürs Home-Office sind laut Tests auch 2026 noch die besten
Die Modelle, die wir im Folgenden vorstellen, haben in Tests von Fachmagazinen gute Bewertungen erhalten. Zuerst zeigen wir dir den besten Laptop fürs Home-Office, anschließend unseren Preis-Leistungs- und unseren Nachhaltigkeits-Tipp. Danach folgen weitere empfehlenswerte Laptops fürs Home-Office mit unterschiedlichen Stärken.
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- Bester Laptop fürs Home-Office: Apple MacBook Air (2025)
- Preis-Leistungs-Tipp: Asus Zenbook 14 OLED (UX3405CA-QL148W)
- Bester Windows-Laptop fürs Home-Office: Lenovo ThinkPad X9-14 Gen 1 (21QA001WGE)
- Bester Laptop für Kreative: Apple MacBook Pro 14" (2025)
- Längste Akkulaufzeit: Lenovo ThinkPad T14s Gen 6 (21QX003CGE)
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In der folgenden Tabelle kannst du die besten Laptops fürs Home-Office miteinander vergleichen. Klicke auf das Feld „Auswahl für den Vergleich“ mit dem Pfeil: Es öffnet sich ein Drop-down-Menü mit allen vorgestellten Modellen.
Bester Laptop fürs Home-Office: Apple MacBook Air (2025)
Das Apple MacBook Air macht im Home-Office vieles richtig. Es wiegt kaum mehr als ein dickes Buch, bleibt flüsterleise und schafft trotzdem alles, was ein typischer Arbeitstag so mitbringt: E-Mails, Tabellen, Zoom-Meetings und mehr. Sogar Videobearbeitung ist kein Problem, sofern du nicht regelmäßig längere 4K-Videos bearbeiten möchtest. Dafür würde sich eher ein MacBook Pro mit stärkerem Chip und mehr Arbeitsspeicher anbieten.
Nur bei den Anschlüssen hält sich Apple zurück: Zwei USB-C-Ports sind alles, was du bekommst. Wer Maus, Tastatur und Monitor gleichzeitig anschließen will, braucht einen Hub oder Bluetooth-Geräte.
Bei der Größe hast du die Wahl: Das MacBook Air gibt es in 13,6 Zoll für maximale Mobilität und in 15,3 Zoll, wenn du gern mehrere Fenster nebeneinander offen hast. Beide Displays lösen sehr hoch auf, sodass Schrift gestochen scharf wirkt – selbst bei kleinen Schriftgrößen. Mit bis zu 500 Nits Helligkeit (Herstellerangabe) kannst du auch am Fensterplatz entspannt arbeiten, meist ohne störende Spiegelungen.

Apple
Unter der Haube dieses Laptops werkeln Apples M4-Chip mit 10 Kernen und 16 GB Arbeitsspeicher. Das reicht locker für viele offene Browser-Tabs, parallele Videocalls und nebenbei laufende Spotify-Playlists. Auch Bild- und Videobearbeitung schafft das Notebook.
Das Beste: Weil kein Lüfter verbaut ist, hörst du – nichts. Allerdings wird die 256-GB-SSD im Basismodell schnell eng, wenn du viele Dateien lokal speicherst. Für etwas mehr Puffer lohnt sich der Aufpreis für die 512-GB-Variante (erhältlich in 13 Zoll und in 15 Zoll).
Auch die Akkulaufzeit kann sich sehen lassen. Im Notebookcheck-Test (04/25) schafft das kleinere Modell 16 Stunden und 13 Minuten beim Websurfing, das größere Modell 16 Stunden und 28 Minuten (03/25).
So bewerten Fachmagazine das MacBook Air (2025):
Notebookcheck bewertet das MacBook Air in beiden Größen mit „sehr gut“ (91 Prozent) und vergibt seinen „Top Rated Award“. Getestet wurde zum einen das MacBook Air mit 15,3-Zoll-Display, 10 CPU- und 10 GPU-Kernen sowie 16 GB Arbeitsspeicher (03/25), zum anderen das MacBook Air mit 13,6-Zoll-Display, 10 CPU- und 8 GPU-Kernen sowie 16 GB Arbeitsspeicher (04/25).
Aktuell (Stand: 13.02.26) führt das MacBook Air 13 M4 sogar die Notebookcheck-Bestenliste der ultramobilen Laptops an, auch wenn das Fachmagazin den Begriff „Testsieger“ nicht explizit verwendet. Trotz großem Display bleibe das Gerät extrem mobil und liefere viel Leistung ohne Lüftergeräusche.
Negativ fallen den Testern aber auch einige Punkte auf: die wenigen Anschlüsse, das fehlende Wi-Fi 7, keine 120 Hertz, die mangelnde Aufrüstbarkeit und die teuren Speicherupgrades.
TechRadar (03/25) vergibt 4,5 von 5 Sternen und lobt das MacBook Air (13,6 Zoll, 10 CPU- und 8-GPU-Kerne, 16 GB Arbeitsspeicher) als rundes Gesamtpaket mit starker Leistung, gutem Display und langer Akkulaufzeit. Kritisiert werden die nur moderate Weiterentwicklung und KI-Funktionen ohne echten Mehrwert.
Vorteile und Nachteile des Apple MacBook Air (2025)
Vorteile
- sehr leicht und mobil, dabei flüsterleise (ohne Lüfter)
- hohe Leistung für Office und Multitasking
- lange Akkulaufzeit im Test
- wahlweise 13,6 oder 15,3 Zoll
Nachteile
- wenige Anschlüsse (Adapter/Hub/Dock nötig)
- kein Wi-Fi 7
- nicht aufrüstbar (Arbeitsspeicher fest verbaut)
Preis-Leistungs-Tipp: Asus Zenbook 14 OLED (UX3405CA-QL148W)
Mit dem Asus Zenbook 14 OLED bekommst du ein OLED-Display zum fairen Preis. Schwarz ist hier wirklich schwarz, Farben wirken satt – ob du stundenlang mit Tabellen arbeitest oder abends Netflix streamst. Wenn du ein solides Arbeitsgerät mit einem Hauch Premium suchst, wirst du hier fündig.
Das 14-Zoll-OLED-Display löst mit 1.920 × 1.200 Pixeln auf und wird laut Asus bis zu 400 Nits hell. Damit liefert das Display bei verschiedensten Aufgaben eine gute Qualität. Das 16:10-Format gibt dir zudem etwas mehr Platz in der Höhe – du scrollst weniger und siehst mehr auf einen Blick.

Asus
Im Inneren des Asus-Laptops arbeitet ein Intel Core Ultra 7 255H mit 16 Kernen, dazu 16 GB Arbeitsspeicher. Office-Programme, Browser mit vielen Tabs, Videocalls, aber auch anspruchsvollere Software stellen für das Notebook keine Probleme dar. Die 1-TB-SSD fasst viele Projekte, Fotos und Downloads, ohne dass du ständig aufräumen musst.
Die Akkulaufzeit bringt dich locker durch einen ganzen Arbeitstag: Das Zenbook schafft 15 Stunden und 23 Minuten beim Websurfing-Test von Notebookcheck (09/25).
So bewerten Fachmagazine das Asus Zenbook 14 OLED:
Ultrabookreview (01/26) vergibt 4,5 von 5 Punkten und beschreibt das Asus-Modell in der stärksten Variante mit dem Prozessor Ultra 9 285H und 32 GB Arbeitsspeicher als gutes Arbeits-Ultrabook mit hochwertigem Gehäuse, OLED-Display und Profi-Features wie Thunderbolt 4. Diese Ausstattung eigne sich besonders für anspruchsvolle Workflows und Dock-Set-ups. Als Nachteil nennt der Test recht laute Lüftergeräusche im Performance-Modus.
Notebookcheck (09/25) testete die exakte hier vorgestellte Konfiguration mit dem Core Ultra 7 und vergibt die Note „sehr gut“ (88 Prozent) sowie den „Top Rated Award“. Die Redaktion hebt vor allem Ausstattungsmerkmale wie Wi-Fi 7 und Thunderbolt positiv hervor. Der Test lobt außerdem das OLED-Display, die Eingabegeräte und die Akkulaufzeit. Kritisiert werden der verlötete Arbeitsspeicher, die SSD-Drosselung unter Last und die nachlassende Performance bei Dauerlast.
Vorteile und Nachteile des Asus Zenbook 14 OLED (UX3405CA-QL148W)
Vorteile
- OLED mit sehr kräftigen Farben und tiefem Schwarz
- hohe Leistung für Office und Multitasking
- lange Akkulaufzeit im Test
- 1-TB-SSD bietet viel Speicherplatz
Nachteile
- OLED kann bei sehr lichtempfindlichen Augen unangenehm werden
- Lüfter unter Last hörbar
- nicht aufrüstbar (Arbeitsspeicher fest verbaut)
Bester Windows-Laptop fürs Home-Office: Lenovo ThinkPad X9-14 Gen 1 (21QA001WGE)
Das Lenovo ThinkPad X9-14 richtet sich an mobile Business-Nutzer, die ein hochwertiges, leichtes Arbeitsgerät suchen. Es macht unterwegs wie zu Hause eine gute Figur und bietet Leistungsreserven für moderne Workflows. Allerdings solltest du Adapter oder ein Dock einplanen, wenn du viele klassische Anschlüsse brauchst.
Das 14-Zoll-OLED-Display zeigt scharfe 1.920 × 1.200 Pixel und unterstützt Dolby Vision sowie DisplayHDR True Black 500. Was das bedeutet? Schwarz ist hier wirklich schwarz – nicht dieses milchige Dunkelgrau, das du von herkömmlichen Laptop-Screens kennst. Farben leuchten kräftiger, Kontraste fallen knackiger aus.
Auch dieses Notebook hat ein 16:10-Display, das dir in der Senkrechten mehr Platz bietet. So siehst du mehr von deinen Dokumenten auf einen Blick. Mit bis zu 400 Nits (Herstellerangabe) ist der Bildschirm auch an hellen Arbeitsplätzen mit etwas Sonneneinstrahlung gut ablesbar.

Lenovo
Ein Intel Core Ultra 7 258V mit 8 Kernen arbeitet unter der Haube dieses Notebooks, zusammen mit üppigen 32 GB Arbeitsspeicher. Diese Kombination steckt deinen Büroalltag locker weg – egal ob du zig Browser-Tabs jonglierst, parallel Videocalls führst oder nebenbei in größeren Dateien arbeitest. Mit 1 TB SSD-Speicher hast du außerdem ausreichend Platz für viele umfangreiche Projekte.
Die Akkulaufzeit reicht auch für lange Arbeitstage ohne Steckdose: Notebookcheck misst im Test (03/25) 14 Stunden und 10 Minuten beim Websurfing.
So bewerten Fachmagazine das Lenovo ThinkPad X9-14 Gen 1:
TechRadar (06/25) testete den Laptop in der exakten hier vorgestellten Variante, vergibt 4 von 5 Sternen und lobt das stimmige Arbeits-Notebook für seine gute Tastatur, das angenehme Touchpad und das robuste Gehäuse. Der Test hebt die klare Ausrichtung auf Büro-Workflows hervor. Kritik: zu wenige Anschlüsse für mehrere Displays ohne Dock, Leistung nicht auf Klassenbestniveau.
Notebookcheck (03/25) vergibt für dieselbe Konfiguration die Note „sehr gut“ (89 Prozent) und den „Top Rated Award“. Das hochwertige Business-Ultrabook punkte mit mattem OLED-Display, starken Eingabegeräten und guter Akkulaufzeit. Der Test hebt positiv hervor, dass sich die SSD tauschen lässt und ein HDMI-Anschluss vorhanden ist.
Kritisiert werden die schwache Webcam, fehlende Business-Extras wie 5G, Smartcard-Leser und Kamera-Shutter sowie das Fehlen von USB-A. Unter Last werden die Lüfter laut Redaktion zudem hörbar.
Vorteile und Nachteile des Lenovo ThinkPad X9-14 Gen 1 (21QA001WGE)
Vorteile
- OLED mit sehr kräftigen Farben und tiefem Schwarz
- hohe Leistung für Office und Multitasking (32 GB RAM)
- lange Akkulaufzeit im Test
- angenehme Tastatur und gutes Touchpad
- SSD austauschbar
Nachteile
- OLED kann bei sehr lichtempfindlichen Augen unangenehm werden
- schwache Webcam
- wenige Anschlüsse (Adapter/Hub/Dock nötig)
- Lüfter unter Last hörbar
Bester Laptop für Kreative: Apple MacBook Pro 14" (2025)
Das Apple MacBook Pro richtet sich an Power-User im Home-Office, die regelmäßig anspruchsvolle Aufgaben erledigen. Es ist eine gute Wahl für Kreative, Entwickler und alle, die viel parallel arbeiten.
Das 14-Zoll-Display löst mit 3.024 × 1.964 Pixeln sehr scharf auf – sowohl Bilder als auch Texte. Im Alltag liefert es laut Apple bis zu 1.000 Nits Dauerhelligkeit, bei HDR-Inhalten klettere der Wert auf bis zu 1.600 Nits. Das bedeutet: Selbst bei direktem Sonnenlicht bleibt der Bildschirm gut ablesbar.
In Filmen oder auf Fotos siehst du Kontraste, die günstigere Panels schlicht nicht hinbekommen. Wenn du hauptsächlich E-Mails tippst, nutzt du nur einen Bruchteil dieser Fähigkeiten. Doch sobald du zum Beispiel Bilder bearbeitest, Videos schneidest oder Layouts pixelgenau abstimmst, macht sich die Investition bezahlt.

Apple
Bei diesem MacBook Pro arbeitet Apples M5-Chip mit 10 CPU-Kernen und 10 GPU-Kernen sowie 16 GB Arbeitsspeicher zusammen. Diese Kombination liefert ein spürbares Plus an Rechenpower verglichen mit dem Air-Modell – genug für 4K-Videoschnitt, aufwendige Bildbearbeitung oder parallele Entwicklungsumgebungen.
Bei der SSD startet Apple mit 512 GB – das ist genug für den Einstieg. Aber wer regelmäßig mit großen Projektdateien hantiert, sollte direkt zur Modellvariante mit 1 TB Speicher greifen.
Das MacBook Pro punktet auch mit guter Ausdauer: Im Test von Notebookcheck (10/25) kommt es auf 16 Stunden und 42 Minuten (Websurfing) – eine der längsten Akkulaufzeiten in unserem Vergleich.
So bewerten Fachmagazine das MacBook Pro (2025):
Notebookcheck (10/25) hat die Variante mit 32 GB Arbeitsspeicher getestet. Das Fachmagazin urteilt mit „sehr gut“ (91 Prozent) und vergibt den „Top Rated Award“. Die Redaktion lobt das starke Mini-LED-Display sowie die hohe Leistung des M5-Chips. Der Test hebt auch die gute Laufzeit und die hochwertige Verarbeitung hervor. Kritisiert werden der hörbare Lüfter unter Last, die hohen Upgrade-Preise und das fehlende Wi-Fi 7.
Computer Bild (01/26) gibt der exakten hier vorgestellten Konfiguration die Note „gut“ (1,6) und beschreibt das MacBook Pro 14 als extrem schnelles Arbeitsgerät. Der Test lobt vor allem Display, Ausdauer, Tastatur und Touchpad. Als Nachteile nennt er die fehlende Aufrüstbarkeit und die Lüftergeräusche unter Last.
Vorteile und Nachteile des Apple MacBook Pro 14" (2025)
Vorteile
- sehr helles, kontraststarkes Display
- hohe Leistung für Office und Multitasking
- starke Leistung für kreative Workflows
- lange Akkulaufzeit im Test
- hochwertige Verarbeitung, sehr gute Eingabegeräte
Nachteile
- Lüfter unter Last hörbar
- nicht aufrüstbar (Arbeitsspeicher fest verbaut)
- teure Speicher-Upgrades
- kein Wi-Fi 7
Längste Akkulaufzeit: Lenovo ThinkPad T14s Gen 6 (21QX003CGE)
Das Lenovo ThinkPad T14s ist kein Laptop, der mit Effekten protzt – es ist einer, der einfach funktioniert. Tag für Tag, Meeting für Meeting.
Das Gerät bietet mit einer Akkulaufzeit von 21 Stunden und 48 Minuten (Websurfing) im Test von Notebookcheck (05/25) die beste Ausdauer in unserem Vergleich. Wer viel schreibt, organisiert und kommuniziert, findet hier einen zuverlässigen Begleiter, der sich auf das Wesentliche konzentriert.

Lenovo
Der 14-Zoll-Bildschirm mit IPS-Panel hat eine Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln (WUXGA) und wird laut Hersteller bis zu 500 Nits hell. Selbst wenn die Sonne durchs Fenster scheint, erkennst du alles auf dem Display. Auch dieses Notebook punktet mit einem 16:10-Bildschirm. Das macht beim Scrollen durch lange E-Mail-Threads oder beim „Stapeln“ mehrerer Fenster übereinander einen spürbaren Unterschied.
Der Prozessor Intel Core Ultra 5 228V mit 8 Kernen sorgt für den Antrieb, unterstützt von 32 GB Arbeitsspeicher. Das Notebook bewältigt mühelos Office-Dokumente, Browser mit vielen Tabs und Videocalls. Aber auch anspruchsvollere Aufgaben wie große Tabellen, Bildbearbeitung oder parallele Entwicklungsumgebungen steckt es souverän weg. Auf der 1-TB-SSD hast du genug Platz, um Projektdateien, Dokumente und Archivdateien zu sammeln, ohne ständig etwas löschen zu müssen.
So bewerten Fachmagazine das Lenovo ThinkPad T14s Gen 6:
PCGo (04/25) vergibt für die vorgestellte Konfiguration 91 von 100 Punkten und hebt die gute Verarbeitung, die lange Akkulaufzeit und die sehr gute 5-Megapixel-Webcam hervor. Die Sicherheitsausstattung eigne sich gut für Business-Anforderungen. Negativ merken die Tester Folgendes an: den hohen Preis, schwache Lautsprecher, das vergleichsweise hohe Gewicht und die niedrige Displayauflösung.
Notebookcheck (05/25) vergibt für dasselbe Modell die Note „sehr gut“ (89 Prozent) und den „Top Rated Award“. Die Tester loben die sehr lange Akkulaufzeit von über 20 Stunden und dass das Notebook leise arbeitet und lange kühl bleibt. Typische ThinkPad-Stärken wie Tastatur und Gehäusequalität seien gut für lange Arbeitstage geeignet. Kritisiert werden der auf 32 GB begrenzte, verlötete Arbeitsspeicher sowie die schwächere Performance im Vergleich zu Geräten AMD- oder Qualcomm-Chip.
Vorteile und Nachteile des Lenovo ThinkPad T14s Gen 6 (21QX003CGE)
Vorteile
- sehr lange Akkulaufzeit im Test
- hohe Leistung für Office und Multitasking (32 GB RAM)
- helles Display
- bleibt im Alltag lange leise und kühl
- sehr gute 5-MP-Webcam
Nachteile
- hoher Preis
- Displayauflösung vergleichsweise niedrig
- schwache Lautsprecher
- nicht aufrüstbar (Arbeitsspeicher fest verbaut)
Die besten Laptops fürs Home-Office: Darauf kommt es beim Kauf an
Hier erfährst du, welche grundsätzlichen Aspekte du bei der Kaufentscheidung berücksichtigen solltest.

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Display: IPS oder OLED?
Die Paneltechnologie des Bildschirms beeinflusst, wie dein Arbeitsalltag aussieht – und sich anfühlt.
IPS-Displays wie beim Apple MacBook Air oder beim Lenovo ThinkPad T14s stellen Farben natürlich dar und sind sehr blickwinkelstabil. Sie sind langlebig und flimmern seltener – ideal, wenn du den ganzen Tag mit Texten arbeitest.
OLED-Panels wie beim Asus Zenbook 14 OLED oder beim Lenovo ThinkPad X9-14 liefern tiefes Schwarz und knackige Kontraste. Wer regelmäßig Fotos bearbeitet, Videos schneidet oder einfach Wert auf ein lebendiges Bild legt, kommt hier auf seine Kosten. Bedenke aber: OLED kann bei sehr lichtempfindlichen Augen unangenehm werden. Für reine Textarbeit reicht IPS völlig aus – und hält oft länger.

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Prozessor und Arbeitsspeicher
Ein moderner Mittelklasse-Chip genügt für Office-Aufgaben, die Arbeit im Browser und Videocalls. Die aktuellen Intel-Core-Ultra- und Apple-M4-Prozessoren bewältigen auch intensives Multitasking und anspruchsvollere Programme mühelos.
Wichtiger als die reine CPU-Power ist oft der Arbeitsspeicher: 16 GB sind heute Standard und reichen für die meisten Workflows. Wer regelmäßig viele Programme parallel nutzt oder virtuelle Maschinen startet, greift besser zu 32 GB – wie sie das ThinkPad T14s bietet.
Akkulaufzeit
Ein guter Home-Office-Laptop sollte mindestens 8 Stunden ohne Steckdose durchhalten. So bleibst du flexibel, wenn du mal auf dem Balkon oder im Café arbeitest. Die Spitzenreiter in unserem Vergleich schaffen deutlich mehr: Das Lenovo ThinkPad T14s Gen 6 hält im Test über 21 Stunden durch, das MacBook Pro 14" knapp 17 Stunden, jeweils beim Surfen im Internet laut Notebookcheck.
Weitere empfehlenswerte Laptops mit großer Ausdauer findest du in unserem Beitrag Beste Laptops mit langer Akkulaufzeit in Tests: Aktueller Vergleich.
Anschlüsse
USB-C mit Thunderbolt-Unterstützung ist empfehlenswert für schnelle Datenübertragung und Dockingstationen. Ein HDMI-Anschluss spart Adapter, wenn du einen externen Monitor nutzt. Wenn ein Laptop zum Beispiel nur zwei USB-C-Ports hat, solltest du einen Hub oder ein Dock einplanen – vor allem, wenn du Maus, Tastatur und Monitor gleichzeitig (per Kabel) anschließen möchtest.

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Gewicht und Größe
14 Zoll bieten einen guten Kompromiss aus Bildschirmfläche und Mobilität. Wenn du hauptsächlich am Schreibtisch arbeitest und oft Multitasking mit mehreren Fenstern betreibst, greifst du zu 15 oder 16 Zoll. Achte beim Gewicht auf Werte unter 1,5 Kilogramm, wenn du den Laptop regelmäßig transportierst.
So werden Laptops getestet
Fachmagazine testen Laptops unterschiedlich gründlich, achten aber meist auf ähnliche Kriterien:
- Akkulaufzeit (gemessen bei gemischter Nutzung oder unter Laborbedingungen)
- Displayqualität (Praxistest und Messungen)
- Leistung unter Last (gemessen mit Benchmarks)
- Tastatur, Touchpad und Verarbeitung (Praxistest)
Die Gewichtung variiert. Ein Test für Business-Anwender bewertet Ausdauer und Eingabegeräte höher, während ein Test für eine kreative Zielgruppe mehr Wert auf Farbtreue und Rechenpower legt.
Gute Alternativen zu den besten Laptops fürs Home-Office
Nicht fündig geworden? Hier sind einige weitere empfehlenswerte Laptops fürs Home-Office:
- Das Samsung Galaxy Book4 hat bei MediaMarkt derzeit 4,8 von 5 Sternen (Stand: 11.02.26). Es ist ein unkompliziertes Office-Notebook mit 15,6-Zoll-Full-HD-Display, das für Word/Excel, viele Browser-Tabs und Videocalls gut passt.
- Das Notebook Gigabyte Gaming A16 (16 Zoll) kommt bei MediaMarkt aktuell auf 4,7 von 5 Sternen (Stand: 11.02.26). Es handelt sich um einen Gaming-Laptop, der sich auch im Home-Office nutzen lässt, wenn du viel Leistung für Multitasking, kreative Tools oder rechenintensive Programme brauchst.
- Das Lenovo IdeaPad Slim 3 wird bei MediaMarkt im Schnitt mit 4,6 von 5 Sternen bewertet (Stand: 11.02.26). Im Home-Office ist es ein Preis-Leistungs-Allrounder mit 15,6 Zoll großem Full-HD-Display, der typische Office-Aufgaben zuverlässig meistert.
- Das Lenovo IdeaPad Slim 3x bekommt bei MediaMarkt durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen (Stand: 11.02.26). Es ist ein modernes, meist leises Arbeitsgerät fürs Home-Office, das mit großem 15,3-Zoll-Display und effizienter Laufzeit punktet – praktisch, wenn du im Home-Office oft an unterschiedlichen Plätzen arbeitest.
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