
Warum keine Smartwatch? Pro und Contra
Inhalt
- Warum keine Smartwatch: Das Wichtigste auf einen Blick
- Smartwatches lenken mich ab
- Smartwatches stressen mich
- Smartwatches müssen zu oft geladen werden
- Smartwatches halten nicht so lange wie Armbanduhren
- Mit dem Smartwatch-Datenschutz ist es oft nicht weit her
- Smartwatches motivieren
- Smartwatches können nützliche Trainingstools sein
- Smartwatches können das Gefühl für den eigenen Körper stärken
- Smartwatches helfen dabei, gesündere Entscheidungen zu treffen
- Smartwatches ergänzen das Smartphone, ersetzen es aber nicht
- Fazit: Smartwatch – ja oder nein?
- Warum keine Smartwatch: Häufig gestellte Fragen beantwortet

TURN ON
Andreas genügen Smartphone und Armbanduhr. Das sieht seine Kollegin Franzi anders – sie profitiert als Sport-Enthusiastin sehr von ihrer Smartwatch. Hier verraten die beiden Redakteure ihre Argumente pro und contra Smartwatch.
Warum keine Smartwatch: Das Wichtigste auf einen Blick
Andreas begnügt sich mit seiner digitalen Armbanduhr und seinem Smartphone. Franzi liebt ihre Smartwatch. Das sind die wichtigsten Argumente der TURN ON Redakteure im Überblick:
Andreas meint, dass Smartwatches …
- ablenken.
- Stress erzeugen.
- zu oft geladen werden müssen.
- nicht so lange halten wie Armbanduhren.
- oft einen mäßigen Datenschutz bieten.
Franzi meint, dass Smartwatches …
- motivieren.
- nützliche Trainingstools sein können.
- das Gefühl für den eigenen Körper stärken können.
- dabei helfen, gesündere Entscheidungen für den Lebensstil zu treffen.
- das Smartphone sinnvoll ergänzen, aber nicht ersetzen.
Andreas hatte Smartwatches getestet und auch privat im Einsatz. Doch seine Erfahrungen haben ihn nicht überzeugt – hier erklärt er, warum.
Smartwatches lenken mich ab
Ich hatte einige Monate lang die Smartwatch Fossil GEN 6 im Einsatz, zuvor die Matrix PowerWatch und einen Fitnesstracker. Als Technikredakteur bin ich stets dafür zu haben, neue Gadgets auszuprobieren.
Nach der Einrichtung hatten mich aber schnell die Benachrichtigungen auf der Smartwatch gestört. Jede neue Mail und Nachricht in den sozialen Medien, inklusive Werbung und Spam, poppte auf meiner Smartwatch auf.

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Dabei gibt es Benachrichtigungen schon auf dem Smartphone. Nun vibrierten mehrere Geräte, um mir Neuigkeiten mitzuteilen, die so dringlich gar nicht waren. Und ich hatte ein weiteres Gerät mit Anzeigen und Apps. Aber wozu eigentlich?
Smartwatches stressen mich
Smartwatches und Fitnesstracker sollten mich motivieren, an meiner Fitness zu arbeiten. 10.000 Schritte sollte ich doch täglich gehen können! Das war letztlich kontraproduktiv, weil ich die 10.000 Schritte zu einem Burgerladen gegangen war und dort reichlich Fast-Food verzehrt hatte. Ohne das Tracking wäre ich nicht dorthin gegangen. Aber die Schrittanzeige färbte sich grün und das spricht doch für eine optimierte Fitness. Erfolg!
Ich erinnere mich auch, so viel Panik wegen einer Pulsanzeige auf der Smartwatch gehabt zu haben, dass ich dachte, ich hätte einen Herzinfarkt. Wahrscheinlich hatte die Angst wegen der steigenden Pulsanzeige meinen Puls aber erst so weit hochgetrieben.
Meine Trainingseinheiten mit der Smartwatch zu messen, fand ich zu kompliziert. Das geht mit den physischen Knöpfen und dem Timer meiner Armbanduhr viel einfacher. Und einen Trainingsplan habe ich vom Fitnessstudio bekommen – abgestimmt mit den Trainern dort. Dafür brauche ich keine App und keine KI.

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Am Ende war ich derart genervt von der Smartwatch, dass man es mir angesehen hat. Ein Kollege riet mir davon ab, sie weiter zu benutzen. Schließlich beherzigte ich den Rat. Meine Vitalwerte entsprechen denen eines gesunden Menschen, sagt meine Hausärztin. Smartwatches beunruhigen mich nur mit ihren zig Werten, die mir gar nicht wichtig sind.
Smartwatches müssen zu oft geladen werden
Meine Fossil-Smartwatch musste ich täglich laden. Manche Modelle wie die Apple Watches möchten bis heute jeden Tag neuen Saft. Ich fand es immer lästig, ein weiteres Gerät aufladen zu müssen. Ich war es gewohnt, meine Armbanduhr vor dem Schlafengehen einfach irgendwo hinzulegen, und gut ist. Wenigstens gibt es inzwischen verschiedene Smartwatch-Modelle, die ein paar Tage durchhalten.
Smartwatch ist nicht gleich Smartwatch
Während Smartwatches wie die Apple Watch nur einen Tag durchhalten, schafft mein Garmin Forerunner 970 bis zu 15 Tage im Smartwatch-Modus. Ich lade meine Uhr also nur circa alle zwei Wochen – das finde ich absolut verkraftbar.Zu Smartwatches
Allerdings: Meine gut 20 Jahre alte Solar-Armbanduhr muss ich einfach nie laden. Ich hatte einmal die Knopfzelle austauschen lassen, seitdem wird sie wieder mit Sonnenenergie gefüllt, ohne dass ich irgendetwas tun müsste. Das fühlt sich im Vergleich zu meiner Smartwatch-Phase ungemein luxuriös an, fast wie Magie. Das spricht nicht gerade für die smarten Uhren, wenn man bedenkt, dass die Technologie meiner Solar-Armbanduhr viel älter ist.

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Es gibt zwar einige Smartwatches mit Solar-Funktion wie die Garmin Instinct 3 Solar, aber bei denen genügt die Sonneneinstrahlung in der Regel nicht, damit sie ewig halten – dafür verschlingen die smarten Funktionen zu viel Energie.
Nun hat meine Armbanduhr zwar weniger Funktionen als Smartwatches, aber mir genügen sie – tatsächlich hat sie sogar mehr Features, als ich benötige. Die Anzeigen des Luftdrucks und der Temperatur, welche die Casio-Pro-Trek-Serie bietet, brauche ich zum Beispiel gar nicht.
Tipp: Smartwatches, die Andreas' berechtigten Kritikpunkt versuchen wett zu machen, findest du hier: Beste Smartwatches mit langer Akkulaufzeit in Tests: Aktueller Vergleich.
Smartwatches halten nicht so lange wie Armbanduhren
Ähnlich wie Smartphones sind Smartwatches dazu gedacht, dass du sie nach ein paar Jahren gegen ein neues Modell austauschst. Sie bekommen dann keine Updates mehr, die Akkulaufzeit wird immer schlechter, und Apps sind nicht mehr kompatibel.
Es kann natürlich sein, dass das für dich in Ordnung ist. Wenn du die Möglichkeiten von Smartwatches gern nutzt, reizt dich vielleicht das regelmäßig neue Modell.
Das ist bei mir der Fall mit Smartphones. Die kleinen Computer mit Display sind unglaublich vielseitig. Meine Bahntickets befinden sich darauf, ich kann damit bezahlen, ich knipse damit Fotos, höre Musik und nutze sie für allerlei KI-Anwendungen wie das Erzeugen von Musik, Bildern und Videos.
Smartwatches allerdings haben für die meisten Smartphone-Anwendungen ein zu kleines Display und zu wenig Power. Außerdem kann ich alles, was ich mit einer Smartwatch tun würde, auch mit dem Smartphone und meiner Digital-Armbanduhr erledigen.
Das heißt, dass Smartwatches für mich nicht genügend Mehrwert bieten, als dass ich mir regelmäßig eine neue kaufen wollte. Geht es um die Haltbarkeit eines technischen Gadgets, kommt quasi gar nichts an meiner Solar-Armbanduhr vorbei, die mich seit Jahrzehnten begleitet.
Mit dem Smartwatch-Datenschutz ist es oft nicht weit her
Smartwatches sammeln sensible persönliche Daten, die oftmals Rückschlüsse auf Aufenthaltsort, Lebensstil und Gesundheit des Nutzers zulassen. Umso wichtiger ist, dass diese Daten von den Anbietern gut geschützt werden.

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Computer Bild ließ 2025 eine unabhängige Kanzlei die AGBs und Datenschutzbestimmungen vieler Wearables-Anbieter prüfen. Die Schulnoten 3 bis 6 sind leider oft vertreten. Noten von gut bis sehr gut gibt es nur für Withings, Polar und Garmin. Andere Anbieter haben entweder bei den AGBs, bei den Datenschutzbestimmungen oder bei beiden Kriterien größere Schwächen.
Inwiefern die Anbieter sich an ihre Angaben halten, bleibt außerdem offen. Die Lage wird durch den Einsatz von KI-Algorithmen nicht besser, vielmehr erlauben diese ein noch genaueres Bild von deiner Fitness, deiner Gesundheit und deinem Lebensstil. Mindestens empfehle ich also, einen näheren Blick auf den Datenschutz der Anbieter zu werfen, falls du eine Smartwatch kaufen möchtest.
Franzi trägt täglich eine Smartwatch – und das schon seit etwa 10 Jahren. Hier erklärt sie, warum:
Smartwatches motivieren
Ob du dich im Alltag mehr bewegen oder für einen Marathon trainieren möchtest: Eine Smartwatch kann dabei ein motivierendes Tool sein. Sogar langfristig. Das funktioniert, wenn eine Smartwatch das Datenfeedback ansprechend aufbereitet, soziale Elemente einbindet oder eine Art von Gamification schafft.
Visuelles Feedback wie Fortschrittsbalken und Animationen bei erreichten Zielen können dazu animieren, sich täglich ausreichend zu bewegen, Work-outs zu absolvieren oder eine bestimmte Anzahl an Schritten zu gehen. Wenn du dabei noch gegen Freunde und Familie antreten kannst, steigert das die Motivation, weiterzumachen oder die sprichwörtliche Extrameile zu gehen.
Ich mache mich nicht davon frei: Auch nach 10 Jahren spricht es mein Belohnungszentrum im Gehirn an, wenn ich eine positive Rückmeldung von meiner Smartwatch bekomme. Immer her mit dem Dopamin!

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Wichtig finde ich aber vor allem, dass Smartwatches das Kompetenzerleben stärken – also das Gefühl, fähig und kompetent zu sein, Ziele zu erreichen und Fortschritte zu machen. Wenn die Daten der Uhr vermitteln, „Ich schaff das!“, ist die Wahrscheinlichkeit größer, langfristig dranzubleiben.
Und das ist das Wichtigste: Beständigkeit schlägt Perfektion. Ich schaffe es bei Weitem nicht täglich, meine Ziele zu erreichen oder die vorgeschlagenen Trainings zu absolvieren. Aber die langfristige Datenanalyse zeigt mir, dass ich mich in die richtige Richtung bewege.
Smartwatches können nützliche Trainingstools sein
Hast du sportliche Ziele? Dann kann dich eine Smartwatch dabei unterstützen. Wichtig ist jedoch, ein passendes Modell zu finden. Eine Smartwatch mit Fokus auf smarte Funktionen oder KI ist nicht unbedingt die richtige Wahl für Sportler. Darauf gehe ich genauer in meinem Beitrag Die Top-Smartwatch ist nicht immer die richtige ein.

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Ich trage seit vielen Jahren Smartwatches beziehungsweise Multisportuhren von Garmin. Hier gibt es Uhren mit speziellem Fokus auf unterschiedliche Sportarten und passenden Funktionen. Mein Forerunner-Modell erstellt mir auf Wunsch Trainingspläne für unterschiedliche Laufziele, zum Beispiel eine neue Halbmarathon-Bestzeit. Krafttrainingseinheiten inklusive.
Die Qualität dieser Trainingspläne und täglicher Trainingsempfehlungen empfinde ich mittlerweile als sehr gut – ich selbst habe eine Trainerlizenz und langjährige Sporterfahrung. Firmen wie Garmin können auf eine sehr große Datenbasis zugreifen und ihre Algorithmen immer weiter verfeinern. So bekommst du ausgewogene, aber auch sehr individuelle Vorschläge.

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Anders als ein fester Trainingsplan vom Fitnessstudio berücksichtigen spezialisierte Sport-Smartwatches zum Beispiel, wie du geschlafen hast, wie hoch dein Stresslevel ist und wie erholt du bist. Dementsprechend schlagen sie dir leichtere oder härtere Trainingseinheiten vor. Idealerweise hilft dir eine Smartwatch also dabei, die richtigen Trainingsreize zum richtigen Zeitpunkt zu setzen.
Smartwatches können das Gefühl für den eigenen Körper stärken
Wenn ich Hunger habe, esse ich etwas. Wenn ich müde bin, gehe ich schlafen. In der Theorie klingt es so einfach, auf das eigene Körpergefühl zu hören. In der Praxis kommt das Leben oft dazwischen. Manchmal muss ich schnell los und greife nur kurz zum Snack für unterwegs, manchmal komme ich viel zu spät ins Bett, weil das Kind nicht einschlafen will und noch Hausarbeit wartet.
Meine Smartwatch weiß zwar nichts von meinem schnellen Snack zwischen Tür und Angel, aber sie trackt die körperlichen Auswirkungen. Sie ermittelt mein Stresslevel und weiß, wenn ich schlecht geschlafen habe. Bei fehlender Erholung sinkt meine Herzfrequenzvariabilität.
Mittlerweile weiß ich: Ein steigender Ruhepuls kann ein erstes Krankheitsanzeichen sein. Wichtig ist hierbei, nicht auf einzelne Werte, sondern auf Trends zu schauen. Je länger du trackst, desto vertrauter wirst du damit, wie sich verschiedene Faktoren auf deine Vitalwerte auswirken können. Du lernst mit der Zeit immer besser, auf deinen Körper zu hören.

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Gerade wenn du noch am Anfang deiner sportlichen Reise stehst, kann eine Smartwatch unterstützen. Ich bin damals sehr motiviert mit dem Laufen gestartet und schnell übermütig geworden. Wer aber zu schnell zu viel läuft oder immer nur Vollgas gibt, riskiert Verletzungen und Überlastung.
Ich musste erst lernen, dass auch Trainings mit leichter Intensität sinnvoll sind und ein Trainingsreiz ohne Erholung nicht die gewünschten Anpassungen bringt. Meine Uhr hilft mir dabei, die Balance zu halten.
Smartwatches helfen dabei, gesündere Entscheidungen zu treffen
Eine Nacht mal schlecht zu schlafen, ist in der Regel nicht so schlimm. Wenn das aber zum Dauerzustand wird, leidet die Gesundheit. Eine Smartwatch kann dazu beitragen, mögliche Ursachen zu erkennen und gesündere Lebensgewohnheiten zu etablieren.
Viele Smartwatches werten deine Schlafdaten nicht nur aus, sondern geben dir auch Tipps für eine bessere Schlafroutine. Dazu gehören beispielsweise regelmäßige Schlafenszeiten. Die Uhr kann dich daran erinnern, abends rechtzeitig zur Ruhe zu kommen und zu einer für dich passenden Zeit ins Bett zu gehen.

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Ich habe zum Beispiel festgestellt, dass ich schlechter schlafe und mich nachts weniger erhole, wenn ich abends ein intensives Kickboxtraining mache. Sehr anstrengende Einheiten stecke ich besser weg, wenn ich sie früher am Tag einplane. Auch spätes Kaffeetrinken wirkt sich negativ auf meinen Schlaf aus. Alkohol sowieso.
Viele Smartwatches geben daher nicht nur Tipps für einen besseren Schlaf, sondern auch für andere Lebensbereiche, die sich auf deine Gesundheit auswirken: Tipps für mehr Bewegung im Alltag, konkrete Vorschläge für Work-outs, geführte Atem- oder Meditationsübungen bei Stress, Erinnerungen fürs Trinken oder die Protokollierung von Mahlzeiten.
Tipp: Smartwatches können auch bei weiteren gesundheitlichen Aspekten einen guten Überblick verschaffen, etwa bei EKG- oder Blutdruckmessungen. In unseren Beiträgen haben wir passende Uhren für dich gesammelt: Beste Smartwatch mit Blutdruckmessung in Tests: Aktueller Vergleich und EKG-Uhren in Tests: Aktueller Vergleich.

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Mit meiner Garmin-Uhr kann ich verschiedene Lebensgewohnheiten protokollieren, zum Beispiel Koffein am Morgen oder späten Koffeinkonsum, gesunde Mahlzeiten, Lichttherapie oder Faktoren wie Reisen, Krankheit oder Kleinkind im Haus. So lerne ich, wie sich die verschiedensten Dinge auf mein Wohlbefinden auswirken – und kann auf Basis dieser Erkenntnisse gesündere Entscheidungen treffen.
Smartwatches ergänzen das Smartphone, ersetzen es aber nicht
Andreas sagt, ihm würden seine Armbanduhr und sein Smartphone reichen. Ich sehe eine Smartwatch auch nicht als Ersatz für ein Smartphone, sondern als sinnvolle Ergänzung.
Meine Smartwatch ersetzt die klassische Armbanduhr und hilft mir, das Handy auch mal beiseitezulegen. Wenn ich die Smartphone-Benachrichtigungen auf der Uhr aktiviere, reicht mir oft ein schneller Blick aufs Handgelenk, um zu sehen, dass die Push-up-Benachrichtigung gerade nicht wichtig oder dringend ist. Ohne die Uhr greife ich viel öfter zum Handy, um nachzusehen, was los ist. Ich verbringe dann oft mehr Zeit damit, als ich eigentlich wollte.

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Die Smartwatch ermöglicht es mir außerdem, das Smartphone beim Laufen zu Hause zu lassen. Ich kann nicht nur meinen Lauf damit tracken, sondern auch Musik hören, mich navigieren lassen und Notfallkontakte alarmieren, sollte mir etwas passieren. Theoretisch könnte ich mir unterwegs dank NFC-Bezahlfunktion sogar etwas zu trinken kaufen.
Und wenn mich die Smartwatch einmal mit zu vielen Benachrichtigungen nervt oder ablenkt, deaktiviere ich die Funktion oder trenne einfach die Bluetooth-Verbindung zum Handy. Alles kann, nichts muss.
Fazit: Smartwatch – ja oder nein?
Smartwatches eignen sich vor allem für:
- Sportler.
- Gesundheitsbewusste.
- datenaffine Menschen.
- Menschen, die ein Motivationstool für mehr Bewegung im Alltag suchen.
Franzi profitiert von den zahlreichen Daten und Analysen ihrer Smartwatch, da sie ihr dabei helfen, sportliche Ziele zu erreichen und ihr Training entsprechend zu gestalten. Sie hat durch die Uhr gelernt, besser auf ihren Körper zu hören und Warnzeichen frühzeitig zu ernst zu nehmen. Anhand der Vitalwerte erkennt sie stressige Phasen oder eine beginnende Krankheit.
Im Alltag hilft ihr die Smartwatch, das Handy seltener in die Hand zu nehmen. Außerdem hat sie Spaß am Gamification-Prinzip und freut sich über erreichte Ziele.

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Smartwatches eignen sich aber weniger für:
- Minimalisten.
- Fans klassischer Armbanduhren und deren langer Batterielaufzeit.
- Personen mit Datenschutz-Bedenken.
- Menschen, die sich durch ständiges Tracking verunsichern oder unter Druck setzen lassen.
Andreas braucht keine Smartwatch. Er schätzt seine Armbanduhr und deren lange Laufzeit. Für smarte Anwendungen nutzt er das Smartphone. Eine Smartwatch stresst ihn hingegen mit unnötigen Benachrichtigungen und mit Gesundheitsdaten, die ihn verunsichern. Zudem hat er Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes.
Je nachdem, ob du dich eher zur ersten oder zur zweiten Personengruppe zählst, kannst du von einer Smartwatch profitieren – oder bist besser ohne beraten. Wenn du dich für eine Smartwatch interessierst, findest du in folgendem Beitrag Tipps zur Auswahl des passenden Modells: Beste Smartwatches in Tests: Aktueller Vergleich.
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