
Amazfit Active Max im Test: Günstige Alternative zur Apple Watch?
Inhalt
- Fazit zum Test der Amazfit Active Max
- Amazfit Active Max im Test: Die wichtigsten Infos zur Smartwatch
- So habe ich die Amazfit Active Max getestet
- Design & Komfort: Weniger ist mehr
- Display & Bedienung: Helles und scharfes AMOLED-Display mit Touch- und Tastensteuerung
- App & Einrichtung: QR-Code-Scan & Konto-Pflicht
- Gesundheitstracking: Das Wichtigste mit an Board
- Schlaftracking: Zuverlässige Messungen
- Fitnesstracking: Mehr als 170 Sportarten
- Smartwatch-Funktionen: Ideal für Android und iOS
- Akkuleistung getestet: Active Max mit maximaler Akku-Power
- Zusammenfassung zum Test der Amazfit Active Max: Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Alternativen zur Amazfit Active Max – alle mit guten Testergebnissen
- Amazfit Active Max im Test: Häufig Fragen beantwortet

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Die Amazfit Active Max ist eine Allrounder-Smartwatch mit starker Akkulaufzeit und vielen Fitness- und Gesundheitsfunktionen. Ob sie eine günstige Alternative zur Apple Watch ist, erfährst du in meinem Test.
Zum Autor: Niklas hat schon einige Smartwatches getestet, privat besitzt er eine Apple Watch. Bei TURN ON schreibt er seit 2022 über Technik und begeistert sich vor allem für Smartphones und Tablets.
Fazit zum Test der Amazfit Active Max
Die Amazfit Active Max überzeugt vor allem mit ihrem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis. Highlights sind eine sehr lange Akkulaufzeit, viele Funktionen, sowie das 1,5 Zoll große und helle AMOLED-Display. Mit der Smartwatch kannst du sogar Offline-Karten herunterladen.
Negativ finde ich, dass Dual-Band-GPS für sehr genaues Routen-Tracking und eine EKG-Messung fehlen. Außerdem gibt es die Uhr nur in einer Größe und einer Farbvariante.
Vorteile und Nachteile der Amazfit Active Max
Vorteile
- gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- großes & helles AMOLED-Display
- sehr gute Akkulaufzeit
- die wichtigsten Gesundheits- und Sportfeatures
- sehr viele Trainingsmodi
- Offline-Karten
Nachteile
- nur eine Größe
- kein Dual-Band-GPS
- kein Mobilfunk
- kein EKG
Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten
Amazfit Active Max im Test: Die wichtigsten Infos zur Smartwatch
Die Amazfit Active Max ist eine Mittelklasse-Smartwatch und das neueste Modell aus der Active-Serie. Die Uhr punktet im Vergleich zur normalen Active 2 vor allem mit einem besseren Akku und einem helleren Display. Sie ist mit Android und iOS kompatibel.
Die Active Max richtet sich an Fitness-Einsteiger, denen etwa eine Apple Watch oder Samsung Galaxy Watch zu teuer ist. Die Uhr ist hochwertig verarbeitet und wiegt 39,5 Gramm. Sie ist damit zum Beispiel schwerer als die aktuelle Apple Watch oder die Pixel Watch.
Es sind zahlreiche Gesundheits- und Fitnessfunktionen dabei. Eine EKG-Funktion und Blutdruckmessung gibt es nicht.
Amazfit Active Max: Technische Daten
- Produkttyp: Smartwatch
- Betriebssystem: Zepp OS
- Größe: 48 mm
- Display: 1,5 Zoll, AMOLED, 480 × 480 Pixel
- interner Speicher: 4 GB
- Konnektivität: Bluetooth 5.3
- Wasserdicht: bis 5 ATM
- Sensoren: Herzfrequenzsensor (mit Messung der Sauerstoffsättigung im Blut), Beschleunigungsmesser, Gyroskop, elektronischer Kompass, Umgebungslichtsensor, Barometrischer Höhenmesser, Temperatursensor
- Akku: 658 mAh
- Akkulaufzeit: bis zu 25 Tage (normale Nutzung)
- Gewicht: 39,5 g (ohne Armband)
So habe ich die Amazfit Active Max getestet
Ich habe die Amazfit Active Max eine Woche lang durchgehend getragen, Work-outs, Gesundheits- und Fitnessdaten aufgezeichnet und diese zum Teil mit den Daten meiner Apple Watch 4 verglichen. Meinen Schlaf habe ich ebenfalls überwachen lassen. Zudem habe ich die Akkulaufzeit und die Display-Helligkeit getestet.
Für den Test habe ich die Amazfit-Smartwatch in Verbindung mit meinem iPhone 16 Pro genutzt. Das Testgerät ist eine Leihgabe des Herstellers. Weder Amazfit noch MediaMarkt haben auf meinen redaktionellen Praxistest Einfluss genommen. Im Folgenden erfährst du meine Eindrücke zur Amazfit Active Max.

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Design & Komfort: Weniger ist mehr
Amazfit setzt bei der Active Max auf ein klassisches, rundes Uhren-Design. So handhaben es auch die Pixel Watch von Google und die Galaxy Watch von Samsung. Die minimalistische Optik sorgt für einen Wiedererkennungswert. Mir gefällt das richtig gut.
Dank eines mattem Aluminiumgehäuses ist die Uhr robust und leicht, zudem ist sie hochwertig verarbeitet. Die dezente Lünette ist ins Glas eingearbeitet, lässt sich aber nicht drehen. Im Lieferumfang befindet sich ein schwarzes Silikonarmband, das sich im Alltag gut anfühlt und sportlich wirkt.
Die Active Max ist im Vergleich zur Active 2 die größte Uhr aus der Active-Reihe. Trotz der Größe (48,45 × 48,45 × 12,2 Millimeter) und des Gewichts von 39,5 Gramm habe ich die Uhr bei Work-outs und beim Spazierengehen kaum gespürt. Dennoch muss ich sagen: Die Uhr wirkt durch das relativ dicke Gehäuse nicht so elegant wie eine Apple Watch oder andere Premiummodelle.

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Die Uhr ist lediglich in einer Größe und einer Farbe erhältlich: 48 Millimeter in der Farbe Schwarz. Eine breite Zielgruppe wird mit der Smartwatch damit wohl nicht erreicht. Vor allem Personen mit schmaleren Handgelenken dürften mit der Uhr Probleme haben. In meinem Fall passt die Uhr aber genau richtig.
Das Gehäuse der Active Max hat eine Wasserbeständigkeit von 5 ATM (bis zu einer Tiefe von 50 Metern).
Laut Amazfit ist die Uhr für Spritzwasser, Schnee, Duschen und Schwimmen geeignet. Gleichzeitig empfiehlt der Hersteller, die Uhr beim Saunabesuch und beim Duschen lieber abzunehmen, „da zu viel Dampf die Dichtung beeinträchtigen und die Wasserdichtigkeit verringern kann“.
Display & Bedienung: Helles und scharfes AMOLED-Display mit Touch- und Tastensteuerung
Das runde AMOLED-Display misst 1,5 Zoll und löst mit 480 × 480 Pixeln auf. Die Displayhelligkeit liegt bei beeindruckenden 3.000 Nits – vergleichbar mit der Apple Watch Ultra 3. Die Uhr lässt sich also im Freien bei starkem Sonnenlicht sehr gut ablesen und bedienen.
Zum Vergleich: Die Active 2 bietet „nur“ eine Spitzenhelligkeit von 2.000 Nits, meine private Apple Watch 4 sogar nur 1.000 Nits. Der Unterschied ist gewaltig.
Generell überzeugt das Display der Active Max mit schönen Farben und einer scharfen Auflösung.

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Bei der Bedienung lautet das Motto: weniger ist mehr. Statt einer dreh- oder drückbaren Krone stehen dir lediglich zwei Seitentasten und eine Touch-Steuerung zur Verfügung. Was ich gut finde: Beide Tasten stehen nur minimal aus dem Gehäuse hervor. Von der Apple Watch bin ich zwar eine Krone gewohnt, ich vermisse sie aber nicht.
Drückst du die obere Seitentaste, gelangst du zum App-Menü und kannst zwischen diversen Fitness- und Gesundheits-Apps wählen. Hältst du die Taste länger gedrückt, startet der Sprachassistent Zepp Flow. Über die untere Seitentaste öffnest du die Sport-App für zahlreiche Work-outs.
Wischst du auf dem Display von unten nach oben, werden Benachrichtigungen wie WhatsApp-Nachrichten oder neue Mails angezeigt. Ein Wisch von oben nach unten öffnet ein Quick-Menü.
Darunter folgende Funktionen:
- Stummmodus
- Lautstärke
- Taschenlampe
- Nicht-stören-Modus
- Ruhemodus
- Akkusparmodus

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Wischst du vom Home-Screen nach links oder rechts, siehst du eine Übersicht an Widgets, die du individuell anpassen kannst. Wer mag, kann die Uhr auch mit Sprachbefehlen bedienen. Nach einer kurzen Einrichtung konnte ich sie bequem mit der Stimme steuern. Ich muss aber sagen, dass ich Sprachassistenten bei Smartwatches generell nicht nutze.
De Active Max verfügt über eine Always-on-Funktion: Ist das Feature aktiviert, bekommst du permanent die wichtigsten Informationen auf dem Display angezeigt. Darunter leidet aber die Akkulaufzeit.
App & Einrichtung: QR-Code-Scan & Konto-Pflicht
Die Amazfit Active Max ist sowohl mit Android als auch mit iOS kompatibel. Das finde ich gut. Die Google Pixel Watch und die Samsung Galaxy Watch arbeiten mit iPhones nur eingeschränkt oder überhaupt nicht zusammen.

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Für die Einrichtung der Amazfit-Uhr benötigst du lediglich die App Zepp von Amazfit. Und so geht’s:
- QR-Code auf der Smartwatch mit Smartphone abfotografieren
- Schritt-für-Schritt-Anleitung befolgen
- Benutzerkonto erstellen
Der Einrichtungsprozess geht schnell und einfach. Allerdings ist ein Benutzerkonto erforderlich. Es gibt auch Smartwatches, bei denen das nicht erforderlich ist. Letzteres finde ich besser.
Insgesamt ist die Zepp-App übersichtlich. Ich habe mich schnell zurechtgefunden. Im Reiter „Start“ findest du alle wichtigen Gesundheitsdaten wie Puls, Schlaf, Hauttemperatur, Schritte und Stresslevel.

Amazfit/Screenshots: TURN ON
Gesundheitstracking: Das Wichtigste mit an Board
Die Amazfit Active Max bietet die gängigsten Gesundheitsfunktionen. Dazu gehören:
- Herzfrequenz
- Herzfrequenzvariabilität
- tägliche Energiereserven (BioCharge)
- Stresslevel
- Blutsauerstoffsättigung
- Hauttemperatur
- Atemfrequenz
Die Uhr erfasst diese Werte in festgelegten Intervallen automatisch. Du kannst die Messungen auch selbst starten. Außerdem zeichnet die Active Max die Anzahl deiner Schritte auf.
Die Amazfit-Smartwatch informiert dich zudem darüber, wie viele Kalorien du im Alltag und beim Training verbrennst. Dafür registriert sie über ihre Sensoren deine Bewegungen und deinen Puls und bezieht persönliche Daten wie Alter, Geschlecht, Körpergröße, Gewicht sowie die jeweilige Aktivitätsart ein.
Premium-Features wie EKG- und Blutdruckmessung bietet die Amazfit Active Max nicht. Die Uhr richtet sich aber auch ganz klar an Fitnesseinsteiger, die ihren Fokus auf andere Kriterien legen.
EKGs unterstützen höherpreisige Smartwatches, eine klassische Blutdruckmessung beherrschen nur die wenigsten – etwa die Huawei Watch D oder die Huawei Watch D2. Das Fazit zur Letzteren erfährst du in unserem TURN ON Test zur Huawei Watch D2 (10/24).

Amazfit/Screenshots: TURN ON
Mit der Funktion „One-Tap-Messung“ kannst du auf Knopfdruck deinen Gesundheitsstatus überprüfen lassen. Nach knapp 45 Sekunden bekommst du eine Übersicht zur Herzfrequenz, Blutsauerstoffsättigung, Schlafmenge und Stresslevel angezeigt.
Mit der Active Max können Frauen zudem ihren Zyklus tracken.
Neu bei der Active-Reihe: die BioCharge-Funktion (ehemals Readiness Score). Das Feature ist vergleichbar mit der Body Battery bei Garmin-Smartwatches. Der Wert verrät dir dein persönliches Energieniveau und wann du dich erholen solltest.
Schlaftracking: Zuverlässige Messungen
Wie die meisten Smartwatches, trackt auch die Active Max deinen Schlaf. Die Uhr zeichnet zuverlässig Schlafphasen auf und verrät Informationen zu Schlafqualität und Schlafdauer.
Während des Schlafens erfasst die Uhr Herzfrequenz, Atmung und Blutsauerstoffsättigung und weist die erfassten Werte den entsprechenden Schlafphasen (Tiefschlaf, Leichtschlaf, REM und Wachphasen) zu.
In meinem Test hat das zuverlässig geklappt, die Wertewaren vergleichbar mit denen meiner Apple Watch 4, die für besonders genaue Messungen bekannt ist.
Insgesamt wurde meine Schlafqualität als „optimal“ bewertet. Neben einer ausführlichen Schlafanalyse empfiehlt mir die Zepp-App auch, Entspannungsmusik auszuprobieren – sollte ich mal Probleme beim Einschlafen haben.
Weitere gute Schlaftracker findest du in unserem Beitrag Beste Schlaftracker in Tests: Aktueller Vergleich.

Amazfit/Screenshots: TURN ON
Fitnesstracking: Mehr als 170 Sportarten
Das „Max“ im Namen der Amazfit Active Max könnte auf den sehr großen Umfang beim Fitnesstracking verweisen. Es lassen sich mehr als 170 Sportarten tracken, etwa Gehen, Laufen im Freien, Radfahren und Schwimmen. Ob es sich bei Brett- und Kartenspielen um Sportarten handelt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Dennoch ist die Vielfalt an Sportarten enorm.
Unter dem Menüpunkt „Training“ auf der Smartwatch sind 16 Sportarten voreingestellt, die du auch in der Anordnung verändern kannst. Standardmäßig ist „Outdoor-Laufen“ am Anfang. Tippst du ganz unten auf „Mehr Trainings“, findest du weitere Sportarten. Im Menüpunkt „Trainingsverlauf“ findest du deine absolvierten Work-outs mit detaillierten Auswertungen.

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Die Active Max bietet eine automatische Trainingserkennung (Gehen, Indoor-Gehen, Outdoor-Laufen, Laufband, Outdoor-Radfahren, Beckenschwimmen, Crosstrainer, Rudergerät). Deine Work-outs starten also nach einer kurzen Zeit automatisch. In meinen Tests klappte das immer zuverlässig.
Ich nutze meine Smartwatch vor allem für normales Gehen, Joggen und fürs Fitnessstudio. Fürs Gym habe ich den Modus „Krafttraining“ verwendet.
Fürs Gassigehen mit meinem Hund habe ich die Smartwatch ebenfalls genutzt. Die App hat mir im Nachhinein unter anderem folgende Werte angezeigt:
- Dauer
- Schritte
- zurückgelegte Strecke
- Tempo
- durchschnittliche Herzfrequenz
- verbrauchte Kalorien
- durchschnittliche Höhe
Im Vergleich zu meiner Apple Watch 4 waren alle aufgezeichneten Messwerte wie Dauer und zurückgelegte Schritte ähnlich präzise. Auch das GPS-Tracking beim Gehen und Joggen klappte dank GNSS-Modul (Global Navigation Satellite System) meist sehr genau.
Wichtig: Die Active Max nutzt beim GPS-Tracking nur das Frequenzband L1. Andere Smartwatches im höheren Preissegment bieten Dual-Band-GPS, das die Frequenzbänder L1 und L5 nutzt. Das sorgt für eine genauere Standortbestimmung. In meinem Test habe ich keine Probleme festgestellt.

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Die Active Max ist zudem eine der wenigen Smartwatches ihrer Preisklasse, die Offline-Karten anbietet. Du benötigst für Work-outs unterwegs also kein Smartphone.
Über die Zepp-App lädst du dir einfach das gewünschte Kartenmaterial auf die Uhr (4 GB Speicher stehen zur Verfügung). Neben Basis- und Ski-Karten stehen auch Konturen-Karten (mit Höhenlinien) zur Verfügung. Außerdem kannst du dir via App Routen erstellen lassen und sogar Routen von Komoot übernehmen.
Smartwatch-Funktionen: Ideal für Android und iOS
Die Amazfit Active Max arbeitet sowohl mit Android als auch mit iOS zusammen. Mit meinem iPhone 16 Pro konnte ich die Uhr problemlos koppeln. Du kannst sogar Gesundheits- und Fitnessdaten von Apple Health und Google Health in die Zepp-App übertragen.
App-Benachrichtigungen werden auf der Uhr ebenfalls angezeigt, etwa WhatsApp-Nachrichten. Schnellantworten direkt über die Uhr zu versenden, klappt aber nur mit Android-Smartphones. Was ich gut finde: Emojis werden auf der Uhr ohne Probleme angezeigt. In unserem TURN ON Test zur Xiaomi Watch S4 (12/25) klappte das seltsamerweise nicht.
Anrufe kannst du mit der Uhr ebenfalls annehmen, die Anrufqualität ist gut. Mobilfunk wird nicht unterstützt (weder SIM-Kartenslot noch eSIM-Funktion).

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Moderne Features wie KI-Assistenten und Sprachsteuerung sind ebenfalls an Bord. Mit der Funktion Zepp-Trainer kannst du etwa KI-gestützte Trainingspläne erstellen lassen. Hier hast du die Wahl aus diversen Trainingsprogrammen und Laufplänen für 3,5 und 10 Kilometer sowie Halbmarathon und Marathon.
Android-Nutzer profitieren beim Beantworten von Nachrichten von optimierten Antwortvorschlägen und Übersetzungen. Ein App Store innerhalb der Zepp-App bietet zudem Zugriff auf diverse kostenfreie und kostenlose Apps. Schade ist, dass die App-Beschreibungen zum Teil auf Deutsch und zum Teil auf Englisch sind.
Dank NFC-Unterstützung kannst du die Active Max zum kontaktlosen Bezahlen nutzen. Zepp Pay ist vor allem mit Mastercard-, teilweise auch mit Maestro- oder Curve-Karten kompatibel.
Akkuleistung getestet: Active Max mit maximaler Akku-Power
Die Active Max hat mich im Test mit einer sehr langen Akkulaufzeit beeindruckt. Laut Amazfit ist eine Akkulaufzeit von bis zu 25 Tagen (bei normaler Nutzung) möglich. Bei intensiver Nutzung sind laut Hersteller 13 Tage drin, mit Always-on-Display bis zu 10 Tage.
Ich habe die Uhr zu Beginn meines Tests morgens voll aufgeladen und für regelmäßige Messungen (Puls, Blutsauerstoffsättigung, Stresslevel und Hauttemperatur) sowie Work-outs und Schlaftracking genutzt. Nach 7 Tagen hatte ich immer noch 65 Prozent Akku. Zum Vergleich: Meine private Apple Watch muss ich fast täglich aufladen.
Zusammenfassung zum Test der Amazfit Active Max: Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Amazfit Active Max ist eine Smartwatch mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, einer starken Akkulaufzeit und vielen Gesundheits- und Fitnessfunktionen. Features wie EKG-Messung, ein üppig befüllter App Store und verschiedene Größen/Farben fehlen leider.
Im Vergleich zur Apple Watch ist die Active Max in meinen Augen eine gute Alternative, wenn du zum Beispiel auf EKG-Messung und ein edles Design verzichten kannst.
Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten
Alternativen zur Amazfit Active Max – alle mit guten Testergebnissen
- Die Garmin Vivoactive 6 ist eine gute Smartwatch für Fitness-Einsteiger. In unserem TURN ON Test der Garmin Vivoactive 6 (05/25) vergibt meine Kollegin Franzi 4 von 5 Punkten.
- Die Amazfit Active 2 ist eine preiswerte Smartwatch mit guter Akkulaufzeit und genauen Messwerten. Computer Bild (05/25) vergibt die Note „gut“ (2,1).
- Die Apple Watch SE ist ideal für iPhone-Besitzer, da sie auf das Apple-Ökosystem abgestimmt ist. Nextpit vergibt im Test (10/25) 4,5 von 5 Sternen.
- Die Amazfit Balance 2 bietet eine starke Akkulaufzeit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Heise online bewertet die Uhr im Test (11/25) mit 4,5 von 5 Sternen.
- Die Huawei Watch Fit 4 ist ebenfalls eine Fitness-Smartwatch für Einsteiger. In seinem TURN ON Test der Huawei Watch Fit 4 (08/25) vergibt mein Kollege Michael 4 von 5 Punkten.
- Die Huawei Watch GT6 bietet ein helles Display und eine lange Laufzeit. Computer Bild bewertet die Uhr im Test (09/25) mit dem Fazit „gut“ (2,0).
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