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QLED vs. OLED bei Fernsehern im Vergleich: Unterschiede und optimale Umgebung

Andreas Müller26. OKTOBER 2025
Ein Mann sitzt auf einem Sofa mit einer Fernbedienung in der Hand und schaut überrascht. Im Hintergrund stehen Möbel.

stock.adobe.com/New Africa

Ob QLED- oder OLED-Fernseher – beide haben ihre Vorteile. Bei uns erfährst du die Unterschiede zwischen den Bildschirmtechnologien und welche die passende für dich ist.

QLED vs. OLED: Das Wichtigste im Überblick

Das sind die wichtigsten Unterschiede zwischen QLED- und OLED-Fernsehern:

  • QLED-TVs sind LCD-Fernseher mit Quantum Dots, die besonders viele Farben darstellen können.
  • OLED-Fernseher nutzen selbstleuchtende Pixel.
  • Beim Farbvolumen übertreffen QLED-Fernseher herkömmliche OLED-TVs.
  • QLED-Fernseher erreichen eine höhere Helligkeit als OLED-Fernseher.
  • In den Kategorien Kontrast, Schwarzwert, Blickwinkelstabilität und Reaktionszeit übertreffen OLED-TVs die QLED-Fernseher.

In der folgenden Tabelle vergleichen wir QLED-LCD-Fernseher mit herkömmlichen OLED-TVs. Herkömmliche OLED-TVs setzen auf WOLED. Bei dieser Technologie strahlen weiße Subpixel durch Farbfilter, um das Bild zu erzeugen. Der Begriff Farbvolumen bezeichnet die Farbkapazitäten des Displays auf Basis mehrerer Helligkeitslevel. QLED-Fernseher können Farben mit hoher Helligkeit besser darstellen als OLEDs.

EigenschaftsnameQLEDOLED
Preis

Niedriger als OLED

Höher als QLED

Kontrast zwischen dunklen und hellen Bildteilen

Hoch dank hoher Helligkeit

Sehr hoch dank tiefem Schwarz

Farbvolumen

Sehr hoch

Hoch

Spitzenhelligkeit (nicht vollflächig)

Topmodelle bis zu 5.000 Nits

Topmodelle bis zu 2.000 Nits

Betrachtungswinkel

Mäßig bis passabel

Sehr gut

Lebensdauer

100.000 Stunden

100.00 Stunden bei abnehmender Helligkeit und Farbintensität

Leuchten pixelgenau

Nein

Ja

Was ist QLED?

Normale LCD-Fernseher setzen auf eine weiße LED-Hintergrundbeleuchtung und einen RGB-Farbfilter. QLED-Fernseher hingegen nutzen blaues Hintergrundlicht und rote sowie grüne Quantum-Dot-Nanopartikel, um besonders reine Farben zu erzeugen.

Darum sehen HDR-Filme und -Serien auf QLED-Fernsehern eher so aus, wie es die Macher vorgesehen haben, als auf herkömmlichen LCD-Fernsehern. Vor allem Rot und Grün können QLED-Fernseher heller darstellen als normale OLED-TVs. Kein Wunder also, dass sich in unserer Bestenliste mit den besten Fernsehern auch einige QLED-Modelle finden.

Im folgenden Video erklärt TURN ON Moderator Ilias verschiedene TV-Technologien wie QLED und OLED.

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Was ist OLED?

Die Bildpunkte von OLED-TVs leuchten selbst. Diese Fernseher brauchen darum keine Hintergrundbeleuchtung. Das hat Vorteile wie einen höheren Kontrast, eine niedrigere Reaktionszeit und eine höhere Blickwinkelstabilität.

Herkömmliche OLED-TVs haben allerdings Schwächen bei der hellen Darstellung von Farben wie Rot und Grün, auch ist ihre Gesamthelligkeit geringer als bei QLED-TVs. Zudem verdunkeln OLED-Geräte große helle Bildbereiche wie eine strahlende Sonne und gleißende Schneelandschaften, damit sich diese nicht ins Display einbrennen.

Inzwischen gibt es QD-OLED-TVs, die einige der Vorteile von QLED und OLED miteinander verbinden – aber nicht alle. Dazu unten mehr.

Tipp: Die besten OLED-Fernseher findest du in unserem Beitrag Beste OLED-TVs in Tests: Aktueller Vergleich 2025.

In diesem von LG gesponserten Video zeigt dir TURN ON Moderator Jens den LG OLED G5, einen der zurzeit besten herkömmlichen OLED-TVs:

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Was ist QD-OLED?

Die sogenannten QD-OLED-Fernseher wie die Geräte aus Samsungs S95-Serie und einige Sony-Fernseher wie der Sony Bravia 8 II verbinden die OLED-Technik mit QLED-Technik. Auch ihnen gelingen strahlende Rot- und Grüntöne.

QD-OLED-TVs dimmen jedoch wie herkömmliche OLED-TVs große helle Bildinhalte wie einen Sandstrand oder einen schneebedeckten Berg ab. Beim Rennen um die Gesamthelligkeit liegen QLED-LCD-TVs weiterhin vorn, auch wenn OLED-Fernseher zulegen.

QLED- vs. OLED-Fernseher im Vergleich

Hier erfährst du die jeweiligen Vor- und Nachteile von QLED- und OLED-Fernsehern.

Technologie und Funktionsweise

Der hauptsächliche Unterschied zwischen QLED-TVs und OLED-TVs besteht darin, dass QLED-TVs auf eine LED-Hintergrundbeleuchtung setzen und OLED-TVs auf selbstleuchtende organische Leuchtdioden. Das hat den Effekt, dass der sogenannte Mikrokontrast von OLED-TVs überlegen ist, sie also pixelgenau in der gewünschten Helligkeit leuchten können. Auch Szenen wie der Sternenhimmel und Feuerwerk können OLED-Fernseher so fehlerfrei darstellen.

Die LED-Hintergrundbeleuchtung von QLED-TVs ist viel gröber. Tausende Mini-LEDs der QLED-Topmodelle können nicht mit Millionen OLED-Pixeln mithalten. Darum überstrahlen bei QLED-Fernsehern die LEDs bei manchen Inhalten in benachbarte Regionen, was als „Blooming“ bekannt ist. So kann etwa auch die nähere Umgebung eines Sterns hell leuchten, obwohl sie schwarz sein sollte.

Im Gegenzug können die besten QLED-Fernseher allerdings deutlich heller leuchten als OLEDs. Trotz neuer technischer Lösungen wie MLA (Mikrolinsen, die Licht bündeln) und Tandem-OLED (mehrere OLED-Schichten) sind die besten QLED-Fernseher in hellen Räumen eine bessere Wahl als OLED-TVs. Zudem kann ihre HDR-Wirkung noch intensiver ausfallen, wenn auch nicht präziser.

Neue OLED-Technologien

  • MLA (Micro Lens Array): Eine Schicht aus Mikrolinsen verbessert die Lichtausbeute und sorgt für eine höhere Helligkeit.
  • Tandem-OLED: Mehrere leuchtende OLED-Schichten werden übereinander angeordnet. Das verbessert Lichtausbeute, Effizienz und Lebensdauer.
  • QD-OLED: Blau strahlende OLEDs bringen Quantum-Dots zum Leuchten, die ein möglichst reinfarbiges Grün und Rot erzeugen. Vorteile sind eine bessere Farbdarstellung und ein helleres Bild.

Neue LCD-Technologien

  • Mini-LEDs: Kleine LED-Lampen sorgen für eine präzisere Hintergrundbeleuchtung mit mehr Dimming-Zonen. Das verbessert den HDR-Effekt. QLED-TVs sind meistens zugleich Mini-LED-TVs.
  • RGB-Mini-LED (Micro-RGB): Rote, grüne und blaue LEDs sind für die LCD-Hintergrundbeleuchtung zuständig. Das sorgt für eine bessere Farbdarstellung.
  • Micro-LED: TVs mit winzigen LED-Pixeln. Im Vergleich zu OLEDs heller, kein organisch bedingter Leuchtverlust über die Jahre und kein Einbrenn-Effekt (Burn-in). Micro-LED-TVs werden aktuell jedoch für Unternehmen vermarktet und sind für Konsumenten unbezahlbar.

Kontrast und Schwarzwerte

Der Kontrast ist der Unterschied zwischen den hellen und dunklen Teilen eines Bildes. Ein Beispiel: Ein Fernseher hat einen hohen Kontrast, wenn etwa ein Vampir, der sich nachts im Schatten verbirgt, deutlich weniger sichtbar ist als das helle Mondlicht in derselben Szene des Gruselfilms.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie TVs einen hohen Kontrast erzielen können: Entweder stellen sie Schwarz besonders dunkel dar wie OLED-Fernseher oder sie zeigen helle Bildausschnitte besonders hell wie die QLED-Topmodelle. Rein rechnerisch haben OLED-Fernseher einen unendlichen Kontrast, aber subjektiv kann auch das Bild von QLED-Fernsehern sehr kontrastreich aussehen, weil helle Farben besonders intensiv leuchten.

Ein großer Nachteil von QLED-Fernsehern ist ihre weniger präzise Ausleuchtung. OLED-Fernseher können die Helligkeit von jedem einzelnen Bildpunkt individuell bestimmen – ein 4K-UHD-TV hat 8,3 Millionen Bildpunkte. Das QLED-Topmodell Hisense UXKQ in 85 Zoll bietet 20.000 Mini-LEDs als Hintergrundbeleuchtung, aufgeteilt in 5.000 Dimming-Zonen.

Jede Dimming-Zone kann ein QLED-TV mit Mini-LED-Technologie individuell dimmen, also dunkler oder heller leuchten lassen. Das ist viel im Vergleich zu LCD-Fernsehern ohne Mini-LEDs, aber sehr wenig im Vergleich zu den 8,3 Millionen individuell dimmbaren Bildpunkten eines OLED-4K-TVs.

Eine Familie sitzt auf einer blauen Couch und schaut fern. Popcorn und Controller stehen auf dem Tisch vor ihnen.

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Aufgrund ihrer relativ geringen Zahl von Mini-LEDs und Dimming-Zonen leiden QLED-Fernseher unter sogenanntem Blooming: Hell beleuchtete Bildteile strahlen in andere Bildteile über, die eigentlich dunkel sein müssten. Es kann zum Beispiel sein, dass der Kopf des versteckten Vampirs in der Gruselfilmszene teilweise mit dem Mond mit leuchtet, obwohl er im Dunkeln verborgen sein sollte. Am stärksten fällt Blooming allerdings bei kleinen hellen Bildpunkten vor einem dunklen Hintergrund auf – etwa einem Sternenhimmel, einem Feuerwerk oder Untertiteln in einer Nachtszene.

Ein damit verbundenes Problem von QLED-Fernsehern sind die Übergänge der Dimming-Zonen. LCD-Fernseher brauchen einen leistungsstarken Prozessor und einen klug programmierten Algorithmus, damit die Dimming-Zonen schnell genug mit der Action auf dem Bildschirm an- und abgeschaltet werden. OLED-TVs können ihre Pixel blitzschnell an- und abschalten, QLED- und generell LCD-Fernseher brauchen länger.

So kann es im Extremfall vorkommen, dass etwa der Vampir im Gruselfilm so schnell sein Opfer anspringt, dass er dabei nicht zu sehen ist, weil die Dimming-Zonen zu langsam auf die Action reagieren. Dann wunderst du dich zusammen mit seinem Opfer, warum es auf einmal so blutleer ist. Häufiger passiert das in schnellen Videospielen – tatsächlich nutzen viele QLED-LCD-TVs im Gaming-Modus weniger Dimming-Zonen, damit sie besser mit dem Geschehen mithalten können. Darunter leidet jedoch der Kontrast. Manche LCD-TVs deaktivieren im Gaming-Modus sogar das lokale Dimmen, weil sie mit Spielen überfordert wären.

In unserem Video erfährst du, was OLED-TVs und Mini-LED-TVs wie die QLED-Topmodelle voneinander unterscheidet:

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OLED-Fernseher sind für ihr perfektes Schwarz bekannt. Bei schwarzen Bildinhalten schalten sie ihre Pixel einfach aus und leuchten gar nicht. Tatsächlich werden individuelle Mini-LEDs bei schwarzen Szenen von QLED-TVs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung ebenfalls abgeschaltet. Das Problem ist hier allerdings das Überstrahlen der benachbarten Mini-LEDs – sie verschlucken häufig sogar viele einzelne Sterne in einem Sternenhimmel, die dann nicht mehr zu sehen sind. Der Schwarzwert ist daher bei QLED-TVs, selbst bei den Topmodellen mit Mini-LEDs, schlechter als bei OLEDs.

Allerdings: Wirklich perfekt ist das Schwarz von OLED-TVs in der Regel trotzdem nicht. Der Grund ist das Umgebungslicht des Raums, in dem du fernsiehst. Es trifft auf das Display und verschlechtert den Schwarzwert. Vielleicht ist das etwas penibel betrachtet – doch andererseits hat das Umgebungslicht generell einen größeren Einfluss auf die TV-Bildqualität. Bei OLED-TVs ist es besser, wenn es möglichst wenig bis kein Umgebungslicht gibt. Bei QLED-TVs kann dagegen etwas Umgebungslicht nicht schaden, weil der schlechtere Schwarzwert dann weniger auffällt.

Fazit: Insgesamt haben OLED-Fernseher einen deutlich höheren Kontrast als QLED-Fernseher und zeigen ein beinahe perfektes Schwarz.

Helligkeit und HDR-Performance

Höherwertige QLED-Fernseher können heller leuchten als OLED-TVs. Somit eignen sie sich besser, wenn du lieber in gut beleuchten Räumen fernsiehst.

Der hellste bislang (Stand Oktober 2025) von Rtings.com gemessene QLED-TV TCL QM851G (der europäische TCL X955 ist ähnlich) zum Beispiel kann ganzflächig dauerhaft 938 Nits hell leuchten (bei der Wiedergabe von SDR-Inhalten) – das wäre selbst für kleine HDR-Highlights ein guter Wert. Das aktuell verfügbare QLED-Topgerät Samsung QN90F schafft in diesem Extremszenario immerhin 606 Nits. Der zurzeit hellste OLED-TV ist der LG OLED G5, er kommt lediglich auf 471 Nits im selben Test. Für Innenräume ist das immer noch wunderbar hell, aber wenn die Sonne auf den Bildschirm knallt, hat der OLED-TV gegen die QLEDs keine Chance.

In unserem Video erfährst du, was es mit den verschiedenen HDR-Formaten auf sich hat:

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Vielleicht wichtiger als eine besonders hohe SDR-Helligkeit ist jedoch die Spitzenhelligkeit kleiner Bildteile, denn damit lassen sich HDR-Inhalte eindrucksvoll darstellen. Dolby-Vision-Filme können theoretisch für bis zu 10.000 Nits gemastert werden. Mastering bezeichnet einen Prozess, bei dem Farbe und Kontrast mit dynamischen Metadaten versehen werden, damit sie auf Fernsehern mit unterschiedliche Bildeigenschaften optimal dargestellt werden können. Aktuell gibt es bereits für 4.000 Nits optimierte Filme. Allerdings gibt es kaum Fernseher, die dafür hell genug leuchten können.

Der QLED-Fernseher TCL QM9K, der leider nicht in Deutschland verkauft wird, kann in den 2- und 10-Prozent-Fenstern des Bildschirms über 5.000 Nits hell leuchten. Er hat genug Power, um Dolby Vision voll auszureizen. Leistungsfähig genug sind dafür auch der Hisense U8QG sowie U9N, die leider ebenso nicht in Deutschland angeboten werden. Dennoch ist klar, wohin die Reise geht: Die Mini-LED-Technik erlaubt grundsätzlich, alles aus HDR-Inhalten herauszuholen.

Unter den OLED-Fernsehern erreicht der LG G5 OLED immerhin über 2.400 Nits in 2- und 10-Prozent großen Ausschnitten des Displays. Ein wenig heller dürften zukünftige OLED-Fernseher noch werden, aber für das Helligkeitsniveau der stärksten LCD-TVs sind die organischen Leuchtdioden nicht annähernd ausgelegt.

Fazit: Höherwertige QLED-Fernseher schlagen OLED-Fernseher bei der Helligkeit deutlich – und das wird auch in absehbarer Zukunft so bleiben.

Farbdarstellung und Farbvolumen

Viele QLED-Fernseher können ein höheres Farbvolumen darstellen als herkömmliche OLED-Fernseher. Das heißt, sie zeigen Farben bei verschiedenen Helligkeiten besser als OLEDs. Einerseits, weil QLEDs heller leuchten, und andererseits, weil sie aufgrund der Quantum-Dot-Technik mehr Farben darstellen können. Vergleicht man allerdings QLED-LCD-Fernseher mit QD-OLED-Fernsehern, herrscht Gleichstand bei den darstellbaren Farben.

In einem Geschäft sind Samsung Fernseher auf grauem Untergrund ausgestellt, mit dem Samsung-Logo oben.

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OLED-TVs punkten damit, dass sie pixelgenau die richtigen Farben zeigen, während QLED-LCD-Fernseher unter Problemen wie Blooming und schlechterer Blickwinkelstabilität leiden. So lässt sich darüber streiten, ob QLED-Fernseher oder herkömmliche OLED-Fernseher Farben insgesamt besser präsentieren – die neueren QD-OLED-Geräte übertreffen beide.

Fazit: QLED-TVs können Farben bei hoher Helligkeit besser darstellen als herkömmliche OLED-TVs. Dafür zeigen OLED-TVs Farben pixelgenau an.

Die neue Micro-RGB-Technologie hat gegenüber QLED einige Vorzüge – aber nur bedingt gegenüber OLED. In unserem Video erfährst du, was es damit auf sich hat:

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Blickwinkelstabilität und Betrachtungswinkel

Eine gute Blickwinkelstabilität bedeutet, dass andere Zuschauer im Raum ein ebenso gutes Bild genießen können wie die Person, die direkt vor dem TV sitzt. Eine schlechte Blickwinkelstabilität sorgt dafür, dass das Fernsehbild von der Seite verwaschen aussieht. Und das nicht nur von der Seite: Bei größeren Geräten oder wenn du näher am TV sitzt, ist das Bild auch an den Rändern verwaschen.

Bei der Blickwinkelstabilität schneiden OLED-Fernseher besser ab als QLED-TVs. Die Krone in dieser Kategorie tragen QD-OLED-TVs sowie herkömmliche OLED-TVs mit MLA-Technologie (Micro Lens Array). In OLED-Fernsehern mit MLA sind winzige Linsen eingebaut, die Licht bündeln.

Im folgenden Video zeigt TURN ON Moderator Jens den QLED-TV Samsung OLED S95F, der eine besonders gute Blickwinkelstabilität bietet:

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Auf dem zweiten Platz in der Kategorie Blickwinkelstabilität finden sich nach OLED-TVs die LCD-Fernseher mit IPS-Panel. Darauf folgen LCD-TVs mit VA-Panel.

Sofern auf die VA-LCD-TVs eine spezielle Beschichtung aufgetragen ist, welche die Blickwinkelstabilität verbessert, rücken sie näher an IPS-Displays heran. Besonders gut schneidet in dieser Kategorie der QLED-TV Samsung QN90B ab, der sogar auf IPS-Niveau liegt – die Nachfolger konnten ihm laut den Messungen von Rtings.com nicht das Wasser reichen. Hier vergleichen wir IPS- und VA-Panels im Detail.

Fazit: OLED-TVs haben eine bessere Blickwinkelstabilität als QLED-TVs. Das ist gut, wenn du gerne mit Freunden und Familien fernsiehst.

Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Frage nach der Haltbarkeit von QLED- und OLED-TVs ist ein komplexes Thema. Gemeinhin gelten OLED-TVs als weniger haltbar, weil ihr Bild nach einigen Jahren einbrennt. Dieses Problem wurde durchaus nicht gelöst, weil es nicht lösbar ist – organische Leuchtdioden brennen notwendigerweise ein nach langem Gebrauch. Ebenso verlieren die organischen Materialien notwendigerweise mit der Zeit an Leuchtkraft. Tricks gegen Burn-in wie Pixel-Shifting haben allenfalls ein gleichmäßigeres oder langsameres Einbrennen zur Folge, aber gegen natürliche Prozesse der organischen Chemie ist grundsätzlich kein Kraut gewachsen.

Allerdings ist Burn-in bei gewöhnlicher TV-Nutzung kein großes Problem. Das liegt daran, dass kaum jemand den ganzen Tag den Fernseher laufen lässt, wobei immerzu ein statisches Senderlogo eingeblendet ist, und das am schlimmsten noch mit hoher Helligkeit. Wer nur ein paar Stunden am Tag fernsieht oder Games zockt, dem bleibt sein OLED-TV wahrscheinlich bei hoher Leistung viele Jahre erhalten. Für OLED-Monitore sieht das schon anders aus, hier ist Einbrennen aufgrund der dauerhaften und wiederholten langen Desktop-Nutzung mit vielen statischen Elementen wie der Windows-Taskbar ein echtes Problem. In einem Meinungsbeitrag rate ich vom Kauf eines OLED-Monitors für die regelmäßige Nutzung für die Arbeit sogar explizit ab.

Allerdings: Einbrennen ist nicht das einzige Phänomen, das Fernsehern zusetzen kann. Die Experten von Rtings.com haben LCD-TVs einem ähnlichen Härtetest unterzogen wie OLED-Fernseher. Das Ergebnis: Insbesondere dünne Edge-Lit-TVs leiden häufig unter schlechter Haltbarkeit. Der Grund ist, dass die LEDs im TV-Rahmen bei dieser Technologie eine große Hitze erzeugen, was auf lange Sicht die Elektronik überfordern kann. Lifestyle-TVs mit Gemälde-Funktion wie Samsungs Serie The Frame nutzen oftmals Edge-Lit-Technik. Spätestens ab der Mittelklasse sind QLED-Fernseher jedoch mit Mini-LED-Technik ausgestattet.

Inzwischen läuft der Rtings-Härtetest mit über 100 TVs mit verschiedenen Technologien seit über 2 Jahren (Stand Oktober 2025). Und: Auch QLED-LCD-Fernseher haben Fehler entwickelt. Schließlich ist die QLED-Farbschicht dieser LCD-Fernseher auch organisch wie OLEDs. Also kein Wunder, dass sie bei ungewöhnlich intensiven Betrieb über viele Jahre Farben nicht mehr richtig darstellen können. Das nennt sich „Quantum-Dot-Degradation“. Außerdem sind bei einigen Mini-LED-Fernsehern mehrere LEDs ausgefallen oder die Elektronik, welche die LEDs leuchten lässt.

Noch haben die Tester keine allgemeinen Schlüsse über die Haltbarkeit verschiedener TV-Technologien gezogen – abgesehen davon, dass Edge-Lit-TVs besonders empfindlich sind –, was sie allerdings planen. Jetzt schon lässt sich sagen: Sowohl OLED-TVs als auch LCD-TVs können bei jahrelangem intensiven Gebrauch Fehler entwickeln und ausfallen. Insofern war der Fokus auf das OLED-Einbrennen, das in der öffentlichen Wahrnehmung vorherrschte, tatsächlich etwas ungerecht. Zumindest für Fernseher. Wer allerdings sein Gerät normal verwendet und nicht das Billigste vom Billigen kauft, sollte sich viele Jahre an seinem TV erfreuen können.

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QLED-Fernseher sind einige hundert Euro günstiger zu haben als OLED-TVs. Ab rund 750 Euro werden manche QLED-TVs nach Veröffentlichung angeboten, während OLED-TVs in der Regel über 1.200 Euro kosten. Das heißt aber nicht, dass QLED-Fernseher das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis hätten, sie sind nur günstiger. OLED-Fernsehern bieten für mehr Geld die höhere Bildqualität.

Besonders deutlich wird der Unterschied bei sehr großen Fernsehern über 80 Zoll. Hier beträgt der Preisunterschied zwischen QLED- und OLED-TVs nicht mehrere hundert, sondern 1.000 Euro und darüber.

Fazit: QLED vs. OLED – was ist besser?

OLED-Fernseher sind QLED-TVs in den meisten Kategorien überlegen.

Sie punkten mit …

  • einem hohen Kontrast,
  • selbstleuchtenden Pixeln für eine präzise Darstellung,
  • einer sehr guten Blickwinkelstabilität und
  • sehr kurzer Reaktionszeit.

LCD-TVs mit QLED-Farben übertreffen OLEDs in diesen drei Bereichen:

  • Gute QLED-TVs sind heller und damit besser geeignet für das Fernsehen in hell beleuchteten Räumen.
  • Sie sind günstiger, vor allem in Größen über 75 Zoll.
  • Sie verlieren nicht mit der Zeit an Helligkeit.

Du solltest die Displaytechnik deines Fernsehers danach auswählen, welche Vorteile dir wichtiger sind. Mehr erfährst du in unseren Ratgeber LCD vs. OLED.

Du fragst dich, was Nanocell-TVs sind und wie sie im Vergleich zu OLED-Fernsehern abschneiden? In unserem Beitrag NanoCell- vs. OLED-TV: Was ist besser? liefern wir die Antwort.

In diesem Video verrät TURN ON Moderator Ilias, warum Burn-In bei OLED-TVs kein Thema mehr ist:

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Häufige Fragen zu QLED vs. OLED beantwortet

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