
4K-Fernseher mit dem besten (KI-)Upscaling in Tests: Aktueller Vergleich 2026
Inhalt
- Diese 4K-Fernseher haben laut Tests auch 2026 das beste (KI-)Upscaling
- Beste 4K-Fernseher mit (KI-)Upscaling im Vergleich
- Einer der besten 4K-OLED-TVs mit hervorragendem Upscaling: LG OLED C6
- Preis-Leistungs-Tipp: Sony Bravia 5
- Mit riesigem Display: TCL 75X11L
- Kaufberatung: Was bringt mir gutes Upscaling?
- Gute Alternativen zu den vorgestellten 4K-Fernsehern mit dem besten Upscaling
- Fazit und Zukunftsausblick
- Häufige Fragen und Antworten zu TV-Upscaling mit KI

stock.adobe.com/StockPhotoPro
Bei der Hochskalierung von niedrig aufgelösten Inhalten auf eine 4K-Auflösung gibt es bei TVs deutliche Qualitätsunterschiede. Wir stellen dir verschiedene 4K-Fernseher mit dem besten (KI-)Upscaling vor.
Zum Autor: Michael ist für das gute 4K-Upscaling seines OLED-TVs beim Zocken von Game-Klassikern sehr dankbar. Er schreibt seit 2018 über Technik und begeistert sich vor allem für Smartphones, Gaming und Fernseher.
Diese 4K-Fernseher haben laut Tests auch 2026 das beste (KI-)Upscaling
Die 4K-Fernseher in dieser Liste haben wir auf Basis ihrer Fähigkeiten beim Upscaling von niedrig aufgelösten Inhalten wie DVDs und Fernsehen ausgewählt. Diese Fähigkeiten haben die Experten der Website Rtings.com in Tests ermittelt. Rtings.com bewertet das Upscaling bei TVs anhand folgender Kriterien:
- Schärfe von Konturen und Kanten
- Erhalt von Bilddetails
- Lesbarkeit von Text
Die folgenden Modelle zählen zu den Fernsehern mit dem besten Upscaling. Die Links in der Liste führen dich direkt zum jeweiligen Produkt im Shop:
- Einer der besten 4K-OLED-TVs mit sehr gutem Upscaling: LG OLED C6
- Preis-Leistungs-Tipp: Sony Bravia 5
- Mit riesigem Display: TCL 75X11L
Top 3 Kategorien im Shop: Fernseher, 4K-Fernseher, Smart-TVs
In der folgenden Tabelle kannst du die besten Fernseher mit Upscaling miteinander vergleichen. Klicke auf das Feld „Auswahl für den Vergleich“ mit dem Pfeil: Es öffnet sich ein Drop-down-Menü mit allen vorgestellten Modellen.
Einer der besten 4K-OLED-TVs mit hervorragendem Upscaling: LG OLED C6
Der LG OLED C6 zählt zu den 4K-Fernsehern mit dem besten Upscaling auf dem Markt. Im Test der Website Rtings.com (04/26) holt sich der OLED-TV in der Kategorie „Upscaling“ 9 von 10 möglichen Punkten. Der Alpha-11-4K-AI-Prozessor sorgt beim KI-Upscaling von niedrig aufgelösten Inhalten für scharfe Konturen. Bilddetails bei der Wiedergabe von DVDs bleiben nach der Hochskalierung erhalten, und Texte sind gut lesbar.
Laut LG bezieht der Prozessor auch Genre und Gesichter in seine Bildanalyse ein, um nach der Hochskalierung ein 4K-Bild mit optimaler Tiefe und idealem Kontrast zu liefern. Der Chip hat aber noch weitere KI-Features auf Lager:
- Mit der Funktion AI HDR Remastering bereitet der OLED-TV SDR-Inhalte auf HDR-Niveau auf, indem er Farbe, Helligkeit und Kontrast anpasst.
- Der sogenannte AI Concierge schlägt dir Inhalte auf Basis deiner Interessen vor, liefert Hintergrundinfos zu Filmszenen und macht Ergebnisvorhersagen bei Fußballspielen.
In diesem Video stellt LG einige Eigenschaften seiner 2026er-TV-Modellreihe vor:
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LG Global
Abseits vom Upscaling und den anderen KI-Features überzeugt der LG OLED C6 mit seinem hellen OLED-Display, perfekten Schwarzwerten und lebhaften Farben. Laut Computer Bild (05/26) liefert der OLED-TV auch einen ordentlichen Klang – trotz seines sehr schmalen Gehäuses.
Gamer dürfen sich über ALLM und HGiG freuen. VRR, G-Sync und FreeSync sorgen dafür, dass Konsolen- und PC-Gamesmit bis zu 165 Hertz geschmeidig und ohne Bildrisse laufen.
Das sagen Tester zum LG OLED C6
Im Test von Computer Bild (05/26) bekommt das 65-Zoll-Modell des LG OLED C6 die Note „sehr gut“ (1,3). Die Redaktion lobt die Top-Bildqualität, den guten Klang und die umfangreichen Streamingoptionen. Einziger Kritikpunkt sind die teilweise etwas unübersichtlichen Einstellungsmöglichkeiten.
Rtings.com (04/26) bewertet den LG OLED C6 im 65-Zoll-Format in der Kategorie „Home Theater“ mit 8,9 von 10 Punkten. Bei den Vorteilen erwähnen die Experten explizit seine guten Upscaling-Fähigkeiten sowie sein tiefes Schwarz ohne Blooming, die lebhaften Farben und die gute Darstellung kleiner HDR-Highlights.
Ein Nachteil sei das merkbare Bildstottern bei Inhalten mit niedriger Bildrate (etwa 24 Hertz), was jedoch typisch für OLED-TVs sei. Außerdem sorge die glänzende Beschichtung für leichte Reflexionen.
Vorteile und Nachteile des LG OLED C6
Vorteile
- sehr gutes Upscaling
- umfangreiche KI-Funktionen
- sehr gute Bildqualität
- hohe Helligkeit (für einen OLED-TV)
Nachteile
- glänzendes Display reflektiert
- leichtes Bildstottern bei niedriger Bildwiederholrate
Preis-Leistungs-Tipp: Sony Bravia 5
Ein sehr gutes Upscaling zum kleinen Preis liefert der Sony Bravia 5. Mit ebenfalls 9 von 10 möglichen Punkten in der „Upscaling“-Kategorie im Test von Rtings.com (06/25) liegt der Mini-LED-TV von Sony auf dem gleichen Niveau wie der LG OLED C6. Niedrig aufgelöste Inhalte wie Filme auf DVDs hätten scharfe Kanten, und feine Details seien auch in belebten Szenen gut erkennbar. Auch Texte seien schön scharf.
Neben dem sehr guten Upscaling beherrscht der verbaute XR-Prozessor noch weitere Fähigkeiten:
- Das Feature XR Motion Clarity analysiert Bewegungen über mehrere Bilder hinweg und synchronisiert diese mit der Hintergrundbeleuchtung. Das soll Unschärfe reduzieren und helle Bilder bei rasanter Action ermöglichen.
- Mithilfe von KI analysiert der Prozessor zudem durchgehend Szenen und optimiert sie für eine möglichst realistische Darstellung.
In diesem Video stellt Sony die Highlights des Bravia 5 vor:
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Sony Corporation – Official
Abseits davon punktet der Sony Bravia 5 dank seiner Mini-LED-Technik mit einer sehr guten SDR-Helligkeit. Das macht ihn zu einer guten Wahl für Nutzer, die auch in hellen Räumen Filme und Serien genießen wollen. Absolut reflexionsfrei ist der TV allerdings nicht. Direkte Lichtquellen sorgen auf dem Display trotzdem für Spiegelungen, merken die Experten von Rtings.com an.
HDR-Inhalte stellt der Sony-TV ab Werk ordentlich dar – sehr gut ist die HDR-Farbgenauigkeit allerdings erst nach einer Kalibrierung. Tipp: MediaMarkt bietet einen Kalibrierungsservice für Fernseher an. Der Sound überzeugt laut Test von hifi.de (03/26) ebenfalls. Bei der Wiedergabe von Surround-Formaten sei sogar eine gewisse Räumlichkeit wahrnehmbar.
Die Gaming-Eigenschaften des Bravia 5 sind durchwachsen: Positiv sind der niedrige Input-Lag, 120 Hertz bei 4K-Auflösung und die Unterstützung aller VRR-Standards gegen Bildrisse. Laut Rtings.com sorge eine langsame Pixelaktualisierungsrate jedoch für ein leicht verschwommenes Bild im Game-Mode.
Das sagen Tester zum Sony Bravia 5
Hifi.de bewertet das 75-Zoll-Modell des Sony Bravia 5 im Test (11/25) mit „sehr gut“. Die Redaktion lobt das allgemein gute Bild und den guten Ton des TVs, merkt jedoch gleichzeitig an, dass andere Mini-LED- und OLED-TVs besser für die HDR-Wiedergabe geeignet sind. Weitere positive Eigenschaften seien die Anschlussausstattung, die Verarbeitung und die einfache Bedienung.
Rtings.com vergibt für das 65-Zoll-Modell des Sony Bravia 5 im Test 7,2 von 10 Punkten in der Kategorie „Home Theater“. Auch beim Sony-TV erwähnen die TV-Experten explizit das sehr gute Upscaling. Weitere Vorteile seien die lebhaften Farben und die gute SDR-Helligkeit. Kritikpunkte sind die durchschnittliche HDR-Kalibrierung ab Werk und die durchschnittliche HDR-Helligkeit.
Tipp: Weitere preiswerte 65-Zoll-TVs findest du in unserer Liste der besten 65-Zoll-Fernseher bis 1.000 Euro.
Vorteile und Nachteile des Sony Bravia 5
Vorteile
- sehr gutes Upscaling
- gute Bildqualität
- gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- dank hoher SDR-Helligkeit für helle Räume geeignet
Nachteile
- ungenaue HDR-Farbgenauigkeit ab Werk
- HDR-Helligkeit könnte höher sein
- Bild im Game-Mode wirkt verschwommen
Mit riesigem Display: TCL 75X11L
Auch dem TCL 75X11L bescheinigen die Experten von Rtings.com im Test (03/26) ein gutes 4K-Upscaling. In dieser Kategorie bekommt der TV 8,5 von 10 Punkten. Feine Details seien gut erkennbar, und insgesamt wirke das Bild sehr klar. Das ist beim TCL 75X11L auch sehr wichtig, denn ein matschiges Bild wäre auf der 75-Zoll-Bilddiagonale ein echter Albtraum.
Mit der Blooming-Systemkontrolle will TCL über mehrere Maßnahmen Blooming-Effekte eliminieren. Als Basis dient präzises Local Dimming mit 11.520 Zonen. Lichtbündelnde Mikrolinsen sollen dafür sorgen, dass die Pixel kein Licht über ihre Fläche hinaus abgeben. Ein Lichtemissions-Chip sorgt laut Hersteller für eine natürlichere Lichtdarstellung. Und schließlich soll ein Licht-Schatten-Steueralgorithmus noch mehr Realismus bieten.
Und die Rechnung geht auf: Laut Rtings.com überzeugt der riesige Fernseher mit sehr gutem Kontrast, kaum wahrnehmbarem Blooming und einem einheitlichen Schwarz.
In diesem Video stellt TCL seine X11L-Serie kurz vor:
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TCL Europe
Die Mini-LEDs des TCL 75X11L sind extrem hell und erreichen laut TCL bis zu 10.000 Nits bei der HDR-Wiedergabe. Allerdings nur kurzzeitig und in einem 2-Prozent-Bildbereich, ordnet Rtings.com ein. Im 10-Prozent-Bildfenster sind bei der HDR-Wiedergabe noch starke 4.500 Nits drin. Für HDR-Fans ist der TV eine klare Empfehlung – auch weil er alle gängigen HDR-Standards unterstützt.
Auch beim Sound überzeugt der TCL 75X11L. Das Soundsystem von Bang & Olufsen sorgt für einen kräftigen Sound mit solidem Bass und guter Sprachverständlichkeit, urteilt hifi.de im Test (05/26). Für Gaming ist der TV ebenfalls gut geeignet. Er unterstützt bis zu 144 Hertz, VRR sowie FreeSync und G-Sync gegen Bildrisse. Auch die Eingabeverzögerung ist gering. Allerdings hat er genau wie der Sony Bravia 5 aufgrund der langsamen Pixelaktualisierungsrate beim Zocken ein leicht verschwommenes Bild.
Das sagen Tester zum TCL 75X11L
Rtings.com vergibt im Test (03/26) des 85-Zoll-Modells des TCL 75X11L 8,7 von 10 Punkten in der Kategorie „Home Theater“. Die Experten loben die tiefen Schwarzwerte, die beinahe vollständige Eliminierung von Blooming und die satten HDR-Farben. Dank seiner extrem hohen Helligkeit sei der große TV auch perfekt für helle Umgebungen geeignet. Ein Nachteil ist laut Redaktion die nur durchschnittliche Farbkalibrierung ab Werk (SDR und HDR).
Hifi.de bewertet das 75-Zoll-Modell im Test (05/26) mit „sehr gut“. Vorteile seien das sehr gute Bild, Top-Schwarzwerte, vier HDMI-Ports, der kräftige Sound und das edle Design. Die durchschnittliche HDR-Kalibrierung ist auch hier ein Kritikpunkt. Ein weiterer Nachteil sei der hohe Preis.
Vorteile und Nachteile des TCL 75X11L
Vorteile
- gutes Upscaling
- sehr gute Bildqualität
- sehr hohe Helligkeit
- beinahe kein Blooming
- guter Klang
Nachteile
- ungenaue Farbkalibrierung ab Werk
- Bild im Game-Mode wirkt verschwommen
- hoher Preis
Kaufberatung: Was bringt mir gutes Upscaling?
Du fragst dich, was dir Upscaling im Alltag bringt? Je nach deinen Sehgewohnheiten kann eine Hochskalierung per KI oder Algorithmus die Wiedergabequalität von niedrig aufgelösten Inhalten deutlich erhöhen.
Moderne 4K-Fernseher versprechen ein knackig scharfes Bild. Das können sie aber nur liefern, wenn die angeschlossenen Wiedergabequellen eine 4K-Auflösung bieten. Das ist aktuell jedoch nur bei einigen Streamingdiensten und 4K/UHD-Blu-rays der Fall. Das deutsche Fernsehprogramm wird maximal in 1.080p-Auflösung ausgestrahlt, Filme und Serien auf DVD haben mit 720 × 576 Pixeln sogar eine noch niedrigere Auflösung.
Damit du niedrig aufgelöste Inhalte auf deinem 4K-Fernseher schauen kannst, muss der Fernseher sie vergrößern, das heißt, ihre Auflösung hochskalieren. Das ist allerdings nicht so einfach. Wenn du einmal ein Bild in einem Grafikprogramm auf dem PC vergrößert hast, weißt du vielleicht, dass das Bild bei einem hohen Vergrößerungsfaktor „matschig“ wird: Kanten werden unscharf, Details verschwinden.
Prozessoren in TVs sorgen dafür, dass diese negativen Effekte möglichst unauffällig sind. Je besser das Upscaling des Prozessors ist, desto besser sehen niedrig aufgelöste Inhalte auf großen 4K-Displays aus.
Wann ist Upscaling wichtig?
Upscaling spielt bei der Wiedergabe von niedrig aufgelösten Inhalten auf Displays mit hohen Auflösungen eine große Rolle. Bei der Hochskalierung entstehen zwischen den Pixeln eines Bildes Lücken, die der Prozessor mit künstlich generierten Pixeln füllt. Diese passen farblich im besten Fall so gut zu den benachbarten originalen Pixeln, dass du die künstlichen Pixel gar nicht bemerkst.
Je nach Auflösung der Quelle generiert der Prozessor für die Hochskalierung des Bildes unterschiedlich viele neue Pixel. Ein Beispiel: Ein Video mit 1.080p-Auflösung (Full HD) passt im Original viermal auf einen 4K-TV.
Die Größenverhältnisse verschiedener Auflösungen verdeutlicht das folgende Bild:

stock.adobe.com/alessiom
Der Prozessor muss also für jeden Original-Pixel drei zusätzliche generieren. Das ist für die Algorithmen und KIs der Prozessoren in der Regel kein großes Problem. Hochskalierte Full-HD-Inhalte sehen auf 4K-TVs deshalb recht gut aus. Du merkst teilweise gar nicht, dass ein Upscaling stattgefunden hat.
Die Wiedergabe von DVD-Inhalten auf 4K-TVs ist eine größere Herausforderung. Das Bildformat einer DVD (SD-Auflösung im oberen Bild) passt im Original 20-mal auf einen 4K-Fernseher. Der Prozessor muss also für jeden Original-Pixel 19 künstliche Pixel berechnen. Und die Lücken zwischen den originalen Pixeln sind dementsprechend größer. Diese Lücken mit Pixeln im passenden Farbton zu füllen, ist komplex. Eine KI erledigt diese Aufgabe besser als ein Algorithmus.
Wo spielt KI für das Upscaling eine Rolle?
Bisher kamen beim Upscaling von Inhalten in der Regel Algorithmen zum Einsatz. Algorithmen sind endliche Folgen von Anweisungen für die Lösung von Problemen. Der Prozessor im TV entscheidet bei der Hochskalierung also auf Basis von Regeln, wie die künstlichen Pixel zum Füllen der Lücken aussehen sollen.
Das funktioniert ganz gut, wenn der Regelsatz groß ist und es nur wenige Variablen gibt. Du siehst das an hochskalierten Full-HD-Inhalten: Drei Lücken in unmittelbarer Nähe zum Original kann ein Algorithmus recht präzise mit passenden künstlichen Pixeln füllen.
Bei größeren Lücken kommen Algorithmen an ihre Grenzen. Das ist verständlich, denn ein endlicher Regelsatz kann nicht die perfekten Lösungen für unendlich viele Pixelkombinationen liefern. Hier kommt künstliche Intelligenz ins Spiel.

stock.adobe.com/Who is Danny
Die KI befüllt Pixellücken nicht nach Regeln, sondern sie sagt statistisch vorher, wie das hochskalierte Bild aussehen müsste aufgrund der unzähligen Inhalte, mit denen sie trainiert wurde. TV-Prozessoren, die beim Upscaling auf KI setzen, sind solchen mit klassischen Algorithmen somit überlegen – sofern die KI gut trainiert ist.
Gute Alternativen zu den vorgestellten 4K-Fernsehern mit dem besten Upscaling
Du findest in unserer Liste nicht den passenden 4K-TV für dich? Hier sind einige weitere Modelle mit guten Upscaling-Fähigkeiten:
- Der LG OLED C5 beherrscht 4K-Upscaling beinahe genauso gut wie sein Nachfolger, der OLED C6. Rtings.com bewertet den TV beim Upscaling mit 8,5 von 10 Punkten. Im Test von Computer Bild (08/25) schneidet der LG-TV mit der Note „sehr gut“ (1,3) ab.
- Auch Samsungs 2026er-Modell des Galerie-Fernsehers The Frame Pro beherrscht die Hochskalierung von niedrig aufgelösten Inhalten auf 4K gut (8 von 10 Punkten bei Rtings.com). Die Website Wired vergibt im Test (03/26) 8 von 10 Punkten.
- Samsungs aktuelles OLED-Modell S90H schlägt sich beim 4K-Upscaling ebenfalls gut und bekommt von Rtings.com in der Kategorie „Upscaling“ 8 von 10 Punkten. Im Test von Computer Bild (04/26) schnappt sich der Samsung-OLED-TV die Note „sehr gut“ (1,3).
Tipp: Noch mehr gute TV-Modelle empfehlen wir im Beitrag Beste Fernseher in Tests: Aktueller Vergleich. Dir sind intelligente Funktionen wichtig? Hier geht es zu den besten Smart-TVs. Empfehlungen für Nutzer mit kleinerem Budget haben wir im Beitrag Fernseher unter 500 Euro in Tests: Aktueller Vergleich zusammengestellt.
Fazit und Zukunftsausblick
Ein gutes Upscaling ist für die Wiedergabe von niedrig aufgelösten Inhalten auf 4K-Fernsehern unverzichtbar. Für diese Aufgabe kommt neben Algorithmen immer häufiger KI zum Einsatz. Künstliche Intelligenz ist für die Hochskalierung von Inhalten mit sehr geringen Auflösungen (etwa DVDs) deutlich besser geeignet als herkömmliche Algorithmen. Sie kann eine spürbar bessere Qualität liefern.
Das Upscaling von Videos wird auch in Zukunft ein sehr wichtiges Feature von TVs sein, denn die Auflösung der Medien hinkt den Auflösungen moderner Fernseher hinterher. Viele gute Serien und Filme gibt es nicht einmal auf Blu-ray und nur auf DVD, beispielsweise die Serien „Hercules“ und „Xena“ von Sam Raimi, weil die Studios davon ausgehen, dass ich die Arbeit für eine neue Abtastung der Rohaufnahmen nicht lohnt.
Diese Serie und weitere Serien und Filme werden von Streaminganbietern gar nicht oder nur unvollständig angeboten, geschweige denn in 4K-Auflösung. Auch in Zukunft bleibt gutes Upscaling für Film- und Serienfans daher wichtig.
Allerdings müssen dann Full-HD-Inhalte und 4K-Inhalte auf TVs mit einer 8K-Auflösung hochskaliert werden. Hier können wir dank KI eine sehr viel bessere Qualität erwarten, als wir es aktuell von hochgerechneten DVD-Inhalten auf 4K-TVs kennen.
Häufige Fragen und Antworten zu TV-Upscaling mit KI
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