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Amazfit Active 3 Premium im Test: Günstiger Garmin-Klon

Franziska Peix30. APRIL 2026
Franzi trägt die Amazfit Active 3 Premium und bindet sich die Laufschuhe zu.

TURN ON

Die Amazfit Active 3 Premium bietet erstaunlich viele Funktionen für ihren Preis. Wer damit richtig viel anfangen kann, erfährst du in meinem Test.

Zur Autorin: Franzi trägt seit mehr als 10 Jahren Garmin-Uhren und hat schon viele Smartwatches unterschiedlicher Hersteller getestet. Sie schreibt seit 2014 für TURN ON und interessiert sich vor allem für Wearables, Kopfhörer und Drohnen.

Fazit zum Test der Amazfit Active 3 Premium

Die Amazfit Active 3 Premium ist eine Fitness-Smartwatch mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, die sich in erster Linie an Laufanfänger richtet. Fitness-Einsteiger bekommen eine riesige Auswahl an Sportmodi, KI-gestützte Trainingsvorschläge, ein hochwertiges Display und eine gute Akkulaufzeit zum günstigen Preis.

Weniger beeindruckend finde ich die smarten Funktionen, insbesondere den Sprachassistenten, der nur auf Englisch antwortet. Für Anfänger wären außerdem Bedienungshilfen oder Tutorials wünschenswert. Mich persönlich stört aber am meisten die Anfälligkeit des Displays für Fingerabdrücke.

Vorteile und Nachteile der Amazfit Active 3 Premium

Vorteile

  • helles Display mit Saphirglas
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • viele Fitnessfunktionen
  • KI-gestützte Trainingsvorschläge
  • gute Akkulaufzeit

Nachteile

  • Display anfällig für Fingerabdrücke
  • Sprachassistent antwortet nur auf Englisch
  • kein WLAN
  • Kartenübertragung per Bluetooth dauert recht lang

Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten

Amazfit Active 3 Premium im Test: Die wichtigsten Infos zur Smartwatch

Die Amazfit Active 3 Premium ist eine günstige Smartwatch mit Sportfokus, die sich in erster Linie an Laufanfänger richtet. Sie unterstützt mehr als 170 Sportarten und bietet KI-gestützte Trainingspläne, die dir helfen, auf dein erstes konkretes Ziel hinzuarbeiten. Eine Besonderheit in dieser Preisklasse sind die Offline-Karten für eine Navigationsfunktion.

Die Uhr besitzt ein Edelstahlgehäuse und ein 1,32 Zoll großes Saphirglas-Display, das bis zu 3.000 Nits hell strahlt. Sie trackt gängige Gesundheitswerte wie Herzfrequenz, Blutsauerstoffsättigung, Stresslevel und Hauttemperatur. Zudem analysiert sie deinen Schlaf und deine Erholung. Du kannst mit der Smartwatch auf Handy-Nachrichten antworten, per Bluetooth telefonieren und den Sprachassistenten Zepp Flow nutzen.

Die Amazfit Active 3 Premium teilt sich viele Funktionen mit der Amazfit Active Max. Mit ihrer Gehäusegröße von 45 Millimetern eignet sich die Active 3 Premium aber besser für Frauen und Personen mit schmaleren Handgelenken. In der folgenden Tabelle findest du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Modelle im Vergleich.

So habe ich die Amazfit Active 3 Premium getestet

Ich habe die Amazfit Active 3 Premium zwei Wochen lang im Alltag getragen – nur zum Laden und fürs Indoor-Klettern habe ich die Uhr abgenommen. Im Testzeitraum habe ich täglich Work-outs getrackt, darunter Laufen outdoor, Laufen auf dem Laufband, Radfahren, Gehen, Indoor-Rudern, Krafttraining und Pilates. Dabei habe ich auch die Trainingspläne des Zepp Coachs ausprobiert.

Für den Test habe ich die Amazfit Active 3 Premium mit meinem Google Pixel 10 verbunden, um mir Benachrichtigungen vom Handy anzeigen zu lassen und Bluetooth-Anrufe zu testen. Als Referenzgerät fürs Gesundheits- und Fitnesstracking habe ich meinen Garmin Forerunner 970 genutzt, für genauere Herzfrequenzmessungen habe ich den Brustgurt Polar H10 bei Work-outs getragen.

Weder der Hersteller Amazfit noch MediaMarkt haben auf meinen redaktionellen Praxistest Einfluss genommen. Im Folgenden erfährst du meine Eindrücke von verschiedenen Aspekten der Amazfit Active 3 Premium.

Franzi trägt die Amazfit Active 3 Premium und startet draußen ein Lauftraining.

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Design & Komfort: Mehr Mut zu Farbe wäre toll

Das Gehäuse der Amazfit Active 3 Premium macht dem Namen der Uhr alle Ehre. Es besteht aus Edelstahl, hat ein glänzendes Finish und macht insgesamt einen hochwertigen Eindruck. Das Display wird von Saphirglas geschützt, das macht die Uhr unempfindlich für Kratzer. Was man allerdings schnell darauf sieht, sind Fingerabdrücke. Hier hätte ich mir eine andere Beschichtung gewünscht.

Das für Sportuhren typische Silikonarmband wirkt weniger edel, ist aber angenehm zu tragen. Zwei Riemen halten das überstehende Armbandstück sicher an Ort und Stelle. Weder beim Schlafen noch beim Sport verrutscht die Uhr.

Die Amazfit Active 3 Premium mit aktiviertem Display an Franzis Handgelenk.

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Die Amazfit Active 3 Premium ist wasserbeständig bis 5 ATM und kann beim Schwimmen und Duschen getragen werden. Es gibt sogar eine Funktion zum „Herausschütteln“ von Wasser aus der Lautsprecheröffnung.

Mit ihrer Gehäusegröße von 45 Millimetern passt die Smartwatch gut an mein eher schmales Handgelenk. Anders als die Amazfit Active Max, die mein Kollege Niklas im TURN ON Test der Amazfit Active Max (02/26) auf Herz und Nieren geprüft hat, richtet sich das Premium-Modell eher an Frauen oder Personen mit schmalen Handgelenken.

Niklas hält die Amazfit Active Max in die Kamera.
Smartwatches

Amazfit Active Max im Test: Günstige Alternative zur Apple Watch?

Die Amazfit Active Max ist eine Allrounder-Smartwatch mit starker Akkulaufzeit und vielen Fitness- und Gesundheitsfunktionen. Ob sie eine günstige Alternative zur Apple Watch ist, erfährst du in meinem Test.

Mehr erfahren über Amazfit Active Max im Test: Günstige Alternative zur Apple Watch?

Ich würde mir allerdings eine größere Farbauswahl für die Amazfit Active 3 Premium wünschen. Neben der schwarzen Version, die ich getestet habe, gibt es noch eine weiße und eine blaue. Eher feminine Farbvarianten bietet Amazfit nicht an.

Display & Bedienung: Touch, Tasten oder Sprache

Das AMOLED-Display der Amazfit Active 3 Premium misst 1,32 Zoll und ist im Alltag ausreichend hell. Die Spitzenhelligkeit laut Hersteller beträgt 3.000 Nits. Trotzdem hatte ich im Test das Gefühl, dass ich die Uhr bei Work-outs im Freien etwas schlechter ablesen konnte als den zeitgleich getragenen Garmin Forerunner 970 – zumindest bei direkter Sonneneinstrahlung und beim Tragen einer Sonnenbrille. Das Display der Garmin-Uhr ist etwas blickwinkelstabiler und spiegelt weniger.

Mir persönlich fehlt außerdem die Möglichkeit, die Displayhelligkeit bei Work-outs separat von der Helligkeit im Alltag einzustellen. Normalerweise nutze ich gerne eine geringe Helligkeitsstufe – auch um Akku zu sparen. Beim Training draußen sollte das Display dann heller strahlen. Bei der Amazfit Active 3 Premium habe ich daher die automatische Helligkeitsregulierung genutzt, was mich im Alltag vermutlich etwas Akkulaufzeit gekostet hat.

Franzi ist draußen unterwegs und schaut auf die Amazfit Active 3 Premium an ihrem Handgelenk.

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Bedienen kannst du die Amazfit-Smartwatch wahlweise per Touchscreen oder mit den vier Tasten am Gehäuse. Letzteres ziehe ich vor allem bei Work-outs vor, die Touchfunktion lässt sich für diese Zeit in den Trainingseinstellungen deaktivieren. Für mich als langjährige Garmin-Nutzerin ist die Bedienung mit den Tasten recht intuitiv, da sie ähnlich wie bei meiner privaten Uhr funktioniert. Ich habe aber auch Testberichte gelesen, in denen es den Testern nicht so leicht fiel, und sie sich ein Tutorial gewünscht hätten.

Mit Touchgesten navigierst du auf der Amazfit Active 3 Premium folgendermaßen:

  • Wisch nach unten: öffnet das Schnelleinstellungsmenü.
  • Wisch nach oben: führt dich durch die ausgewählten Widgets.
  • Wisch nach rechts: zeigt dir eine Übersicht der letzten Benachrichtigungen an.
  • Wisch nach links: bringt dich zur App-Liste.

Einige Funktionen der Uhr kannst du auch über den Sprachassistenten Zepp Flow aufrufen. Er versteht Kommandos wie „Starte einen Lauf“, „Mach das Display heller“ und „Stelle einen Wecker für 7 Uhr“. Allerdings musst du wissen, dass dir der Assistent nur auf Englisch antwortet.

Franzi navigiert durch die Apps auf der Amazfit Active 3 Premium.

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App & Einrichtung: Individuelle Ziele & dein persönlicher Trainer

Um die Amazfit Active 3 Premium einzurichten, benötigst du die Zepp-App aus dem Apple App Store oder dem Google Play Store. Das Koppeln funktioniert wie bei den meisten Smartwatches schnell und einfach. Du erstellst dir ein Profil und legst deine individuellen Ziele für Schritte, Stehen, Schlaf und mehr fest.

Über die App kannst du auch einen Trainingsplan mit dem Zepp-Trainer starten. Dieser KI-Coach liefert dir dann tägliche Vorschläge für Trainingsdauer und -intensität – basierend auf deinen Zielen und deiner Erholung.

Was mir im Test gut gefallen hat: Egal welche Sportart du startest, die getrackte Zeit zahlt auf dein tägliches Trainingsziel ein. Du kannst also beispielsweise morgens mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren und abends ein kurzes Krafttraining machen. Du musst nicht eine längere Trainingseinheit am Stück absolvieren.

Franzi hält ihr Smartphone mit der Startseite der Zepp-App neben die Amazfit Active 3 Premium an ihrem Handgelenk.

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Die Zepp-App an sich liefert auf den ersten Blick eine gute Übersicht über deinen Tag und deinen Trainingszustand. Im Detail wird es in meinen Augen aber teils unnötig kompliziert. Befindest du dich unten im „Start“-Reiter, kannst du nicht nur von oben nach unten durch deine Werte scrollen, sondern hast oben noch eine weitere Leiste mit Reitern, durch die du dich durchtippen kannst.

Einige Werte und Darstellungen erschließen sich mir aber nicht ganz. Zwar liefert die App zu den meisten Daten Erklärungen, wenn du dich etwas durchklickst. Allerdings finde ich die Anstrengungsstatistik durchaus irreführend – zumal die Begriffe für die einfließenden Werte in der Erläuterung anders übersetzt sind als in der Grafik. So erweckt es den Eindruck, als würde mein Fitnesslevel steigen, wenn mein Ermüdungslevel steigt, und umgekehrt.

Franzi schaut sich die Anstrengungsstatistik in der Zepp-App auf dem Smartphone an und trägt die Amazfit Active 3 Premium am Handgelenk.

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Gesundheitstracking: Kein Trainingsfortschritt ohne Erholung

In Sachen Gesundheitstracking bietet die Amazfit Active 3 Premium die aktuell gängigen Funktionen. Sie erfasst folgende Werte:

  • Herzfrequenz
  • Herzfrequenzvariabilität
  • Blutsauerstoffsättigung
  • Stresslevel
  • Hauttemperatur
  • Erholung

Deinen Erholungsstatus kannst du am sogenannten BioCharge-Score ablesen – ein Wert zwischen 1 und 100, der deine täglichen Energiereserven verdeutlichen soll. Der Wert steigt während des Schlafs an und sinkt im Laufe des Tages. Garmin-Nutzer kennen dies als Body Battery. Dieser Erholungswert wird auch bei der Festlegung der täglichen Trainingsempfehlungen berücksichtigt.

Franzi schaut sich ihren BioCharge-Score auf der Amazfit Active 3 Premium an.

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Darüber hinaus können Frauen ihren Menstruationszyklus mit der Smartwatch tracken. Und du kannst Atem- und Meditationsübungen machen sowie einen Jetlag-Manager bei Reisen nutzen.

Um den Gesundheitswert von Sport einzuschätzen, ermittelt die Amazfit Active 3 Premium außerdem den sogenannten PAI-Wert („Personal Activity Intelligence“). Dieser setzt deine Herzfrequenz während körperlicher Aktivität ins Verhältnis zu deiner persönlichen Leistungsfähigkeit.

Intensität und Dauer werden zu einem Score zusammengefasst. Je mehr Punkte du bekommst, desto besser – und desto positiver die Auswirkungen auf dein Herz-Kreislauf-System. Ein allgemeingültiger Zielwert sind 100 PAI für die Woche. Das habe ich mit meinem vergleichsweise hohen Aktivitätslevel im Test bereits nach wenigen Tagen erreicht.

Schlaftracking: Gute & schlechte Gewohnheiten erkennen

Die Amazfit Active 3 Premium trackt Nickerchen mit einer Dauer von 20 Minuten oder länger und deinen nächtlichen Schlaf. Sie erkennt und misst:

  • Schlafdauer
  • Schlafphasen (Tiefschlaf, REM, Leichtschlaf, Wachphasen)
  • Häufigkeit des nächtlichen Aufwachens
  • Schlafregelmäßigkeit (Zubettgeh- und Aufstehzeiten)
  • Herzfrequenz im Schlaf
  • Hypopnoe (flacher oder verlangsamter Atemfluss)
  • Atemfrequenz

Auf Basis der getrackten Daten ermittelt die Smartwatch einen Schlaf-Score auf einer Skala von 1 bis 100. Dieser zeigt dir auf einen Blick, ob du eher gut oder schlecht geschlafen hast.

Franzi schaut sich die Schlafanalyse auf der Amazfit Active 3 Premium an.

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Außerdem hast du in der Zepp-App die Möglichkeit, ein Schlafenszeit-Tagebuch mithilfe von Schlagworten auszufüllen. Du kannst etwa eingeben, ob du abends gelesen, Musik gehört, trainiert oder Alkohol getrunken hast. Hinzu kommt die Aufweckstimmung, die du etwa als ausgezeichnet, ruhig oder erschlafft bezeichnen kannst. Aus diesen beiden Angaben lassen sich Rückschlüsse auf gute und schlechte Schlafgewohnheiten ziehen.

Franzi schaut sich die Schlafanalyse in der Zepp-App auf dem Smartphone an und trägt die Amazfit Active 3 Premium am Handgelenk.

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Wie von Garmin abgeguckt wirken auf mich die Morgenupdates. Nach dem Aufstehen zeigt dir die Amazfit Active 3 Premium Informationen zu deinem Schlaf und eine Zusammenfassung des anstehenden Tages an, inklusive Wetter, Terminen und vorgeschlagenen Trainings. Du kannst dir aussuchen, welche Daten du morgens sehen möchtest – oder die Berichte komplett deaktivieren.

Sporttracking: Konkurrenz für viele Garmin-Laufuhren

Die Amazfit Active 3 Premium richtet sich vor allem an Laufanfänger, die gezielt auf ihre ersten konkreten Ziele hintrainieren wollen. Möchtest du deine ersten 5 oder 10 Kilometer, deinen ersten Halbmarathon oder Marathon laufen, ist die sportliche Smartwatch einen Blick wert. Mit ihren erweiterten Laufmetriken macht sie manch einer Garmin-Uhr Konkurrenz, vor allem den günstigeren Forerunner-Modellen.

Besonders relevant fürs Laufen sind etwa folgende Funktionen und Metriken:

  • VO2Max (maximale Sauerstoffaufnahme)
  • Laktatschwelle
  • Laufleistung
  • Schrittfrequenz
  • Bodenkontaktzeit
  • vertikale Oszillation (Auf-und-ab-Bewegung beim Laufen)
  • Trainingseffekt
  • Ausrüstungsmanagement
  • virtueller Pacemaker
  • Bahnlaufmodus
  • Leistungsvorhersage für gängige Strecken (etwa 5 km, 10 km, Halbmarathon, Marathon)

Unabhängig von der Sportart verrät dir die Uhr außerdem deine aktuelle Trainingsbelastung und die nötige Gesamterholungszeit.

Franzi dehnt sich den Oberschenkel und trägt dabei die Amazfit Active 3 Premium am Handgelenk.

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Eine echte Besonderheit in dieser Preisklasse sind die integrierten Offline-Karten und die Navigationsfunktion. Du kannst dir über die App zum Beispiel Lauf- oder Fahrradrouten erstellen und an die Uhr senden. Das dauert zwar etwas länger, da die Routen per Bluetooth statt per WLAN übertragen werden, klappt aber gut. Beim Laufen oder Radfahren erhältst du dann Abbiegehinweise oder alternative Routen angezeigt, wenn du die geplante Route verlässt.

Eine Sache hat mich im Test jedoch massiv gestört: Wenn ich eine Navigation beim Autofahren auf dem Smartphone gestartet habe, hat die Uhr alle paar Sekunden (!) am Handgelenk vibriert, um mir Hinweise zu geben. Dabei war auf der Uhr keinerlei Navigation aktiv. Vermutlich hätte ich für diesen Zeitraum die Smartphone-Benachrichtigungen ausschalten müssen.

Franzi ruft auf der Amazfit Active 3 Premium eine Karte auf.

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Aber auch wenn Laufen nicht dein Ding ist, könnte die Amazfit Active 3 Premium zu dir passen. Die sportliche Smartwatch bietet mehr als 170 Sportmodi, darunter auch Modi für Tauziehen, Schach, Dame, E-Sport, Schaukeln und Sepak Takraw – Letzteres habe ich noch nie gehört. Offenbar ist das eine Art Volleyball, allerdings mit den Füßen gespielt.

Damit Anfänger kontinuierlich Fortschritte erzielen, bietet Amazfit den Zepp-Trainer an. Der KI-Coach auf der Uhr liefert dir tägliche Trainingsvorschläge in Form einer vorgeschlagenen Dauer und Intensität. Die Sportart gibt der Coach nicht vor. Während des Trainings kannst du per Fortschrittsanzeige verfolgen, zu wie viel Prozent du den aktuellen Plan bereits umgesetzt hast.

Franzi startet den Zepp-Trainer auf der Amazfit Active 3 Premium.

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Ich empfand den Zepp-Trainer im Test als recht einfaches Tool zur Trainingssteuerung. Mir fehlt allerdings eine Möglichkeit, längerfristig zu planen. Du bekommst nur Vorschläge für den jeweils aktuellen Tag. Bei meiner Garmin-Uhr schaue ich mir gerne auch die Vorschläge für die kommenden Tage an und überlege, welches Training am besten zur weiteren Tagesplanung passt. Wenn ich abends noch etwas vorhabe, dann möchte ich an dem Tag im Training nicht all-out gehen.

Franzi schaut sich den aktuellen Trainingsplan auf der Amazfit Active 3 Premium an.

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Um die Genauigkeit der Herzfrequenzmessung beim Sport zu testen, habe ich bei einigen Work-outs auch meinen Polar-Brustgurt getragen. Insgesamt macht die Amazfit Active 3 Premium einen guten Job. Beim Laufen und bei Laufbandtrainings, bei denen mein Puls nicht schnell variierte, lagen die Herzfrequenzwerte beider Geräte sehr nah beieinander – die Abweichung betrug meist nur einen Schlag pro Minute.

Anders sah das bei Krafttrainings aus, wo auf kurze Phasen starker Anstrengung längere Pausen folgten. Hier zeigte die Amazfit Active 3 Premium das typische Smartwatch-Phänomen: Sie brauchte etwas Zeit, um den schnellen Herzfrequenzanstieg zu registrieren, und war dadurch immer etwas hinterher. Da das allerdings bei den meisten Smartwatches der Fall ist, würde ich sie deshalb nicht schlechter bewerten als andere. Du solltest nur wissen, dass Pulsgurte für Oberarm oder Brust beim Sport deutlich genauer sind.

Ansonsten gab es beim Sporttracking nur geringe Abweichungen zu meinem zeitgleich getragenen Garmin Forerunner 970, beide Sportuhren tracken also ähnlich genau. Beachte nur, dass die ersten paar Minuten eines Work-outs fehlen können, wenn du die automatische Trainingserkennung nutzt.

Smartwatch-Funktionen: Basics & Bluetooth-Anrufe

Wer eine Uhr mit besonders vielen smarten Funktionen sucht, ist mit einem anderen Modell besser beraten. Nichtsdestotrotz bietet die Amazfit Active 3 Premium die Smartwatch-Basics:

  • Benachrichtigungen vom Smartphone anzeigen und beantworten
  • Bluetooth-Anrufe tätigen
  • Sprachassistent Zepp Flow
  • Steuerung der Musik auf dem Smartphone
  • Anzeige von Wetter und Kalender
  • Tools wie Wecker, Stoppuhr, Weltuhr, Sprachmemo
  • kontaktloses Zahlen
Franzi ruft den Sprachassistenten Zepp Flow auf der Amazfit Active 3 Premium auf.

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Die Bluetooth-Anruffunktion funktionierte im Test gut. Mein Gegenüber konnte mich gut verstehen, und auch der Sound des Smartwatch-Lautsprechers ist in Ordnung. Allerdings ist das keine Funktion, die ich im Alltag nutzen würde.

Das gilt ebenso für das kontaktlose Bezahlen und den Sprachassistenten. Ersteres ist in Deutschland nur über einen Drittanbieter (Curve) verfügbar, nicht über die Banken direkt. Und der Sprachassistent versteht nur bestimmte Kommandos und antwortet – wie im Kapitel zur Bedienung beschrieben – nur auf Englisch.

Akkuleistung getestet: Lässt Apple, Samsung & Google alt aussehen

Punkten kann die Amazfit Active 3 Premium mit ihrer Akkulaufzeit. Hier lässt sie Apple Watch, Galaxy Watch und Pixel Watch deutlich hinter sich. Laut Hersteller hält der 365-mAh-Akku der Uhr bis zu 12 Tage bei typischer und bis zu 7 Tage bei intensiver Nutzung durch. Aktivierst du das Always-on-Display, sinkt die Akkulaufzeit auf 4 Tage.

Im Test habe ich die 7 Tage nicht ganz erreicht, die bei intensiver Nutzung möglich sein sollen. Ich musste die Uhr jeweils nach ziemlich genau 6 Tagen laden. Allerdings hatte ich die automatische Work-out-Erkennung für mehrere Sportarten aktiviert, was sich negativ auf die Akkulaufzeit auswirkt. Außerdem habe ich täglich ein oder mehrere Work-outs getrackt – darunter auch längere Outdoor-Aktivitäten.

Franzi trägt die Amazfit Active 3 Premium am Arm und bindet sich draußen die Laufschuhe zu.

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Eine Akkulaufzeit von 6 Tagen bei intensiver Nutzung ist immer noch ein guter Wert im Vergleich zu den beliebten Smartwatches von Apple und Samsung, die kaum mehr als einen Tag durchhalten. Auch akkutechnisch scheint sich Amazfit also eher an Garmin zu orientieren.

Wie Garmin setzt Amazfit auf einen proprietären Ladeanschluss. Um die Active 3 Premium zu laden, legst du sie auf das magnetische Ladedock des Herstellers. Dieses kannst du per USB-C-Kabel an eine Stromquelle anschließen.

Zusammenfassung zum Test der Amazfit Active 3 Premium: Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Amazfit Active 3 Premium hat mich im Test positiv überrascht. Ich finde den Funktionsumfang für eine Smartwatch dieser Preisklasse beeindruckend. Vor allem die Gesundheits- und Fitnessfunktionen zählen zu den Stärken der preiswerten Uhr. Sie bietet einige Features, die man eher bei höherpreisigen Sportuhren erwartet, zum Beispiel Offline-Karten und Laufeffizienzdaten. Auch das Saphirglas-Display ist keine Selbstverständlichkeit, und die Akkulaufzeit fällt besser aus als bei manch einer beliebten Smartwatch.

Weniger überzeugt haben mich die smarten Funktionen der Uhr, insbesondere der Sprachassistent. Einige Statistiken in der App finde ich etwas verwirrend – trotz Erklärung. Und das Display zieht Fingerabdrücke leider magisch an.

Franzi steht in Laufkleidung draußen und schaut lächelnd auf die Amazfit Active 3 Premium.

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Insgesamt fällt mein Fazit positiv aus. Ich kann die Amazfit Active 3 Premium vor allem Laufanfängern empfehlen – und anderen Menschen, die gerade erst mit Sport loslegen. Du bekommst hier ein günstiges und praktisches Trainingstool für die ersten Schritte als Hobbysportler an die Hand.

Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten

Gute Alternativen zur Amazfit Active 3 Premium

Amazfit Active 3 Premium im Test: Häufige Fragen beantwortet

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⁷ Aktion gültig für registrierte myMediaMarkt- bzw. mySaturn-Kunden für ausgewählte und gekennzeichnete Artikel im MediaMarkt- und Saturn-Onlineshop unter mediamarkt.de bzw. saturn.de und in der MediaMarkt- bzw. Saturn-App in der Zeit vom 28.04., 9:00 Uhr, bis zum 01.05.2026 23:59 Uhr. Volljährige private myMediaMarkt- bzw. mySaturn-Endkunden erhalten auf vorrätige/online sofort verfügbare, teilnehmende Artikel einen Nachlass in Höhe von 15% des Kaufpreises. Der Abzug erfolgt bei Kauf als eingeloggter myMediaMarkt- bzw. mySaturn-Kunde im Warenkorb. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen (Coupon-) Aktionen. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen.

¹⁰ Mitgliedschaft im myMediaMarkt-Programm erforderlich. Coupons nicht einlösbar für Verträge u. Verkäufe mit/von Drittanbietern, Download-/Content-/GamingCards und -Codes, Gutschein(-karten/-boxen), Prepaidkarten/-Services, E-Books/Bücher, Zusatzgarantien, von MediaMarkt angebotene oder vermittelte Services und Dienstleistungen, Versandkosten, Lebensmittel und Tchibo Cafissimo Produkte. Weitere Ausschlüsse möglich.

¹² Für auf mediamarkt.de bzw. saturn.de bei der MMS E-Commerce GmbH oder in einem MediaMarkt oder Saturn-Markt in Deutschland gekauften Waren gilt zusätzlich zum dadurch unberührten gesetzlichen Widerrufsrecht (nur bei Onlinekauf) und Gewährleistungsrecht ein freiwilliges Rückgaberecht von 30 Tagen ab Erhalt der Ware. Bis zum Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist gilt nur diese. Rückgabe ohne Angabe von Gründen möglich, per Post an MMS E-Commerce GmbH, c/o RC Logistics GmbH, Bei den Froschäckern 300, 99098 Erfurt, oder in jedem deutschen MediaMarkt; zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung, bei Speditionsware statt Rücksendung die Ermöglichung einer Abholung. Rücksendekosten trägt MediaMarkt. Erstattung erfolgt auf ursprüngliches Zahlungsmittel; bei vollständiger Rückgabe wird die Versandkostenpauschale erstattet, bei Teilrückgabe nur, soweit auf zurückgegebene Ware tatsächlich Versandkosten entfielen (wird bei Bestellung angezeigt). Mehrkosten durch teurere als die günstigste angebotene Standardlieferung werden nicht erstattet. Ware muss vollständig, unbeschädigt und in Originalverpackung sein; bei Wertverlust durch über normale Prüfung hinausgehenden Umgang haftet der Kunde, MediaMarkt kann dann die Rückerstattung kürzen/die Rücknahme ablehnen. Bei Dienstleistungs-verträgen, deren Leistungsbeginn innerhalb des Rückgabezeitraums vom Kunden verlangt wurde, ist bei Rückgabe ein anteiliger Betrag für die bereits erbrachten Leistungen zu erstatten. Ausgeschlossen vom freiwilligen Rückgaberecht sind: individuell angefertigte/auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Waren; entsiegelte Hygiene-/Gesundheitswaren; nach Lieferung untrennbar mit anderen Gütern vermischte Waren; entsiegelte Software, Ton- und Videoaufnahmen, Computersoftware; Bücher, Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierte (außer Abonnements); auf Kundenwunsch durchgeführte Reparatur-/Instandhaltungsbesuche (nicht hinsichtlich dabei erbrachter zusätzlicher, nicht verlangter Leistungen oder nicht zwingend benötigter Ersatzteile); digitale Inhalte, deren Ausführung mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden begonnen wurde; schnell verderbliche Waren/Waren mit kurzer Haltbarkeit; Gutscheine/Guthabenkarten. Bei Produkten, die mit einer Zugabe angeboten wurden, ist die Produktzugabe zurückzugeben bzw. zu erstatten.

¹⁴Bei Kauf eines ausgewählten Aktionsgerätes (aus den Warenbereichen TV, IT-Hardware, Weiße Ware Kleingeräte, Bodenpflege, Großgeräte, Einbaugeräte, E-Mobility, Konsole-Hardware) mit einem Stückpreis ab 200€ und gleichzeitigem Abschluss einer passenden PlusGarantie, PlusSchutz oder Apple Care+ für das Aktionsgerät vom 20.04., 15 Uhr, bis zum 17.05.26, 23:59 Uhr (vorbehaltlich einer Verlängerung), im MediaMarkt- oder Saturn-Onlineshop unter mediamarkt.de bzw. saturn.de (Käufe bei Drittanbietern jeweils ausgenommen) erhalten volljährige, private, eingeloggte myMediaMarkt- bzw. mySaturn-Kunden einen Rabatt in Höhe von 15€ auf den ausgewiesenen Kaufpreis bei Onlinekauf im Warenkorb. Keine Barauszahlung. Rabatt wird auf den jeweiligen Kaufpreis des Aktionsgerätes angerechnet. Nicht anwendbar bei Refurbed-Produkten. Irrtümer vorbehalten.

¹⁸Für einige Apps ist möglicherweise ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich.

²¹ vorbehaltlich Kreditwürdigkeitsprüfung