
Beste Gaming-PCs bis 1.000 Euro in Tests: Aktueller Vergleich 2026
Inhalt
- Diese Gaming-PCs bis 1.000 Euro sind laut Tests auch 2026 noch die besten
- Gaming-PCs bis 1000 Euro im Vergleich
- Preis-Leistungs-Tipp: Beastcom Q3
- Gaming-PC mit Intel-CPU: Greed MK2 FE Intel
- Gaming-PC mit NVMe-SSD und RTX 5060: Ankermann-PC Office Work V3
- Viel Arbeitsspeicher trifft Wasserkühlung: NCA Chronicle Triorama
- Top-bewerteter Allround-PC: HP Victus 15L
- Kaufberatung: Worauf du beim Kauf eines Gaming-PCs unter 1.000 Euro achten musst
- Gute Alternativen zu den besten Gaming-PCs für 1.000 Euro
- Wie werden Gaming-PCs getestet?
- Beste Gaming-PCs für 1.000 Euro: Häufige Fragen beantwortet

stock.adobe.com/Arsenii
Wir stellen die besten Gaming-PCs für 1.000 Euro oder weniger vor. Sie alle schneiden in unabhängigen Tests oder in den MediaMarkt-Kundenbewertungen gut ab.
Zu den Autoren: Lukas zockt an seinem selbstgebauten Gaming-PC und weiß, worauf es dabei ankommt. Für TURN ON schreibt er außerdem über TVs und Küchengadgets. Till legt großen Wert auf leistungsstarke Hardware, die gerade für Gaming-PCs besonders wichtig ist. Bei TURN ON schreibt er seit 2022 über Technik und begeistert sich vor allem für Automatisierung und Software.
Diese Gaming-PCs bis 1.000 Euro sind laut Tests auch 2026 noch die besten
Du suchst einen Gaming-PC, mit dem du komfortabel zocken kannst, möchtest aber nicht allzu viel Geld ausgeben? Schon für weniger als 1.000 Euro findest du gute Geräte, die eine solide Leistung bieten.
Für diesen Beitrag haben wir die besten Gaming-PCs unter 1.000 Euro zusammengestellt, die in unabhängigen Tests gut abschneiden oder von MediaMarkt-Kunden positiv bewertet werden. Die Preise der PCs können variieren, zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags lagen alle Preise unter 1.000 Euro. Leider testen Fachmagazine nur selten fertig gebaute Gaming-PCs.
Zuerst liest du alles über unsern Preis-Leistungs-Tipp. Danach stellen wir weitere empfehlenswerte Modelle vor. Die Links in der folgenden Liste führen dich direkt zum jeweiligen Produkt im Shop:
- Preis-Leistungs-Tipp: Beastcom Q3
- Gaming-PC mit RTX 5050: Greed MK2 FE Intel
- Gaming-PC mit NVMe-SSD und RTX 5060: Ankermann-PC Office Work V3
- Viel Arbeitsspeicher trifft Wasserkühlung: NCA Chronicle Triorama
- Top-bewerteter Allround-PC: HP Victus 15L
Top 3 Kategorien im Shop: Gaming-PCs, Gaming-Monitore, Monitore
In der folgenden Tabelle kannst du die besten Gaming-PCs bis 1.000 Euro miteinander vergleichen. Klicke auf das Feld „Auswahl für den Vergleich“ mit dem Pfeil: Es öffnet sich ein Drop-down-Menü mit allen vorgestellten Modellen.
Preis-Leistungs-Tipp: Beastcom Q3
Der Beastcom Q3 ist sehr günstig und eignet sich für Einsteiger, die sich an Games erst einmal herantasten wollen. Außerdem kann er grafisch anspruchslosere Spiele wie beliebte Online-Multiplayergames nach Art von „Apex Legends“ und „Valorant“ gut darstellen.

Beastcom
Im Inneren des Budget-Gaming-PCs arbeitet ein AMD Ryzen 5 3400G mit 4 Kernen und bis zu 4,2 GHz Takt. Das ist ein gängiger Chip in günstigen PCs: Er eignet sich für Surfen, Streaming und Office-Aufgaben – und schafft auch grafisch einfachere Spiele. Dazu kommen 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher und 1 TB SSD-Speicher. Damit läuft Multitasking ordentlich, außerdem ist genug Platz für Games und Dateien.
Die Grafikeinheit Radeon RX Vega 11 ist in den Prozessor integriert – eine dedizierte Grafikkarte bekommst du also nicht. Für Full-HD-Gaming bei niedrigen bis mittleren Einstellungen reicht die iGPU in vielen Fällen aus. Praktisch: Ein Steckplatz für eine separate Grafikkarte ist vorhanden, einem Upgrade steht also nichts im Weg.
Über 6 USB-A-Ports schließt du Maus, Tastatur und weiteres Zubehör an. Für den Monitor gibt es einen HDMI-Anschluss, auf DisplayPort musst du verzichten. Windows 11 Pro ist vorinstalliert.
MediaMarkt-Kunden bewerten den PC im Schnitt mit 4,4 von 5 Sternen (Stand: 25.02.2026). Gelobt werden vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis und das Design. Kritik gibt es am inzwischen etwas betagten Prozessor und daran, dass keine dedizierte Grafikkarte verbaut ist.
Vorteile und Nachteile des Beastcom Q3
Vorteile
- günstiger Preis
- viel Arbeitsspeicher
- viel Speicherplatz
- Windows 11 Pro
Nachteile
- kein DisplayPort
- keine dedizierte Grafikkarte
- nur DDR4-Arbeitsspeicher
Gaming-PC mit Intel-CPU: Greed MK2 FE Intel
Der Greed MK2 FE Intel bietet genug Leistung, um deine Games flüssig in Full-HD darzustellen.
Im Greed-PC steckt ein Intel Core i5-12400. Die CPU ist zwar aus einer älteren Generation, liefert mit 6 Kernen und bis zu 4,4 GHz Taktfrequenz aber ausreichend Leistung für flüssiges Gaming in Full-HD – zusammen mit der aktuellen Grafikkarte RTX 5050. Dazu kommen 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher, die Multitasking ermöglichen und Ladezeiten reduzieren.

Greed
Als Grafikkarte ist eine Nvidia RTX 5050 mit 8 GB VRAM verbaut. Sie ist schwächer als eine RTX 5060, unterstützt aber ebenfalls DLSS 4 und Multi Frame Generation – für flüssiges Spielen in Full-HD reicht das in vielen Games aus. Online-Multiplayerspiele laufen auch mit höheren Bildwiederholraten.
Deine Spiele bringst du auf einer 512-GB-SSD unter. Tastatur, Maus und weiteres Zubehör schließt du über 10 USB-A-Ports an. Für Monitore stehen ein HDMI-Anschluss und drei DisplayPort-Anschlüsse bereit. Windows 11 Pro ist bereits vorinstalliert.
MediaMarkt-Kunden bewerten den Greed MK2 FE Intel mit 4,1 von 5 Sternen (Stand 25.02.2026). Gelobt werden vor allem die Leistung und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Kritik gibt es für die teils schwache Kühlung.
Vorteile und Nachteile des Greed MK2 FE Intel
Vorteile
- RTX-Grafikkarte der aktuellen 5000er-Generation
- viele Anschlüsse
- Windows 11 Pro
Nachteile
- nur DDR4-Arbeitsspeicher
- wenig Speicherplatz
- Expressversand 48h
- Performance
GREED MK2 FE INTEL - 4K, Gaming PC Core™ i5 12400 Prozessor, 16 GB RAM, 512 GB SSD, NVIDIA GeForce RTX™ 5050, Windows 11 Pro
Lieferung nach Hause
02.03.2026 - 04.03.2026
Gaming-PC mit NVMe-SSD und RTX 5060: Ankermann-PC Office Work V3
Wenn du gern Strategiespiele wie „Total War: Warhammer 3“ oder „Civilization 7“ spielst, ist der Ankermann-PC Office Work V3 eine passende Option: Dank der schnellen CPU arbeitet er die vielen Berechnungen im Hintergrund zügig ab – und sie trägt zu hohen Framerates bei.
Der im PC verbaute Ryzen 7 5700X bringt mit seinen 8 Kernen und bis zu 4,6 Ghz Taktfrequenz genügend Leistung für aktuelle Spiele auf die Strecke. 16 GB DDR4 Arbeitsspeicher ermöglichen fixes Multitasking und kurze Ladezeiten.

Ankermann
Als Grafikkarte ist eine Nvidia GeForce RTX 5060 verbaut. Sie unterstützt DLSS 4 inklusive Multi Frame Generation und bringt genug Leistung für Full-HD-Gaming bei hohen bis maximalen Details mit. WQHD ist ebenfalls möglich, hier musst du je nach Spiel die Einstellungen reduzieren – bei aktuellen AAA-Titeln wie „Battlefield 6“ oder „Kingdom Come: Deliverance 2“ kommt die Karte sonst schnell an ihre Grenzen.
Für deine Daten steht eine schnelle 1-TB-NVMe-SSD bereit. Diese Art von SSD ist deutlich schneller (bis zu 7.000 MB pro Sekunde) als ihre SATA-Cousins (bis zu 550 MB pro Sekunde), denn sie kann direkt über die PCIe-Schnittstelle mit der CPU kommunizieren.
Maus, Tastatur und weitere Peripherie schließt du über 8 USB-A-Ports an. Bis zu vier Monitore lassen sich über einen HDMI-Anschluss und drei DisplayPort-Anschlüsse verbinden. Windows 11 Pro ist vorinstalliert.
Kunden bewerten den Ankermann-PC Office Work V3 Gaming PC mit 4,2 von 5 Sternen (Stand 24.02.2026). Sie loben die sehr gute Gaming-Performance. Kritik bekommt der PC für die teils wahrnehmbaren Lüftergeräusche und vereinzelten Abstürze.
Vorteile und Nachteile des Ankermann-PC Office Work V3 Gaming PC
Vorteile
- RTX-Grafikkarte der aktuellen 5000er-Reihe
- starker Prozessor
- schnelle NVMe-SSD
- viel Speicherplatz
- Windows 11 Pro
Nachteile
- nur DDR4-Arbeitsspeicher
Viel Arbeitsspeicher trifft Wasserkühlung: NCA Chronicle Triorama
Der NCA Chronicle Triorama ist nicht nur ein flotter Gaming-PC – durch das große Sichtfenster wird er auch zum Hingucker im Gaming-Zimmer.
Neben der Optik fällt vor allem die Wasserkühlung auf. In dieser Preisklasse ist sie eher selten und kühlt Prozessor und Grafikkarte effektiv. So bleibt die Leistung lange auf hohem Niveau.

MediaMarktSaturn
Als Prozessor ist ein Intel Xeon 5E-2678 v3 mit 12 Kernen und bis zu 3,3 GHz Takt verbaut. Die CPU ist nicht mehr ganz neu, eignet sich fürs Gaming aber weiterhin – vor allem in Kombination mit 32 GB DDR4-Arbeitsspeicher, der Multitasking deutlich erleichtert und für alle Games ausreicht.
Als Grafikkarte kommt im NCA Chronicle Triorama eine GeForce RTX 5050 zum Einsatz. Sie ist als günstiges Einstiegsmodell gedacht, liefert solide Leistung für Full-HD-Gaming und unterstützt Nvidias moderne Upscaling-Technologie DLSS 4 mit Multi Frame Generation. Wenn du in WQHD spielen willst, ist ein Upgrade auf eine stärkere Karte empfehlenswert.
500 GB Speicher in Form einer SSD sind etwas wenig Speicherplatz für größere Spiele – ein späteres Upgrade kann sich lohnen. Anschlüsse gibt es dafür reichlich: 9 USB-A-Ports sowie ein HDMI-Anschluss und zwei DisplayPort-Anschlüsse für Monitore. Windows 11 ist vorinstalliert – welche Edition es ist, benennt der Hersteller allerdings nicht.
MediaMarkt-Kunden bewerten den NCA Chronicle Triorama mit 5 von 5 Sternen (Stand 24.02.2026). Sie nennen keine Vor- und Nachteile.
Vorteile und Nachteile des NCA Chronicle Triorama
Vorteile
- RTX-Grafikkarte der aktuellen 5000er-Reihe
- viel Arbeitsspeicher
- viele Anschlüsse
- Wasserkühlung
Nachteile
- nur DDR4-Arbeitsspeicher
- wenig Speicherplatz
- ältere CPU
Top-bewerteter Allround-PC: HP Victus 15L
Der HP Victus 15L ist ein kompakter Gaming-PC, der sich besonders für Einsteiger eignet, die nicht viel Platz haben und trotzdem solide Gaming-Performance suchen. Mit seinem schlichten Design und den gut erreichbaren Frontanschlüssen macht er eine gute Figur auf und unter dem Schreibtisch.

HP
Der Gaming-PC bietet einen Intel Core i5-12400F mit sechs Kernen und bis zu 4,4 GHz Taktfrequenz sowie 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher.
Als Grafikkarte kommt die Nvidia GeForce RTX 3050 mit 8 GB Videospeicher zum Einsatz. Aktuelle Spiele zockst du damit in Full-HD mit niedrigen bis mittleren Grafikeinstellungen. Für WQHD ist die Grafikkarte weniger geeignet, hier empfiehlt sich ein Upgrade. Für Speicherplatz sorgen eine 512-GB-SSD und eine zusätzliche 1-TB-HDD.
TechRadar (03/25) kürt den HP Victus 15L mit 4 von 5 Sternen zum besten Budget-Gaming-PC. Allerdings haben sie ein Modell mit einer etwas stärkeren Ausstattung getestet, inklusive Intel Core i7 und GeForce RTX 3060. Gelobt werden unter anderem die kompakte Größe und die praktischen Frontanschlüsse.
Kritik gibt es für das etwas billige Gehäuse – und für 4K-Gaming fehle es an Power. Für unser empfohlenes Modell gilt das noch mehr – die RTX 3050 ist nur für Full-HD-Gaming gerüstet und auch für QHD mit modernen Games keine gute Wahl.
Creative Bloq (03/24) vergibt 4 von 5 Sternen für das Modell mit Intel Core i5 und RTX 3060, lobt den kleinen Formfaktor, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Gaming-Performance. Die Tester bemängeln allerdings die eingeschränkte Erweiterbarkeit, das schwache Gehäuse und die mögliche Überhitzung bei Dauerbelastung.
Vorteile und Nachteile des HP Victus 15L
Vorteile
- kompakte Bauweise
- USB-C-Anschluss
- Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 integriert
- viel Speicherplatz
Nachteile
- kein vorinstalliertes Betriebssystem
- nur 350-Watt-Netzteil, begrenzte Aufrüstmöglichkeiten
- ältere Grafikkarte
Kaufberatung: Worauf du beim Kauf eines Gaming-PCs unter 1.000 Euro achten musst
Du bist dir noch nicht sicher, welcher Gaming-PC bis 1.000 Euro der Beste für dich ist? Was bekommst du in dieser Preisklasse und worauf musst du verzichten? Im Folgenden erklären wir, auf welche Kriterien du achten solltest.

stock.adobe.com/Sam Bradley
Wann eignet sich ein Gaming-PC für unter 1.000 Euro für mich?
Spielst du hauptsächlich weniger anspruchsvolle Titel wie „Fortnite“, „World of Warcraft“, „League of Legends“ oder „Minecraft“? Dann brauchst du wahrscheinlich keinen leistungsstarken Gaming-PC. Diese Games sind so optimiert, dass sie auf schwächerer Hardware problemlos funktionieren. Auf einem 1.080p-Full-HD-Monitor sehen sie gut aus und laufen ruckelfrei.
Willst du grafisch anspruchsvolle Top-Spiele zocken, musst du womöglich mehr als 1.000 Euro ausgeben. Das gilt ebenfalls, wenn bei dir zu Hause ein 4K-Monitor steht. Willst du in höherer Auflösung spielen, benötigst du eine leistungsstarke Grafikkarte, wie eine RTX 5070 Ti. Sie hält die Bildrate stabil, damit Games flüssig laufen. Da können Gaming-PCs für unter 1.000 Euro oft nicht mithalten.
Tipp: Willst du deshalb lieber etwas mehr investieren, schau dir folgenden Beitrag an: Beste Gaming-PCs in Tests: Aktueller Vergleich. Hier findest du die besten Gaming-Computer verschiedener Preisklassen. Möchtest du deinen Gaming-PC selbst bauen, entdeckst du in unserem Beitrag Gaming-PC selber bauen: Kaufberatung & Empfehlungen Tipps und Empfehlungen.
Anschlüsse und Konnektivität
Dein Gaming-PC sollte über ausreichend Anschlüsse verfügen, damit du alle externen Geräte und alles Zubehör anschließen kannst, das du brauchst. Die Anzahl der USB-Anschlüsse variiert: Von vier bis acht oder sogar zehn Anschlüssen ist alles möglich. Eine HDMI-Buchse ist dagegen Standard. WLAN ist immer dabei, aber nicht in jedem Fall ist es der aktuelle Standard Wi-Fi 6.
Tipp: Falls du dir für deine Spiele-Sessions doch lieber ein Notebook zulegen willst, schau dir unsere Beiträge zum Thema an: Gaming-Laptops in Tests: Die besten Modelle im aktuellen Vergleich und Beste Gaming-Laptops unter 1.000 Euro: Tests & Vergleich.
Was kann ich von einem Gaming-PC bis 1.000 Euro erwarten?
Gute Gaming-PCs unter 1.000 Euro sind in der Regel zuverlässige, ordentliche Rechner, aber keine Top-Systeme. Sie arbeiten größtenteils mit Mittelklassekomponenten. Prozessoren wie Intel Core i5 oder AMD Ryzen 5 sind häufig vertreten.
Der Arbeitsspeicher beträgt oft 16 GB, meist von der DDR4-Generation. Es geht aber auch mehr: In unserer Übersicht bieten der Beastcom Q3 und der NCA Chronicle Triorama satte 32 GB. Zum Standard gehören außerdem schnelle SSDs mit 500 GB oder 1 TB Speicher, wobei 500 GB bei aktuellen Spielen recht wenig sind. Eine dedizierte Grafikkarte bekommst du überwiegend bei Geräten ab 800 Euro. 500-Euro-Gaming-PCs verfügen meist nur über die On-Board-Grafikkarte der CPU.
Mit Gaming-PCs unter 1.000 Euro kannst du Spiele in Full-HD zocken. Modelle mit der Grafikkarte RTX 5060 (wie der Ankermann-PC Office Work V3) kommen auch mit WQHD und sogar 4K bei mittleren Einstellungen zurecht – allerdings nur bei weniger anspruchsvollen Games.
Gute Alternativen zu den besten Gaming-PCs für 1.000 Euro
In unserer Liste oben war nichts für dich dabei? Dann findest du hier weitere empfehlenswerte Budget-Gaming-PCs:
- Mit reichlich Speicherplatz und einer GeForce RTX 5050 ausgestattet, ist der Beastcom Q5 ebenfalls ein guter Einsteiger-Gaming-PC. MediaMarkt-Kunden bewerten ihn mit 4,5 von 5 Sternen (Stand: 24.02.2026)
- Der Greed MK2 FE AMD ist der Bruder des oben genannten Greed MK2 FE Intel – nur mit einem AMD-Ryzen-Prozessor unter der Haube. MediaMarkt-Kunden bewerten ihn mit 4,0 von 5 Sternen (Stand: 24.02.2026).
- Der MSI Mag Infinite S3 ist mit einem flotten Intel Core i5-14400F sowie einer RTX 5060 ausgestattet. MediaMarkt-Kunden bewerten ihn mit 4,1 von 5 Sternen (Stand: 24.02.2026). Aktuell kostet er jedoch ein wenig mehr als 1.000 Euro.
Wie werden Gaming-PCs getestet?
Fachmagazine wie Computer Bild und Chip nehmen Gaming-PCs in Hinblick auf verschiedene Aspekte unter die Lupe. Dafür nutzen sie Benchmarks, um Grafikleistung und System-Performance zu messen. Außerdem prüfen Redaktionen, wie gut sich ein PC für Office-Aufgaben sowie für Foto- und Videobearbeitung eignet.
In Spielen testen sie die Leistung in unterschiedlichen Auflösungen und ermitteln dabei die Bildrate (FPS, Frames per Second). Zusätzlich messen sie Ladezeiten und Kopiergeschwindigkeiten, um den Datenträger zu bewerten.
Neben der Performance spielen auch Stromverbrauch, Lautstärke und Ausstattung eine wichtige Rolle.
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