
Beste Soundbar: Aktueller Vergleich 2026
Inhalt
- Diese Soundbars gehören auch 2026 noch zu den besten
- Die besten Soundbars im Vergleich
- Preis-Leistungs-Tipp: JBL Bar 300MK2
- Testsieger: JBL Bar 1300MK2
- Starker Sound zum fairen Preis: Teufel Cinebar 11 (2025)
- Kompakt mit Dolby-Atmos-Sound: Harman Kardon Enchant 900
- TURN ON getestet – Luxus-Soundbar: Sonos Arc Ultra
- Mit 360 Spatial Sound Mapping: Sony Bravia Theatre Bar 9
- High-End-Soundbar made in Germany: Nubert nuPro XS-8500 RC
- Die besten Soundbars: Darauf kommt es beim Kauf an
- Gute Alternativen zu den besten Soundbars
- Beste Soundbars: Häufige Fragen beantwortet

stock.adobe.com/ronstik
Bei uns findest du die besten Soundbars des Jahres 2026 von Herstellern wie JBL, Teufel und Sonos, ausgewählt auf Grundlage unabhängiger Tests.
Zu den Autoren: Michaels Sonos Arc Ultra hat sein Fernseherlebnis massiv verbessert. Der TURN ON Redakteur schreibt seit 2018 über Technik und begeistert sich vor allem für Smartphones, Gaming und Fernseher.
Niklas ist von seinem 5.1-System auf die Teufel Cinebar 11 umgestiegen und hat es nicht bereut. Bei TURN ON schreibt er seit 2022 über Technik und begeistert sich vor allem für Smartphones und Tablets.
Diese Soundbars gehören auch 2026 noch zu den besten
Im Folgenden stellen wir einige der besten Soundbars vor und zeigen, worin sie sich unterscheiden. Du erfährst immer, wie gut die Modelle in unabhängigen Fachmagazinen abgeschnitten haben.
Zuerst stellen wir unseren Preis-Leistungs-Tipp vor, dann eine der am höchsten bewerteten Soundbars. Die weiteren Modelle sind aufsteigend nach dem Preis geordnet. Eine der Soundbars haben wir selbst getestet.
Die Links in der folgenden Liste führen dich direkt zum jeweiligen Produkt im Shop:
- Preis-Leistungs-Tipp: JBL Bar 300MK2
- Testsieger: JBL Bar 1300MK2
- Starker Sound zum günstigen Preis: Teufel Cinebar 11 (2025)
- Kompakt mit Dolby-Atmos-Sound: Harman Kardon Enchant 900
- TURN ON getestet – Luxus-Soundbar: Sonos Arc Ultra (zum Test)
- Mit 360 Spatial Sound Mapping: Sony Bravia Theatre Bar 9
- High-End-Soundbar made in Germany: Nubert nuPro XS-8500 RC
Top 3 Kategorien im Shop: Soundbars, Soundbar-Halterungen, TV & Audio
In der folgenden Tabelle kannst du die besten Soundbars miteinander vergleichen. Klicke auf das Feld „Auswahl für den Vergleich“ mit dem Pfeil: Es öffnet sich ein Drop-down-Menü mit allen vorgestellten Modellen.
Preis-Leistungs-Tipp: JBL Bar 300MK2
Wenn du eine gute Soundbar mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis suchst, bist du mit der JBL Bar 300MK2 bestens bedient. Die JBL-Soundbar ist ideal für kleinere bis mittelgroße Räume und sorgt für einen deutlich besseren TV-Sound. Einen externen Subwoofer und Rücklautsprecher bietet sie allerdings nicht. Dafür unterstützt die Soundbar 3D-Sound via Dolby Atmos und DTS:X und hat dafür eingebaute Hochtöner. Angeschlossen wird das Gerät über HDMI eARC oder den optischen Audioanschluss.
In diesem Video stellt JBL die Bar 300MK2 vor:
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JBL
Du bedienst die Soundbar mit der mitgelieferten Fernbedienung. Es sind aber auch physische Tasten auf der Oberseite der Soundbar vorhanden, um beispielsweise die Lautstärke zu regulieren. Eine weitere Steuerungs-Option ist die JBL-One-App, über die sich der Equalizer verwenden und der Raum einmessen lässt.
Du kannst dein Smartphone per WLAN und Bluetooth mit der Soundbar verbinden, um so deine Lieblingssongs abzuspielen. Die Bar 300MK2 unterstützt AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect und Roon Ready. Eine Bedienung durch Sprachbefehle ist nicht möglich.
Das sagen Tester zur JBL Bar 300MK2
Die Tester von Stereo Guide (11/25) vergeben eine 88-Prozent-Wertung. Zu den Highlights gehören für sie der ausgewogene Klang sowie der für eine Solo-Soundbar satte Bass. Schade finden die Tester die fehlenden Anschlussmöglichkeiten für einen Subwoofer oder Rear-Speaker. Zudem stoße der Bass bei höheren Lautstärken an seine Belastungsgrenzen.
Computer Bild (08/25) vergibt die Note „gut“ (2,2). Highlights seien der Heimkino-Sound ohne Subwoofer und die Spotify- und Tidal-Integration. Kritikpunkte: Die Einrichtung funktioniert nur mit App und die Soundbar ist nicht modular erweiterbar, etwa um Rücklautsprecher und Subwoofer.
Vorteile und Nachteile der JBL Bar 300MK2
Vorteile
- guter Klang
- gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Dolby Atmos
- HDMI eARC
Nachteile
- keine Sprachsteuerung
- keine Anschlussmöglichkeit für Subwoofer/Rear-Speaker
Testsieger: JBL Bar 1300MK2
Die JBL Bar 1300MK2 gehört zu den aktuell besten Soundbars auf dem Markt. Das Besondere: Die Rücklautsprecher lassen sich links und rechts an der Soundbar befestigen und sorgen dann für ein breiteres Klangbild. Du kannst sie auch von der Soundbar trennen und kabellos betreiben – so bekommst du einen tollen Surround-Sound zu Hause. Oder du nimmst einen Speaker mit in die Küche, um nichts vom großen Spiel zu verpassen. Für den nötigen Bass sorgt der im Lieferumfang enthaltene Subwoofer.
Die kraftvolle Soundbar unterstützt Dolby Atmos und DTS:X. Pluspunkte gibt es auch bei der Ausstattung: Die JBL Bar 1300MK2 verfügt über drei HDMI-Eingänge, einen HDMI-Ausgang (eARC) sowie einen optischen, einen LAN- und einen USB-Anschluss. Allerdings dient der USB-Anschluss nur zur Behebung technischer Probleme – etwa für ein Software-Downgrade nach einem fehlerhaften Update. Du kannst also leider keinen USB-Stick mit Musik anschließen.
Im folgenden Video präsentiert JBL die Bar 1300MK2:
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JBL
Per Bluetooth, AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect und Roon Ready kannst du Inhalte von deinem Handy direkt auf der JBL-Soundbar wiedergeben. Die Soundbar steuerst du per Fernbedienung, mithilfe der Tasten an der Oberseite oder über die JBL-One-App. In der App kannst du zudem mittels Equalizer den Sound anpassen und den Raum einmessen lassen. Die JBL Bar 1300MK2 eignet sich auch für größere Räume.
Das sagen Tester zur JBL Bar 1300MK2
Die Tester von chip.de (11/25) küren die JBL Bar 1300MK2 zum Testsieger und vergeben die Note „sehr gut“ (1,0). Zu den Highlights gehören demnach der exzellente immersive Klang und der starke kabellose Subwoofer. Allerdings könnte die Stimmenwiedergabe besser sein, so chip.de.
Hifi.de (10/25) vergibt das Fazit „sehr gut“ (9,1). Die JBL Bar 1300MK2 sei ein vielseitiges Soundbar-Set und überzeuge mit sattem Bass und einer übersichtlichen App. Negativ finden die Tester die fehlende Sprachsteuerung, die es beim Vorgängermodell noch gab.
Vorteile und Nachteile der JBL Bar 1300MK2
Vorteile
- sehr guter Klang
- abnehmbare kabellose Rücklautsprecher
- Dolby Atmos
- kabelloser Subwoofer
- HDMI eARC
Nachteile
- keine Sprachsteuerung
- Rücklautsprecher müssen regelmäßig aufgeladen werden
- höherer Preis
Starker Sound zum fairen Preis: Teufel Cinebar 11 (2025)
Du möchtest nicht so tief in die Tasche greifen und dennoch erstklassigen Sound genießen? Dann könnte die Teufel Cinebar 11 etwas für dich sein. Mit der Soundbar wertest du deinen TV-Sound ordentlich auf.
Der kabellose Subwoofer liefert klare und satte Bässe – etwa bei Blu-ray-Filmen und Konsolen-Games. Die Soundbar kann sowohl per HDMI eARC als auch per optischem Audiokabel mit dem TV verbunden werden. Die 2025er-Version unterstützt auch 3D-Sound mit Virtual Dolby Atmos, der Raumklang wird aber nur simuliert. Alle anderen Soundbars in unserem Vergleich haben Lautsprecher, die den Schall in Richtung Decke abgeben.
In diesem Video stellt Teufel die neue Cinebar 11 vor:
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TeufelAudio
Du kannst dein Smartphone via Bluetooth mit der Cinebar 11 verbinden und so Musik hören. Du bedienst die Soundbar per Fernbedienung oder über Touch-Tasten auf der Oberseite des Geräts. Mit Sprachassistenten oder einer App ist die Soundbar nicht kompatibel.
Praktisch: Das 2.1-System kannst du bequem um weitere Lautsprecher zu einem 4.1-System erweitern. Vor allem für kleinere bis mittelgroße Räumlichkeiten ist die Soundbar gut geeignet.
Das sagen Tester zur Teufel Cinebar 11 (2025)
Satvision (Ausgabe 04/25) bewertet die Teufel Cinebar 11 mit der Note „sehr gut“ (92,4 Prozent). Zu den Pluspunkten zählen die Tester das 3D-Sound-Upgrade mit Dolby Atmos und den verbesserten Voice-Modus. Kritikpunkte sind die fehlende Unterstützung von WLAN und des 3D-Tonformats DTS:X.
Die Tester von Area DVD (04/25) bewerten die Teufel-Soundbar mit dem Prädikat „Referenz“. Zu den Vorteilen gehören laut den Testern der gut aufgelöste und detailreiche Klang sowie das „kräftige und voluminöse Bassfundament“ des Subwoofers. Abzüge gibt’s für die fehlende WLAN- und DTS:X-Unterstützung.
Vorteile und Nachteile der Teufel Cinebar 11 (2025)
Vorteile
- sehr guter Klang
- schickes Äußeres
- kabelloser Subwoofer
- Dolby Atmos
- HDMI eARC
Nachteile
- keine Sprachsteuerung
- kein WLAN
- kein DTS:X

Unser Tipp aus der Redaktion
Bereits das Vorgängermodell der Teufel Cinebar 11 (2025) ist perfekt, um den „normalen“ TV-Sound aufzuwerten. Für die extra Portion Bass in Actionfilmen und Games ist im Lieferumfang ein separater Subwoofer enthalten. Wer mag, kann die Teufel Cinebar 11 sogar zu einem 4.1-System erweitern – für noch mehr Heimkino-Feeling.Zur Teufel Cinebar 11 (2025)
Kompakt mit Dolby-Atmos-Sound: Harman Kardon Enchant 900
Die Harman Kardon Enchant 900 zählt mit ihren Maßen von 87 × 6,5 × 13 Zentimetern zu den kompakteren Soundbars. Die Stoffumhüllung verleiht ihr eine edle Optik. Die Bedienelemente sind minimalistisch: Neben zwei Tasten für die Lautstärke gibt es einen Knopf zum Wechsel der Quelle. Eine unscheinbare LED zeigt den Verbindungsstatus an.
Die Harman Kardon Enchant 900 verfügt über neun Treiber, von denen zwei nach oben gerichtet sind. Sie sorgen für guten Raumklang, allerdings fehlt es der Soundbar ein wenig an Wucht, urteilt das Fachmagazin Satvision in Ausgabe 10/25. Diese Schwäche ließe sich aber mit dem optionalen Tieftöner Harman Kardon Enchant Sub ausgleichen. Zu den unterstützten Audioformaten zählen Dolby Digital, Dolby Digital Plus und Dolby Atmos. DTS:X ist nicht dabei.
In diesem Video stellt Harman Kardon die Enchant 900 näher vor:
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Harman Kardon
Weiterhin überzeugt das Feature PureVoice. Es sorgt laut Satvision in jeder Situation für eine bessere Stimmwiedergabe. Zur Steuerung liegt der Soundbar eine Fernbedienung bei. Alternativ bedienst du die Enchant 900 über die App Harman Kardon One, die auch weitere Einstellungsoptionen bietet. Auf eine Sprachsteuerung hat der Hersteller verzichtet.
Die Anschlussausstattung ist ordentlich. Neben HDMI eARC sind ein optischer Ausgang und ein LAN-Anschluss verbaut. Musik kannst du auch via Bluetooth 5.3 abspielen. Per WLAN stehen weitere Möglichkeiten zur Wahl: Dazu gehören AirPlay, Spotify Connect und Tidal Connect. Eine Chromecast-Funktion ist ebenfalls vorhanden.
Das sagen Tester zur Harman Kardon Enchant 900
Satvision bewertet die Harman Kardon Enchant 900 in Ausgabe 10/25 mit „sehr gut“ (92,5 Prozent). Pluspunkte seien die Klangeigenschaften, die vielseitige Konnektivität, die automatische Klangkalibrierung und die Dialogverbesserung. Negativ merken die Tester die fehlende Unterstützung von DTS:X und die fehlende Sprachsteuerung an.
Die Website What Hi-Fi? vergibt im Test (02/26) der Soundbar 4 von 5 Sternen. Lob gibt es für den guten Raumklang und die klare Stimmwiedergabe. Nachteile seien „raue Höhen“, die gelegentlich den Rest des Soundtracks überdecken, und ein schwacher Bass.
Vorteile und Nachteile der Harman Kardon Enchant 900
Vorteile
- guter Klang
- Dolby Atmos
- Multiroom möglich
- viele Anschlüsse
- HDMI eARC
Nachteile
- kein Subwoofer verbaut
- kein DTS:X
- keine Sprachsteuerung
TURN ON getestet – Luxus-Soundbar: Sonos Arc Ultra
Du möchtest auch in einem großen Wohnzimmer satten Sound genießen? Dann ist die Sonos Arc Ultra einen Blick wert – sie ist die Premium-Soundbar von Sonos. Du kannst sie komfortabel per Sprachbefehl steuern, entweder mit der hauseigenen Lösung von Sonos oder mit Amazon Alexa.
Neu im Vergleich zum Vorgänger: Sonos setzt auf die sogenannte Sound-Motion-Technologie, bei der die zwei verbauten Tieftöner entgegengesetzt zueinander schwingen. Das soll für mehr Klarheit, Tiefe und Balance im Heimkino sorgen. Im TURN ON Test (12/24) überzeugt die Arc Ultra mit einem dynamischen Klang und satten Bässen, die auch größere Räume ausfüllen.
Im folgenden Video stellt TURN ON Moderator Jens die Sonos Arc Ultra vor:
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TURN ON
Die Sonos Arc Ultra unterstützt Dolby Atmos und hat Höhenlautsprecher für einen besseren 3D-Sound. Das lässt dich tief ins Geschehen eintauchen, sodass du spektakuläre Filmszenen besonders intensiv erlebst. Per AirPlay 2 kannst du Inhalte von deinem iPhone wiedergeben. Über die Sonos-App lässt sich die Arc Ultra bequem bedienen, der Raum einmessen und auf den Equalizer zugreifen.
Das sagen Tester zur Sonos Arc Ultra
Im TURN ON Test der Sonos Arc Ultra (12/24) habe ich 4 von 5 Punkten vergeben. Mich haben vor allem der Top-Sound und die tiefen Bässe des integrierten Subwoofers überzeugt. Negativ fand ich die teils unübersichtliche App und die wenigen Anschlüsse, es gibt nur eine HDMI-Buchse. Außerdem verrate ich in meinem Meinungsbeitrag Besserer Klang, mehr Spaß: Warum ich nicht mehr ohne Soundbar fernsehe, wie mich die Sonos Arc Ultra trotz kleiner Nachteile zum Soundbar-Enthusiasten gemacht hat.

Sonos Arc Ultra im Test: Premium-Soundbar mit ordentlich Bass
Die Sonos Arc Ultra ist die Premium-Soundbar des Herstellers und soll mit einem ausgezeichneten Sound für Heimkino-Feeling in deinem Zuhause sorgen. Wie gut das gelingt, erfährst du in meinem Praxistest.
Mehr erfahren über Sonos Arc Ultra im Test: Premium-Soundbar mit ordentlich BassHifi.de (11/24) vergibt das Note „gut“ (8,1 von 10 Punkten). Vor allem der raumfüllende, kräftige Klang und das elegante Design überzeugen die Tester. Kritik gibt es dafür, dass „nur die nötigsten Anschlüsse“ vorhanden seien und kein Plug and Play möglich sei. Beim Einrichten der Soundbar ist es erforderlich, ein Konto zu erstellen.
Vorteile und Nachteile der Sonos Arc Ultra
Vorteile
- sehr guter Klang
- Dolby Atmos
- Sprachsteuerung
- Multiroom möglich
- HDMI eARC
Nachteile
- nur ein HDMI-Anschluss
- Kontozwang bei Einrichtung
- kein DTS:X
- höherer Preis
Mit 360 Spatial Sound Mapping: Sony Bravia Theatre Bar 9
Die Sony Bravia Theatre Bar 9 ist eine Premium-Soundbar mit 13 Treibern, zwei nach oben gerichtete Lautsprecher reflektieren Klänge von der Decke. Sony nennt das 360 Spatial Sound Mapping, die Technik simuliert an der Decke angebrachte Lautsprecher. Laut Test von Hifi.de (02/24) ist der Raumklang sehr gut. Mit den passenden Lautsprechern und einem Subwoofer lässt sich ein vollwertiges Surroundsystem einrichten.
Mit Dolby Atmos, DTS:X, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, DTS-HD, DTS Express, DTS 5.1ch sind alle gängigen Soundformate vertreten. Auch die Sprachwiedergabe der Soundbar überzeugt. Laut Hifi.de sind die Stimmen, die mithilfe von KI hervorgehoben werden, sehr gut verständlich. Und das bereits ohne Aktivierung des Sprachmodus, der Dialoge noch mehr in den Fokus rückt.
In diesem Video stellt Sony die Bravia Theatre Bar 9 (sowie die Bar 8) vor:
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Sony
Die Sony Bravia Theatre Bar 9 bedienst du per Fernbedienung oder über die App Bravia Connect. Via App lässt sich die Soundbar bequem einrichten und der Klang an den Raum anpassen. Eine Sprachsteuerung ist nicht möglich, auf Bedienelemente an der Soundbar hat Sony ebenfalls verzichtet. Mit Bluetooth 5.2 und Wi-Fi 5 gibt es zwei Drahtlosverbindungen, per WLAN lassen sich auch AirPlay 2 und Spotify Connect nutzen.
Viele Anschlüsse bietet die Sony Bravia Theatre Bar 9 nicht. Neben einem HDMI-Eingang und -Ausgang (mit eARC) besitzt sie lediglich einen S-Center-Ausgang. Dieser bietet eine spannende Funktion mit Sony-TVs wie dem Sony Bravia 8 II, die ihren Sound übers Display abstrahlen (Acoustic Surface Audio+). Verbindest du einen solchen Fernseher mit der Theatre Bar 9, wird der TV zum Center-Speaker. Den übrigen Teil der Klangkulisse stellt die Soundbar.
Das sagen Tester zur Sony Bravia Theatre Bar 9
Hifi.de bewertet die Sony Bravia Theatre Bar 9 im Test (08/24) mit „gut“ (8,3 von 10 Punkten). Vorteile seien der raumfüllende kräftige Klang, die deutliche Sprachwiedergabe, die hochwertige Verarbeitung und die einfache Bedienung. Nachteile seien das fehlende Display an der Soundbar und der zum Testzeitpunkt hohe Preis.
Computer Bild vergibt im Test (08/24) ebenfalls die Note „gut“ (1,5). Zusätzlich zu den bereits genannten Vorteilen erwähnt die Redaktion den natürlichen Klang und die guten Einstellungsmöglichkeiten über die App. Einziger Kritikpunkt ist, dass Einstellungen nur in der App oder auf Sony-TVs angezeigt werden.
Vorteile und Nachteile der Sony Bravia Theatre Bar 9
Vorteile
- sehr guter Klang
- klare Dialoge
- Dolby Atmos
- DTS:X-Unterstützung
- HDMI eARC
Nachteile
- kein Subwoofer verbaut
- wenig Anschlüsse
- keine Sprachsteuerung
High-End-Soundbar made in Germany: Nubert nuPro XS-8500 RC
Die Nubert nuPro XS-8500 RC ist eine High-End-Soundbar und unterstützt Dolby Atmos und DTS:X für einen raumfüllenden 3D-Surround-Sound. Die beiden Tieftöner sorgen für eine beeindruckende Bassleistung – perfekt für größere Räume.
In diesem Video stellt Nubert die nuPro XS-8500 RC vor:
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Nubert
Du willst beim Sound noch mehr Räumlichkeit? Du kannst die nuPro XS-8500 RC bequem mit weiteren Rücklautsprechern und einem separaten Subwoofer kabellos kombinieren.
Die Soundbar verbindest du via HDMI eARC mit deinem TV. Zudem gibt es zwei optische Digitaleingänge, zwei Coaxial-Buchsen, einen Cinch-Anschluss und einen Ausgang für einen kabelgebundenen Subwoofer. Smarte Features wie Sprachsteuerung, AirPlay 2 oder WLAN-Unterstützung bietet die Soundbar nicht, lediglich Bluetooth ist vorhanden. Dafür wird der Bluetooth-Standard aptX für eine bessere Qualität beim Musikstreaming unterstützt.
Das Design ist schlicht, aber wuchtig – vor allem in der Höhe und in der Tiefe (143 × 370 Millimeter). Die Soundbar kann Standard-TVs mit Standfuß zum Teil verdecken, größere Fernseher lassen sich dagegen gut auf der Soundbar unterbringen. Der große OLED-Screen der nuPro XS-8500 RC zeigt Infos wie Tonformat, Kanal und Lautstärke an. Zum Bedienen nutzt du die Fernbedienung, über die sich auch der Equalizer einstellen und der Raum einmessen lässt.
Das sagen Tester zur Nubert nuPro XS-8500 RC
Hifi.de (01/23) bewertet die Nubert nuPro XS-8500 RC mit „gut“ (8,3). Die Tester loben das detaillierte Klangbild und die kräftigen Tieftöner. Nachteilen seien der relativ hohe Preis und die fehlenden smarten Features.
Die Tester von Stereo Guide (05/23) vergeben eine 93-Prozent-Wertung. Zu den Vorteilen gehören demnach die sehr natürliche Abstimmung des Klangs und das sehr flexible Konzept mit HDMI eARC. Allerdings seien für Raumklang weitere Lautsprecher notwendig. Auch der fehlende Center-Kanal (für Dialoge und Stimmen) wird kritisiert.
Vorteile und Nachteile der Nubert nuPro XS-8500 RC
Vorteile
- sehr guter Klang
- exzellente Bassleistung
- Dolby Atmos
- HDMI eARC
Nachteile
- keine Sprachsteuerung
- nur ein HDMI-Anschluss
- kein WLAN
- sehr hoher Preis
Die besten Soundbars: Darauf kommt es beim Kauf an
Welche Kriterien du beim Kauf einer Soundbar beachten solltest, erfährst du im Folgenden.
Welche Soundbar ist empfehlenswert?
Grundsätzlich gilt: So gut wie jede Soundbar ist besser als der Ton, der aus deinem TV kommt. Wenn du gern Filme und Serien schaust, kannst du mit einer Soundbar dein TV-Erlebnis erheblich steigern – und das bereits zu Preisen ab 100 bis 200 Euro.
Wenn du höhere Ansprüche hast, kannst du zur Dolby-Atmos-Soundbar Harman Kardon Enchant 900 greifen, die nicht nur beim Raumklang erzeugt, sondern auch Dialoge verbessert. Mit der Teufel Cinebar 11 (2025) bekommst du einen richtig guten Klang geboten, bei Bedarf kannst du sie zum 4.1-System upgraden.
Wer eine Premium-Soundbar sucht, kann zur JBL Bar 1300MK2, zur Sonos Arc Ultra, Sony Bravia Theatre Bar 9 oder Nubert nuPro XS-8500 RC greifen. Ein Preis-Leistungs-Tipp ist die JBL Bar 300MK2.
Verbindung via HDMI- oder optischem Kabel?
Im besten Fall lässt sich die Soundbar per HDMI-Kabel mit deinem TV verbinden, sodass die beste Tonqualität erreicht wird. Denn: Willst du beispielsweise in den Genuss von Dolby Atmos oder der HD-Audioformate Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio kommen, führt kein Weg an HDMI vorbei. Mit optischen Audiokabeln ist maximal (je nach Soundbar) 5.1-Surround-Sound wie zum Beispiel Dolby Digital oder DTS möglich.
Die meisten modernen Soundbars sind mit HDMI ausgestattet, gleiches gilt für Fernseher. Ältere und einfachere Soundbars haben mitunter nur einen optischen Audioanschluss.
Im folgenden Video erklären wir, was bei unserem Test von drei beliebten Soundbars unter 500 Euro herausgekommen ist:
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TURN ON
Welche Soundbar für welche Raumgröße?
Je größer der Raum ist, desto höher sollte die Leistung der Soundbar sein. Die Leistung ist allerdings nicht so einfach in Erfahrung zu bringen, denn viele Hersteller nennen keine Wattzahl. Falls doch eine Leistung angegeben ist: Für eine Raumgröße von rund 25 Quadratmetern solltest du zu einer Soundbar mit wenigstens 200 Watt greifen.
Oft erkennst du schon anhand der Größe, ob die Soundbar genügend Power hat. Ein kompaktes Modell kann ein großes Wohnzimmer nicht ausreichend beschallen. Umgekehrt wäre eine XL-Soundbar wie die Nubert nuPro XS-8500 RC, Sony Bravia Theatre Bar 9 oder Sonos Arc Ultra für einen kleinen Raum überdimensioniert.
Was ist besser: Soundbar oder Heimkino?
Hier gilt grundsätzlich: Wer wirklich Heimkinofeeling pur genießen möchte, kommt um ein echtes 5.1-Surroundsystem kaum herum. Ideal ist hier ein System bestehend aus AV-Receiver und mindestens fünf Lautsprechern – je mehr, desto besser. Diese Systeme haben eine deutlich höhere Leistung und können schon aufgrund ihrer breiten Positionierung im Raum ein viel realistischeres Klangbild erzeugen. Auch ist die Soundqualität bei kabelgebundenen Lautsprechern besser.
Wenn jedoch wenig Platz vorhanden oder aus optischen Gründen eine kompakte Lösung gewünscht ist, empfiehlt sich eine Soundbar. Auch mit ihr verbesserst du den Ton deines Fernsehers deutlich. Zudem ist die Installation deutlich einfacher als bei einem vollwertigen Heimkinosystem.
So werden Soundbars getestet
Beim Testen von Soundbars verwenden Testmagazine unterschiedliche Methoden und gewichten auch die Testergebnisse individuell. Die folgenden Kriterien werden bei Soundbars in der Regel getestet:
- Sound (Räumlichkeit, Sprachverständlichkeit, Klarheit, Bassleistung mit/ohne Subwoofer, Musikwiedergabe)
- 3D-Tonformate (Dolby Atmos, DTS:X, virtueller Surround-Sound)
- Anschlüsse (HDMI eARC/ARC, optisch, koaxial, LAN, USB)
- Ausstattung (WLAN, Bluetooth, AirPlay 2/Chromecast, Multiroom, Streamingdienste)
- Bedienung und Einrichtung (Fernbedienung, App, Sprachassistenten, Display, Einrichtung, Raumeinmessung, Equalizer)
- Verarbeitung, Design und Kompatibilität (Materialqualität, Abmessungen, Montage/Wandhalterung, Passform zum TV)
Gute Alternativen zu den besten Soundbars
Du findest in unserer Liste keine passende Soundbar für dich? Hier haben wir weitere Empfehlungen:
- Die kompakte Marshall Heston 60 eignet sich besonders gut für die Wiedergabe von Stimmen und Musik. Von TrustedReviews (05/26) erhält sie im Test 4 von 5 Sternen.
- Die Samsung HW‑QS710GF/ZG ist eine exzellente Dolby-Atmos-Soundbar mit kabellosem Subwoofer. Das Fachmagazin Audiovision bewertet die Soundbar in Ausgabe 06/25 mit der Note „sehr gut“ (80 von 100 Punkten).
- Die Sony Bravia Theatre Quad ist eine kabellose Premium-Soundanlage. Zu den Highlights gehören das 3D-Surroundsystem mit Dolby Atmos und die schlanke Optik. Außerdem lässt sich das Gerät dank der vier eigenständigen Lautsprecher flexibel aufstellen. Satvision vergibt in Ausgabe 10/24 die Note „sehr gut“ (94,3 Prozent).
- Die Samsung HW-Q995GF/ZG bietet viele Features, 3D-Sound und lässt sich ins Smart Home integrieren. Hifi.de (11/25) vergibt das Fazit „sehr gut“ (9,1 von 10 Punkten).
- Die JBL Cinema SB510 ist eine sehr günstige Soundbar. Sie ist eine gute Wahl, wenn du einfach nur deinen normalen TV-Sound verbessern möchtest. MediaMarkt-Kunden bewerten die Soundbar durchschnittlich mit 4,4 von 5 Sternen (Stand: 13.05.26).
- Die Soundbar Loewe Klang Bar5 siedelt sich in der gehobenen Preisklasse an. Sie überzeugt mit einem sehr guten Klang und verfügt über alle wichtigen Anschlüsse. Das Fachmagazin Stereo vergibt in Ausgabe 01/25 die Note „gut“ (Note 1,8).
- Die Klipsch Flexus XCORE 300 überzeugt mit sehr gutem Bass und vielen Klangdetails bei 3D-Sound. Hifi.de bewertet sie im Test (01/26) mit der Note „gut“ (8,2 von 10 Punkten).
Tipp: Falls du eine Audiolösung mit Surround-Sound suchst, wirst du in unserem Beitrag bestimmt fündig: Kabellose 5.1-Surround-Soundsysteme fürs Heimkino in Tests: Aktueller Vergleich.
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