
Die besten Mini-Drohnen unter 250 Gramm in Tests: Aktueller Vergleich 2026
Inhalt
- Diese Mini-Drohnen unter 250 Gramm sind laut Tests auch 2026 noch die besten
- Die besten Mini-Drohnen im Vergleich
- Was sind Mini-Drohnen?
- Die beste Mini-Drohne unter 250 Gramm: DJI Mini 5 Pro
- Preis-Leistungs-Tipp: DJI Mini 4K
- Die erste 360-Grad-Drohne: Insta360 Antigravity A1
- Einfache Drohne für Vlogs: DJI Flip
- Selfie-Drohne für die Handtasche: DJI Neo 2
- Kaufberatung: Welche Mini-Drohne passt zu mir?
- Gute Alternativen zu den besten Mini-Drohnen
- Die besten Mini-Drohnen unter 250 Gramm: Häufige Fragen beantwortet

DJI
Kein Führerschein nötig: Bei uns findest du die besten Mini-Drohnen unter 250 Gramm laut unabhängigen Tests im Vergleich.
Zur Autorin: Franzi hat selbst schon die ein oder andere Drohne getestet und verreist nicht mehr ohne. Sie schreibt seit 2014 für TURN ON und interessiert sich außerdem für Wearables – vor allem Sportuhren.
Diese Mini-Drohnen unter 250 Gramm sind laut Tests auch 2026 noch die besten
Wer keinen Drohnenführerschein machen möchte, schaut sich besser nach einer Mini-Drohne um. Du wirst staunen, was die kleinen und leichten Drohnen unter 250 Gramm mit Kamera draufhaben!
Als Erstes stellen wir dir die beste Mini-Drohne unter 250 Gramm vor, danach folgt ein Preis-Leistungs-Tipp. Die weiteren Modelle sind absteigend nach ihrem Preis geordnet. Außerdem erfährst du immer, wie gut die Drohnen in unabhängigen Tests abgeschnitten haben. Die Links in der folgenden Liste führen dich direkt zum jeweiligen Produkt im Shop:
- Beste Mini-Drohne unter 250 Gramm: DJI Mini 5 Pro
- Preis-Leistungs-Tipp: DJI Mini 4K
- Die erste 360-Grad-Drohne: Insta360 Antigravity A1
- Einfache Drohne für Vlogs: DJI Flip
- Selfie-Drohne für die Handtasche: DJI Neo 2
Top 3 Kategorien im Shop: Drohnen, Drohnen unter 250 g, Drohnenzubehör & -ersatzteile
In der folgenden Tabelle kannst du die besten Mini-Drohnen miteinander vergleichen. Klicke auf das Feld „Auswahl für den Vergleich“ mit dem Pfeil: Es öffnet sich ein Drop-down-Menü mit allen vorgestellten Modellen.
Was sind Mini-Drohnen?
Drohnen unter 250 Gramm werden auch als Mini-Drohnen bezeichnet. Sie fallen in die Klasse der sichersten Drohnen und müssen die wenigsten behördlichen Auflagen erfüllen – auch in anderen Ländern. Da sie besonders klein und leicht sind, passen sie zudem bequem ins Handgepäck.
Weiterer Vorteil: Du brauchst keinen EU-Drohnenführerschein, um eine Mini-Drohne zu fliegen. Die Voraussetzungen zum Fliegen sind lediglich eine Registrierung des Piloten, eine Kennzeichnung der Drohne mit einer Plakette und eine Drohnenversicherung.
Die beste Mini-Drohne unter 250 Gramm: DJI Mini 5 Pro
Die DJI Mini 5 Pro ist die am besten ausgestattete Mini-Drohne in unserem Vergleich. Mit ihrem 1 Zoll großen Kamerasensor liefert sie die aktuell beste Bildqualität. Die jüngste Mini-Drohne von DJI bringt es flugbereit auf exakt 249 Gramm und profitiert daher von den wenigen Auflagen für diese Drohnenklasse.
Im folgenden Video präsentiert DJI die Mini 5 Pro:
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DJI
Der 1-Zoll-CMOS-Bildsensor der DJI Mini 5 Pro bietet eine Auflösung von 50 Megapixeln und fängt selbst bei wenig Licht viele Details ein. Das 3-Achsen-Gimbal der Mini-Drohne ermöglicht echte vertikale Aufnahmen, zum Beispiel für Social Media, und bis zu 225 Grad Weitwinkel-Rollrotationen für dynamische Kamerabewegungen.
Eine Besonderheit: Die omnidirektionale Hinderniserkennung der Mini 5 Pro funktioniert jetzt auch bei Nacht. So kannst du auch im Dunkeln filmen oder fotografieren und bist dabei sicher unterwegs. Auch die ActiveTrack-Funktion wurde verbessert. Sie erkennt verschiedene Sportszenarien und verfolgt ihr Motiv nun mit bis zu 15 Metern pro Sekunde.
Das sagen Tester zur DJI Mini 5 Pro
Im Test von Tom’s Guide (10/25) bekommt die DJI Mini 5 Pro 5 von 5 Sternen und die Auszeichnung „Editor’s Choice“. Die Mini-Drohne punktet mit ihrem 1-Zoll-Bildsensor und der Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen, der 225-Grad-Gimbaldrehung und ihrer Hinderniserkennung in alle Richtungen. Kritisiert wird, dass die Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgängermodell nur minimal besser ausfällt (36 statt 34 Minuten).
Digital Photo zieht in der Ausgabe 12/25 das Fazit „super“ (5 von 5 Sternen). Die Redaktion lobt zum Beispiel auch die Hinderniserkennung bei Nacht, die zwei Brennweiten und das kompakte Gewicht. Kritik führt sie nicht an.
Technische Daten der DJI Mini 5 Pro
- Startgewicht: 249,9 g
- Abmessungen (L × B × H): 157 × 95 × 68 mm (gefaltet), 304 × 380 × 91 mm (ausgefaltet)
- Höchstgeschwindigkeit: 19 m/s
- maximale Flugzeit: 36 Minuten (mit Standard-Akku), 52 Minuten (mit Intelligent Flight Battery Plus)
- Kamerasensor: 1 Zoll CMOS, 50 MP
- maximale Bildgröße: 8.192 × 6.144 Pixel
- Videoauflösung: 4K (3.840 × 2.160 Pixel) bei 24/25/30/48/50/60/120 FPS, Full HD (1.920 × 1.080 Pixel) bei 24/25/30/48/50/60/120/240 FPS
- Gimbal: mechanische 3-Achsen-Kardanaufhängung (neigen, rollen, schwenken)
- Hinderniserkennung: omnidirektionale duale Sichtsensoren, ergänzt durch nach vorne gerichteten LiDAR und einen Infrarotsensor an der Unterseite des Fluggeräts
Vorteile und Nachteile der DJI Mini 5 Pro
Vorteile
- gute Bildqualität auch bei wenig Licht
- HDR-Aufnahmen in 4K möglich
- Hinderniserkennung in alle Richtungen, auch bei Nacht
- vertikale Aufnahmen und 225-Grad-Gimbaldrehung möglich
- lange Flugzeit (bis zu 36 Min.)
Nachteile
- hoher Preis
Preis-Leistungs-Tipp: DJI Mini 4K
Eine günstige, aber gute Drohne für den Einstieg ist die DJI Mini 4K. Wie der Modellname verrät, filmt die Mini-Drohne in 4K. Zudem bietet sie eine effektive Stabilisierung, eine gute Flugzeit und Reichweite sowie einige intelligente Modi.

DJI
Mit ihrem 1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor und einer Auflösung von 12 Megapixeln eignet sich die DJI Mini 4K, um alltägliche Momente oder Reisen festzuhalten. Ihre Kamera wird von einem 3-Achsen-Gimbal stabilisiert, wackelfreie Aufnahmen sind laut Hersteller selbst bei Windstärke 5 (38 km/h) noch möglich.
Intelligente Flugmodi und klare Anweisung in der App machen die Mini-Drohne anfängerfreundlich. Starten und Landen funktionieren einfach auf Knopfdruck. Allerdings hat die DJI Mini 4K keine Hinderniserkennung und weicht Bäumen oder Ähnlichem nicht automatisch aus. Die maximale Flugzeit beträgt 31 Minuten.
Das sagen Tester zur DJI Mini 4K
TechRadar (10/24) vergibt im Test der DJI Mini 4K 4,5 von 5 Sternen. Positiv fallen das Preis-Leistungs-Verhältnis, die 4K-Videoqualität und die Anfängerfreundlichkeit auf. Kritik gibt’s für die fehlende Hinderniserkennung und den fehlenden ActiveTrack-Modus zur Motivverfolgung.
Vom YouTube-Kanal Drohnen (04/24) gibt’s eine Wertung von 94 Prozent für das DJI-Modell. Der Tester lobt unter anderem die effiziente Stabilisierung, die große Reichweite und den fairen Preis. Bemängelt werden der fehlende interne Speicher und die Fernbedienung ohne Display.
Technische Daten der DJI Mini 4K
- Startgewicht: 246 g
- Abmessungen (L × B × H): 138 × 81 × 58 mm (gefaltet), 245 × 289 × 56 mm (ausgefaltet)
- Höchstgeschwindigkeit: 16 m/s
- maximale Flugzeit: 31 Minuten
- Kamerasensor: 1/2,3 Zoll CMOS, 12 MP
- maximale Bildgröße: 4.000 × 3.000 Pixel
- Videoauflösung: 4K (3.840 × 2.160 Pixel) bei 24/25/30 FPS, 2,7K (2.720 × 1.530 Pixel) bei 24/25/30/48/50/60 FPS, Full HD (1.920 × 1.080 Pixel) bei 24/25/30/48/50/60 FPS
- Gimbal: motorisierte 3-Achsen-Stabilisierung (neigen, rollen, schwenken)
- Hinderniserkennung: –
Vorteile und Nachteile der DJI Mini 4K
Vorteile
- gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- gute Bildqualität
- anfängerfreundlich
- intelligente Flugmodi
- lange Flugzeit (bis zu 31 Min.)
Nachteile
- keine Hinderniserkennung
- keine automatische Motivverfolgung
- kein interner Speicher
Die erste 360-Grad-Drohne: Insta360 Antigravity A1
Ganz anders als die hier vorgestellten DJI-Modelle ist die Antigravity A1. Die Mini-Drohne ist mit einer 360-Grad-Kamera von Insta360 ausgestattet und liefert 8K-Videos mit Rundumblick. Beim Fliegen trägst du die sogenannte Vision-Brille für ein immersives Flugerlebnis im FPV-Modus (First Person View).
Im folgenden Video präsentiert Insta 360 die Antigravity A1 und ihre innovative Steuerung:
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Insta360
Highlights der Antigravity A1 sind ihr Dual-Kamera-Set-up für 360-Grad-Aufnahmen in bis zu 8K-Auflösung (Fotoauflösung: 55 Megapixel) und die innovative FPV-Steuerung. Die Vision-Brille erlaubt es dir, dich beim Fliegen in alle Richtungen umzusehen. Der Controller in der Hand erkennt im sogenannten FreeMotion-Modus deine Handgelenksbewegungen und setzt sie in Flugmanöver um. Das macht auch Anfängern das Fliegen leicht.
Anders als die Mini-Drohnen von DJI besitzt die Antigravity A1 kein Gimbal. Die Videoaufnahmen werden im Nachhinein stabilisiert. Auch kannst du den gewünschten Bildausschnitt einfach nach dem Filmen festlegen. Schließlich erfasst die Drohne alles um sich herum. So verpasst du keinen wichtigen Moment.
Die Mini-Drohne besitzt Sensoren zur Hinderniserkennung nach vorne und unten. Du legst fest, ob sie erkannten Hindernissen ausweichen soll oder einfach davor abbremst. Die maximale Flugzeit liegt bei 24 Minuten mit dem Standard-Akku – damit reicht sie nicht an die Topwerte von DJI heran.
Das sagen Tester zur Antigravity A1
TechRadar (11/25) vergibt im Test 4 von 5 Sternen für die 360-Grad-Drohne. Der Redaktion gefallen vor allem die hervorragenden 360-Grad-Aufnahmen und die einfache Bedienung. Kritisiert werden der Preis und die Notwendigkeit eines Spotters beim Fliegen mit der Brille.
Digital Photo fällt in der Ausgabe 02/26 das Urteil „super“ (5 von 5 Sternen). Die Tester loben die intuitive Steuerung, das kinoreife Bildmaterial, den großen Flugspaß und die Möglichkeiten für die Postproduktion. Allerdings bemängeln sie Stitching-Artefakte bei Nahaufnahmen (Bildfehler, die durch das Zusammensetzen der Kamerabilder zu einer 360-Grad-Aufnahme entstehen).
Technische Daten der Antigravity A1
- Startgewicht: 249 g
- Abmessungen (L × B × H): 141,3 × 96,2 × 81,4 mm (gefaltet), 308,6 × 382,3 × 89,2 mm (ausgefaltet)
- Höchstgeschwindigkeit: 16 m/s
- maximale Flugzeit: 24 Minuten (mit Standard-Akku), 39 Minuten (mit Hochkapazitäts-Flugakku)
- Kamerasensor: 1/1,28 Zoll CMOS, 55 MP
- maximale Bildgröße: 10.496 × 5.248 Pixel
- Videoauflösung: 8K (7.680 × 3.840 Pixel) bei 24/25/30 FPS, 5,2K (5.248 × 2.624 Pixel) bei 24/25/30/50/60 FPS, 4K (3.840 × 1.920 Pixel) bei 24/25/30/100 FPS
- Gimbal: –
- Hinderniserkennung: Vorwärts- und Abwärts-Sichtsensoren, ergänzt durch Infrarotsensoren am Gehäuseboden
Vorteile und Nachteile der Antigravity A1
Vorteile
- 360-Grad-Aufnahmen in 8K
- viele Möglichkeiten in der Postproduktion
- FPV-Steuerung mit Brille und Controller
- einfach zu bedienen
Nachteile
- hoher Preis
- Fliegen mit Brille erfordert Spotter
Einfache Drohne für Vlogs: DJI Flip
Die DJI Flip ist eine besonders anfängerfreundliche Mini-Drohne, die einfach aus der Hand und ohne Fernsteuerung gestartet werden kann. Eine Motivverfolgung macht sie zur intuitiven Vlogging-Drohne.
Im folgenden Video zeigt DJI die Highlights der Flip:
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DJI
Die Einsteigerdrohne verfügt über einen 1/1,3 Zoll großen CMOS-Sensor. Sie filmt 4K-Videos mit bis zu 100 Bildern pro Sekunde, 4K-HDR-Aufnahmen sind mit bis zu 60 FPS möglich. Vertikale Aufnahmen entstehen hier nicht durch das Drehen des Gimbals wie bei den höherpreisigen Modellen, sondern durch die Wahl des passenden Bildausschnitts.
Eine Motivverfolgung, intelligente Aufnahmemodi und ein faltbarer, vollflächiger Propellerschutz machen das Filmen und Fliegen mit der DJI Flip besonders einfach. Zudem bietet die Mini-Drohne eine Hinderniserkennung nach vorne – bei Manövern nach hinten, oben oder zur Seite ist hingegen Vorsicht geboten. Die maximale Flugzeit des Einsteigermodells beträgt 31 Minuten.
Das sagen Tester zur DJI Flip
Im Test von chip.de (01/25) schneidet die DJI Flip mit der Note „gut“ (1,8) ab. Zu den Stärken zählen die klappbaren Propeller, die gute Foto- und Videoqualität sowie die leichte Steuerung mit Landung auf der Handfläche. Allerdings sei die Mini-Drohne vergleichsweise laut.
Trusted Reviews (01/25) vergibt 4,5 von 5 Sternen und lobt die gute Flugleistung ebenso wie die solide Foto- und Videoleistung. Kritikpunkt ist das Fehlen einer Hinderniserkennung in alle Richtungen.
Technische Daten der DJI Flip
- Startgewicht: < 249 g
- Abmessungen (L × B × H): 136 × 62 × 165 mm (gefaltet), 233 × 280 × 79 mm (ausgefaltet)
- Höchstgeschwindigkeit: 12 m/s
- maximale Flugzeit: 31 Minuten
- Kamerasensor: 1/1,3 Zoll CMOS, 48 MP
- maximale Bildgröße: 8.064 × 6.048 Pixel
- Videoauflösung: 4K (3.840 × 2.160 Pixel) bei 24/25/30/48/50/60/100 FPS, Full HD (1.920 × 1.080 Pixel) bei 24/25/30/48/50/60/100 FPS, vertikale 2,7K-Aufnahmen (1.512 × 2.688 Pixel) bei 24/25/30 FPS, vertikale Full-HD-Aufnahmen (1.080 × 1.920 Pixel) bei 24/25/30 FPS
- Gimbal: mechanische 3-Achsen-Kardanaufhängung (neigen, rollen, schwenken)
- Hinderniserkennung: abwärts: ein visueller und ein Infrarotsensor, vorwärts: 3D-Infrarotsensorsystem
Vorteile und Nachteile der DJI Flip
Vorteile
- einfach zu bedienen
- klappbarer Propellerschutz
- Motivverfolgung & intelligente Flugmodi
- lange Flugzeit (bis zu 31 Min.)
- vergleichsweise günstig
Nachteile
- Hinderniserkennung nur nach vorne
- vergleichsweise laut
Selfie-Drohne für die Handtasche: DJI Neo 2
Die Neo-Serie ist die günstigste Drohnen-Serie von DJI. Das aktuelle Modell, die DJI Neo 2, ist gleichzeitig die kleinste und leichteste Mini-Drohne in unserem Vergleich. Mit ihrer Gestensteuerung, der Hinderniserkennung in alle Richtungen und der ActiveTrack-Funktion ist sie eine sehr anfängerfreundliche Selfie-Drohne.
Im folgenden Video präsentiert DJI die Mini-Drohne Neo 2:
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DJI
Die kleinste Mini-Drohne von DJI besitzt einen 1/2-Zoll-Bildsensor und eine maximale Fotoauflösung von 12 Megapixeln. 4K-Videos filmt die Neo2 mit bis zu 100 Bildern pro Sekunde. Für Social Media entstehen vertikale Videos mit maximal 2,7K-Auflösung und 60 FPS.
Wirklich beeindruckend ist, dass die Einsteigerdrohne trotz ihres günstigen Preises mit einer omnidirektionalen Hinderniserkennung ausgestattet ist. Die DJI Neo 2 erkennt Hindernisse in allen Richtungen und weicht ihnen automatisch aus. Gleichzeitig kann sie ihr Motiv per ActiveTrack-Funktion im Fokus behalten.
Auch die Steuerung der Mini-Drohne ist anfängerfreundlich: Du hast die Wahl zwischen Gesten- und Sprachsteuerung, Steuerung per Fernbedienung, Mobile App oder Motion Controller und FPV-Brille. Einige Funktionen lassen sich sogar mit der Apple Watch steuern. Die maximale Flugzeit der DJI Neo 2 beträgt 19 Minuten – der geringste Wert in unserem Vergleich.
Das sagen Tester zur DJI Neo 2
TechRadar (11/25) bewertet DJIs kleinste Mini-Drohne mit 4,5 von 5 Sternen. Zu den Vorteilen zählen sie die Hindernisvermeidung und die im Vergleich zum Vorgänger verbesserte Kameraleistung. Nachteile seien die begrenzte Akkulaufzeit und dass Fotos nur als JPEG gespeichert werden.
Engadget (11/25) vergibt im Test der DJI Neo 2 insgesamt 94 von 100 Punkten. Lob gibt’s dafür, dass die neue Generation leiser fliegt als die vorherige, für die verbesserte Akkulaufzeit und die beeindruckende Gestensteuerung. Weniger gefällt die unterdurchschnittliche Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen.
Technische Daten der DJI Neo 2
- Startgewicht: 151 g (ohne digitalen Sendeempfänger), 160 g (mit Sendeempfänger)
- Abmessungen (L × B × H): 147 × 171 × 41 mm (mit Propellerschutz, ohne Sendeempfänger), 167 × 171 × 54 (mit Propellerschutz, mit Sendeempfänger)
- Höchstgeschwindigkeit: 12 m/s
- maximale Flugzeit: 19 Minuten
- Kamerasensor: 1/2 Zoll CMOS, 12 MP
- maximale Bildgröße: 4.000 × 3.000 Pixel
- Videoauflösung: 4K (4:3, 3.840 × 2.880 Pixel) bei 30/50/60 FPS, Full HD (4:3, 1.440 × 1.080 Pixel) bei 24/25/30/48/50/60/100 FPS, 4K (16:9, 3.840 × 2.160 Pixel) bei 30/50/60/100 FPS, Full HD (16:9, 1.920 × 1.080 Pixel) bei 30/50/60/100 FPS, vertikale 2,7K-Aufnahmen (9:16, 1.512 × 2.688 Pixel) bei 30/50/60 FPS
- Gimbal: 2-Achsen-Gimbal (neigen, rollen)
- Hinderniserkennung: omnidirektionales monokulares Sichtsystem, kombiniert mit einem nach unten gerichteten Infrarotsensor und einem nach vorn gerichteten LiDAR-Sensor
Vorteile und Nachteile der DJI Neo 2
Vorteile
- sehr klein und leicht
- viele Steuerungsmöglichkeiten, einfach zu bedienen
- omnidirektionale Hinderniserkennung
- Motivverfolgung
- günstig
Nachteile
- begrenzte Akkulaufzeit
- niedrige Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen
- eingeschränkte Formatunterstützung bei Fotos
Kaufberatung: Welche Mini-Drohne passt zu mir?
Die Preisspanne der hier vorgestellten Mini-Drohnen ist enorm: Von knapp 250 Euro für die Einsteigerdrohne bis zu 1.500 Euro für die 360-Grad-8K-Drohne mit FPV-Brille ist alles dabei. Daher soll dir die folgende Übersicht eine Orientierung geben, welches Modell am besten zu dir passen könnte.
Die besten Mini-Drohnen für Einsteiger und Kinder
Wer zum ersten Mal eine Drohne fliegt, sollte auf anfängerfreundliche Modelle zurückgreifen. Auch die sind in allen Preisklassen erhältlich. Vom Marktführer DJI gibt es die bereits etwas ältere, aber immer noch empfehlenswerte DJI Mini 4K.
Gerade zu Beginn sind einfache Steuerungsmöglichkeiten und eine Hinderniserkennung empfehlenswert. Wenn dir diese Punkte wichtig sind, solltest du dich bei den Einsteigermodellen DJI Flip und DJI Neo 2 umsehen. Sie sind von Haus aus auch mit einem Propellerschutz ausgestattet.
Im folgenden Video verraten wir euch, was ihr als Einsteiger zum Thema Drohnen alles wissen und beachten müsst:
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TURN ON
Die aktuell besten Mini-Drohnen unter 250 Gramm
Für die am besten ausgestatteten Mini-Drohnen musst du etwas mehr Geld ausgeben. Dafür erhältst du Drohnen, die besonders komfortabel zu fliegen sind und die in ihrer Gewichtsklasse die längsten Flugzeiten und die höchsten Reichweiten haben.
Die DJI Mini 5 Pro überzeugt mit einer sehr starken 1-Zoll-Kamera, vielen intelligenten Flugmodi und einer automatischen Hindernisvermeidung. Du kannst sie mit einem separaten Controller fliegen und damit unabhängig vom Smartphone nutzen.
Eine Besonderheit ist die Antigravity A1 mit ihrer 360-Grad-Kamera mit 8K-Auflösung. Sie bietet besonders viele Möglichkeiten in der Postproduktion und lässt sich intuitiv mit Controller und FPV-Brille steuern.
Gute Alternativen zu den besten Mini-Drohnen
Du findest in unserer Liste keine passende Mini-Drohne? Die folgenden Modelle wiegen ebenfalls unter 250 Gramm und haben gute Testergebnisse:
- Die DJI Mini 4 Pro, das Vorgängermodell des aktuellen Spitzenreiters, ist immer noch empfehlenswert und etwas günstiger erhältlich als das Topmodell. Chip vergibt in der Ausgabe 01/24 die Note „gut“ (1,7).
- Ein besonders günstiges Vorgängermodell ist die DJI Neo. Die erste Generation der kleinsten und leichtesten Mini-Drohne in unserem Vergleich ist schon für unter 150 Euro erhältlich (Stand: 24.04.26). Trusted Reviews (10/24) vergibt 4 von 5 Sternen für das Einsteigermodell.
- Die Hoverair X1 überzeugt als „Immer-dabei-Drohne“ mit geringem Gewicht und praktischem Folge-mir-Modus. Chip bewertet das Modell in der Ausgabe 05/24 mit der Note „gut“.
Die besten Mini-Drohnen unter 250 Gramm: Häufige Fragen beantwortet
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