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USB Hubs

(240 Artikel)

USB-Hubs sind Tools, mit denen Sie Ihren Computer noch vielseitiger ausstatten können. Die praktischen Steckerleisten sorgen dafür, dass Sie weitere Geräte einfach und übersichtlich am Rechner anstecken können.

Lesen Sie hier alles über das Zubehör.

Wozu benötigt man einen USB-Hub?

Auch wenn inzwischen zahlreiche verschiedene Standards existieren: USB (Universal Serial Bus) hat sich in der EDV- und Elektronikwelt weithin durchgesetzt. Geht es darum, Hardware mit einem Computer zu koppeln, wird die Verbindung häufig durch ein USB-Kabel hergestellt. Peripheriegeräte wie Drucker, externe Festplatten oder Laufwerke, Tastaturen, Webcams, Kartenleser und viele andere Geräte benötigen also USB-Anschlüsse. Wenn am Rechner dafür nicht genug Buchsen vorhanden oder diese schwer zugänglich sind, ist ein Zusatzgerät wie ein USB-Hub oder Splitter als Zubehör für Computer und Büro hilfreich – ganz ähnlich wie eine Steckdosenleiste.

Was ist ein aktiver USB-Hub?

Ein Hub bezeichnet in der EDV einen Knotenpunkt, über den Signale auf unterschiedliche Ports (Anschlüsse) verteilt werden. Damit das funktioniert, benötigt das Gerät eine Stromversorgung. Man unterscheidet zwischen Passiv- und Aktiv-Hubs, wobei der Passiv-Hub seine Betriebsenergie vom Mainboard des Rechners bezieht. Ein aktiver USB-Splitter hat dagegen sein eigenes Netzteil zur Verbindung mit einer Steckdose. Das ist vorteilhaft, wenn Sie zahlreiche Geräte oder solche mit unterschiedlich hohem Stromverbrauch an das Verteilgerät anschließen möchten. Die Spannungsversorgung ist bei der „self-powered“-Variante zuverlässiger.

Was ist ein Generic USB-Hub?

Damit ein externes Gerät mit einem Rechner oder Notebook kommunizieren kann, benötigt dieser die passende Software, einen Treiber. Das sind kleine Programme, die auf dem Computer installiert werden müssen. Dieser Schritt entfällt beim Generic USB-Hub. Solche Varianten brauchen keinen speziellen Treiber, sondern können einfach angeschlossen und sofort benutzt werden. Der Gerätemanager des Computers erkennt die zusätzliche Schnittstelle und aktiviert ein generisches Programm, das bereits im Betriebssystem vorgesehen ist. Damit lassen sich unterschiedliche Hardware-Produkte einer Klasse – hier der USB-Riegel – ansteuern. Alternativ können Sie solche generischen Softwaremodule online downloaden.

Gibt es Hubs für den USB-3.0-Standard?

Die erste Generation von USB-Anschlüssen kam 1996 auf den Markt. Mit der gegenwärtigen Version ist die Datenübertragung erheblich schneller geworden. Diese Geschwindigkeit kann jedoch nur dann genutzt werden, wenn sowohl Gerät als auch Schnittstelle denselben Standard unterstützen. Es lohnt sich daher im Hinblick auf die aktuelle Technik, einen USB-Hub zu kaufen, der USB 3.0 oder – noch moderner – USB 3.1 unterstützt (Bruttodatenrate: 5 bzw. 10 Gigabit pro Sekunde). Das System bei USB-3.0-Hubs ist abwärtskompatibel. Sie können also ebenso ältere Komponenten anschließen, allerdings verlaufen Übertragungen dann weniger schnell.

Gibt es Hubs für den USB-C-Standard?

Auch die Evolution der Steckerverbindungen geht ständig weiter. Seit 2014 sind Klinken des C-Typs auf dem Markt. Deren Besonderheit: Sie sind punktsymmetrisch gestaltet, sodass Sie nicht mehr darauf achten müssen, wo beim Anschluss oben und unten ist. Allerdings bedingt die Form der USB-C-Klinken, dass sie einen eigenen Typ von Buchse am USB-Hub benötigen. Wenn Sie Geräte nach diesem Standard verbinden möchten, entscheiden Sie sich daher entsprechend für USB-C-Hubs; es gibt außerdem Anschlussleisten, die Steckplätze für unterschiedliche USB-Steckertypen oder Slots für Speicherkarten bieten.

Warum braucht ein USB-Hub ein Netzteil?

Wie oben erwähnt, benötigt ein aktiver oder „self-powered“ USB-Hub einen Stromanschluss, um den angeschlossenen aktiven und passiven Geräten eine gleichmäßige Spannungsversorgung zu bieten. Schwankungen und damit verbundene Funktionsstörungen, wie sie bei Stromabnahme nur über das Motherboard entstehen können, sind damit ausgeschlossen. Ein Modell mit Stromkabel ist besonders für den Einsatz an einem stationären Rechner vorteilhaft, wenn das Gerät nicht regelmäßig bewegt wird. Auch wenn leistungsstarke Geräte, zum Beispiel eine Festplatte, via USB verbunden werden, sorgt die Netzstromversorgung für Stabilität im Betrieb.

Kann man einen USB-Hub auch mit Apple Geräten verwenden?

Neuere Geräte des Herstellers Apple sehen neben dem firmeneigenen Lightning-Anschluss inzwischen USB-3-Standards, je nach Modell kompatibel für USB-Stecker der Typen C oder das Pendant von Apple, „Thunderbolt“, vor. Somit lassen sich USB-Verteiler mit entsprechenden Klinken einstecken. Gegebenenfalls muss ein Treiber nachinstalliert werden; in der Regel bieten die Fabrikanten der Hubs die nötige Software für Apple Geräte an. Ob aktiver oder passiver USB-Splitter: Im Sortiment erhalten Sie Modelle renommierter Marken mit verschiedenen Port-Kombinationen und USB-Standards. Finden Sie bei MediaMarkt den passenden USB-Hub für Ihre Arbeitsumgebung!

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