
Elektroschrott in Deutschland: Die große Städte-Studie
Inhalt
- Immer mehr Elektroschrott: Die wichtigsten Erkenntnisse unseres großen Städte-Vergleichs
- Wie funktioniert das System – und was haben wir erfasst?
- Die E-Schrott-Bilanz für Deutschland: Nur 25 % werden zurückgegeben
- Gerätekategorien: Wo liegen die Potenziale?
- Bilanz der Städte: Wer sammelt wie viel?
- Rückgabeinfrastruktur: Mehr Sammelstellen ≠ mehr Sammelmenge
- Checkliste: Wie entsorge ich E-Schrott richtig?
- Fazit: Der Händler ist der Schlüssel

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Elektroschrott-Check: Wo landet eigentlich dein altes Smartphone? Ein Blick auf 53 Städte und rund 106.000 Tonnen Müll zeigt: Bei der Entsorgung gibt es gewaltige regionale Unterschiede.
Immer mehr Elektroschrott: Die wichtigsten Erkenntnisse unseres großen Städte-Vergleichs
Der technologische Fortschritt verändert unseren Alltag – und beschleunigt den Produktzyklus. 2024 wurden rund 2,8 Millionen Tonnen neue Elektrogeräte auf den Markt gebracht: Kühlschränke, Waschmaschinen, Smartphones, Toaster. Zehn Jahre zuvor waren es noch rund 1,5 Millionen Tonnen – also etwa halb so viel. Doch was passiert mit den alten, nicht länger genutzten Geräten?
Als Marktführer im Elektronikhandel sehen wir von MediaMarktSaturn uns in der Verantwortung: Wir nehmen unsere gesetzliche Pflicht zur Rücknahme von Elektrogeräten aus Überzeugung ernst und haben im Geschäftsjahr 2022/2023 insgesamt rund 40.000 Tonnen Elektroschrott von unseren Kundinnen und Kunden gesammelt. Zum Vergleich: Diese Menge entspricht dem vierfachen Gewicht des Eiffelturms.
Dennoch zeigt sich: Kommunale Recyclinghöfe bleiben der wichtigste Anlaufpunkt für die Entsorgung. Deshalb haben wir genauer recherchiert, wie viel Elektroschrott – und welcher Art – an den kommunalen Sammelhöfen der Städte Deutschlands abgegeben wird.
Die Ergebnisse von 53 Städten zeigen: Es gibt große regionale Unterschiede – und ein Rückgabeweg wird massiv unterschätzt.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- 6,5 kg Elektroschrott pro Kopf wurden 2024 deutschlandweit an kommunalen Sammelstellen erfasst
- Kleinstädte sammeln mehr als Großstädte: Baden-Baden (10,05 kg/Kopf) vs. Frankfurt a.M. (3,18 kg/Kopf)
- Klein- und Großgeräte (SG4 und SG5) machen 81 % der in Verkehr gebrachten Menge aus – aber haben die niedrigsten Rückgabequoten
- Kleingeräte (Smartphones, Toaster etc.) werden nur zu 4,6 % über den Handel zurückgegeben
Wie funktioniert das System – und was haben wir erfasst?
Das Elektro-Altgeräte Register (EAR) ist die zentrale Behörde, die das Elektrogesetz umsetzt. Hersteller müssen Geräte anmelden, bevor sie verkauft werden – und tragen damit die Verantwortung für deren spätere Entsorgung. Die EAR koordiniert die Abholung: Hersteller müssen alte Geräte kostenlos bei kommunalen Sammelstellen (Recyclinghöfen) abholen lassen und fachgerecht recyceln. Je mehr ein Hersteller verkauft, desto mehr muss er zurücknehmen. Dieser Entsorgungsweg heißt AHK (Abholkoordination).
Daneben gibt es drei weitere verbraucherrelevante Rückgabewege:
- örE – Kommunale Recyclinghöfe verwerten eigenständig
- ER – Rückgabe beim Händler (z. B. MediaMarkt und Saturn)
- Vertreiber – Rückgabe direkt beim Hersteller (z.B. Bosch, Miele, Apple bei Direktvertrieb)
Für unsere Untersuchung haben wir uns die addierten Zahlen für AHK und örE angeschaut, also die Menge, die bei kommunalen Sammelstellen erfasst wurde. Laut EAR kamen deutschlandweit damit 543.400 Tonnen bzw. 6,5 kg pro Kopf (2024) zusammen.
Elektroschrott wird nach sechs Sammelgruppen (SG) kategorisiert: Wärmeüberträger (SG1, z. B. Kühlschränke), Bildschirme (SG2), Lampen (SG3), Großgeräte (SG4, z. B. Waschmaschinen), Kleingeräte (SG5, z. B. Smartphones, Toaster) und PV-Module (SG6).
Die E-Schrott-Bilanz für Deutschland: Nur 25 % werden zurückgegeben
Ein Blick auf die Elektroschrott-Bilanz Deutschlands macht zunächst ein gewaltiges Missverhältnis deutlich. 2.776.016 Tonnen Elektrogeräte wurden 2024 neu in Deutschland in Verkehr gebracht („Input“). Insgesamt eingesammelt („Output") wurden im gleichen Jahr 676.038 Tonnen, davon 543.400 Tonnen über kommunale Sammelstellen (AHK + örE), 65.592 Tonnen über den Handel (ER) und 67.046 Tonnen direkt bei Vertreibern.
Etwa ein Viertel der Menge der in Verkehr gebrachten Elektrogeräte wird also im gleichen Jahr über die Rückgabewege wieder bei der EAR gemeldet. Der Rest sammelt sich in Haushalten, Kellern, Garagen – zukünftiger Elektroschrott, den wir künftigen Generationen überlassen.

EAR
Gerätekategorien: Wo liegen die Potenziale?
Welche Geräte werden gesammelt? Die Aufschlüsselung nach Sammelgruppe zeigt, wo das größte Potenzial liegt. SG4 (Großgeräte wie Waschmaschinen, Öfen oder Geschirrspüler) und SG5 (Kleingeräte wie Smartphones, Tastaturen oder Wasserkocher) machen zusammen 2.258.208 Tonnen aus – 81 % des nationalen Inputs. Zurückgegeben wurden aber nur 396.609 Tonnen – etwa 18 % dieser Menge. Hier klafft die Lücke: Es wurde 2024 deutlich mehr verkauft als zurückgegeben.

EAR
Großgeräte: Deutlich weniger eingesammelt als in Umlauf gebracht
2024 wurden 1.680.300 Tonnen Großgeräte (SG4) neu in Verkehr gebracht – das entspricht 60 % der Gesamtmenge. Insgesamt wurden 180.143 Tonnen zurückgegeben, das entspricht nur etwa 11 % der in Verkehr gebrachten Großgeräte bzw. 27 % des gesamten Elektroschrott-Outputs.
86,6 % der zurückgegebenen Großgeräte werden an kommunalen Sammelstellen abgegeben (155.990 t), nur etwa 13,4 % (24.153 t) direkt beim Händler – obwohl die Möglichkeit der 1:1-Rücknahme beim Neukauf gesetzlich verpflichtend ist.
Kleingeräte: Der Händlerkanal wird kaum genutzt
Von Kleingeräten (SG5) wurden 2024 577.908 Tonnen neu in Umlauf gebracht, was einem Anteil von rund 20 % am gesamten Input entspricht. 216.466 Tonnen Kleingeräte wurden eingesammelt – das entspricht 32 % des gesamten Outputs. Bei Kleingeräten ist der Anteil der eingesammelten Menge also deutlich höher als bei Großgeräten.
Was auffällig ist: Der größte Teil, über 95 % der zurückgegebenen Kleingeräte (206.604 t), wird am Recyclinghof abgegeben. Nur etwa 4,6 % (9.862 t) über die Händlerrücknahme. Das bedeutet: Menschen fahren lieber zum Recyclinghof (oft außerhalb, begrenzte Öffnungszeiten, Auto nötig) als beim nächsten Einkauf im Elektromarkt abzugeben.
Obwohl Händler gesetzlich verpflichtet sind, alte Kleingeräte kostenlos zurückzunehmen, nutzen die wenigsten Verbraucher diesen Kanal.

EAR
Bilanz der Städte: Wer sammelt wie viel?
Wie viel E-Schrott landet bei den kommunalen Sammelstellen der Städte? Zahlen dazu wurden bisher nicht in dieser Gesamtheit veröffentlicht. Man findet sie in Abfallbilanzen oder durch direkte Anfragen bei den kommunalen Sammelstellen oder städtischen Entsorgungsunternehmen. Wir haben 70 Städte angefragt, von 53 konnten Daten erhoben werden. Zusammen repräsentieren sie rund 22 Millionen Einwohner, etwa ein Viertel der deutschen Bevölkerung. Sie haben 106.764 Tonnen Elektroschrott kommunal gesammelt.
Wir haben damit erstmals die regionalen Werte vergleichbar gemacht. Die Unterschiede sind zum Teil enorm. Je höher der Wert, desto besser funktioniert die Erfassung – und desto weniger Elektroschrott verschwindet im Restmüll oder bleibt in Schubladen liegen.
Während Baden-Baden auf 10,05 kg pro Kopf kommt, liegt Frankfurt am Main bei gerade einmal 3,18 kg pro Kopf. Die Gründe für die Unterschiede sind vielfältig: unterschiedliche Erfassungsmethoden, regionale Mentalitäten, Nähe zu Sammelstellen.
Großstädte: Nürnberg als Ausnahme, Berlin sammelt über 14.000 Tonnen Elektroschrott
Unter den Großstädten (über 500.000 Einwohner) sammelt Nürnberg mit 6,55 kg pro Kopf die größte Menge – und liegt damit als einzige Stadt dieser Größenordnung knapp über dem Bundesdurchschnitt von 6,5 kg pro Kopf. Insgesamt erreichen die 14 erfassten Großstädte einen Mittelwert von nur 4,51 kg pro Kopf.
Ebenfalls hohe Sammelquoten erreichen Duisburg (6,01 kg/Kopf), die Region Hannover (5,90 kg/Kopf), Dresden (5,23 kg/Kopf) und Dortmund (5,09 kg/Kopf). Hamburg erreicht mit 5,01 kg pro Kopf einen durchschnittlichen Wert, Berlin liegt mit 3,79 kg pro Kopf deutlich darunter. Wenig überraschend erfasste die Hauptstadt mit rund 3,8 Millionen Einwohnern in absoluten Zahlen die größte Menge: 14.237 Tonnen.
Die geringsten Mengen meldet Düsseldorf mit 0,22 kg pro Kopf (absolut nur 135 Tonnen) – ein statistischer Ausreißer, der möglicherweise auf Erfassungslücken zurückzuführen ist.

MediaMarktSaturn
Mittelstädte: Fast 9 kg pro Kopf in Pforzheim
Bei den 34 Mittelstädten (100.000–500.000 Einwohner), für die Daten vorlagen, lag der Durchschnitt mit 5,63 kg pro Kopf etwas höher – allerdings mit deutlich größeren Abweichungen.
Pforzheim erreicht mit 8,91 kg pro Kopf den höchsten Wert, gefolgt von Paderborn (8,20 kg/Kopf) und den beiden Städten in Sachsen-Anhalt: Halle (7,68 kg/Kopf) und Magdeburg (7,16 kg/Kopf). Am unteren Ende liegen Heidelberg (3,86 kg/Kopf), Aachen (3,44 kg/Kopf) sowie Reutlingen, wo 2024 nur 207 Tonnen Elektroschrott erfasst wurden – das entspricht 1,76 kg pro Kopf.

MediaMarktSaturn
Kleinstädte: Baden-Baden und Flensburg mit absoluten Spitzenreitern
Unter den Kleinstädten (unter 100.000 Einwohner) stechen Baden-Baden (10,05 kg pro Kopf) und Flensburg (9,54 kg/Kopf) hervor – zwei Vertreter aus Süden und Norden, die höhere Pro-Kopf-Mengen erfassten als alle anderen 51 Städte. Es folgen Brandenburg an der Havel (7,87 kg/Kopf), Cottbus (6,76 kg/Kopf) und Frankfurt (Oder) (6,13 kg/Kopf).
Rückgabeinfrastruktur: Mehr Sammelstellen ≠ mehr Sammelmenge
Intuitiv würde man annehmen: Je mehr Einwohner auf eine Rückgabestelle kommen, desto weniger Elektroschrott wird gesammelt. Um diese These zu prüfen, haben wir die Einwohner pro Rückgabestelle im Umkreis von 10 km erfasst – mit einem überraschenden Ergebnis: Weniger Sammelstellen pro Einwohner führen nicht automatisch zu niedrigeren Erfassungsquoten.
Berlin kommt auf 125.175 Einwohner pro Rückgabestelle, Hamburg auf 103.133 – und liegt mit 5,01 kg pro Kopf trotzdem im Mittelfeld. Heilbronn hingegen hat mit nur 3.208 Einwohnern pro Rückgabestelle die dichteste Infrastruktur aller erfassten Städte – sammelt aber lediglich 5,33 kg pro Kopf. Baden-Baden kommt auf immerhin 29.250 Einwohner pro Rückgabestelle und erreicht dennoch mit 10,05 kg pro Kopf den höchsten Wert im Datensatz.
Die Schlussfolgerung: Mehr Sammelstellen allein lösen das Problem nicht. Entscheidender sind Bewusstsein (Wissen, wo und wie man entsorgt) und Bequemlichkeit (niedrigschwellige Rückgabe). Wenn nicht die Infrastruktur entscheidet, sondern Aufklärung und Zugänglichkeit – dann können Händler eine wichtige Hebelfunktion ausüben.
Checkliste: Wie entsorge ich E-Schrott richtig?
Elektroschrott gehört nicht in den Hausmüll. Alte Geräte enthalten wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Gold und Seltene Erden – aber auch Schadstoffe, die fachgerecht entsorgt werden müssen. Doch wie geht das konkret?
- Reparatur statt Schrott: Bevor ein Gerät entsorgt wird, lohnt sich die Frage: Lässt es sich reparieren? Oft helfen schon einfache Online-Tipps, um häufige Defekte zu beheben. Falls nicht bietet MediaMarktSaturn einen Reparaturservice an – und damit eine nachhaltige Alternative zum Neukauf.
- Wer ist zur Rücknahme verpflichtet? Händler mit einer Verkaufsfläche ab 400 m² müssen Elektroaltgeräte kostenlos zurücknehmen – auch ohne Neukauf, wenn das Gerät kleiner als 25 cm ist (z. B. Smartphones, Toaster). Größere Geräte (z. B. Waschmaschinen) nehmen Händler beim Neukauf eines gleichwertigen Geräts zurück (1:1-Rücknahme). Das gilt auch für Online-Händler.
- Was nimmt MediaMarkt und Saturn zurück? MediaMarktSaturn bietet bundesweit Rücknahme an: Kleingeräte (< 25 cm) ohne Ersatzkauf, Großgeräte beim Neukauf eines vergleichbaren Geräts. Die Rückgabe ist kostenlos – auch Batterien und Akkus werden separat erfasst.
- Gerätevorbereitung: Vor der Rückgabe sollten persönliche Daten gelöscht werden (Werkseinstellungen, SIM-Karte entfernen). Batterien und Akkus sollten, wenn möglich, getrennt werden – sie gehören nicht in den Elektroschrott, sondern in separate Sammelboxen.
- Sonderregeln: PV-Module (SG6) gehören in der Regel nicht zu Recyclinghöfen, sondern müssen bei spezialisierten Entsorgern abgegeben werden. Haushaltsgroßgeräte (z. B. eingebaute Küchen) werden oft vom Lieferanten beim Neukauf mitgenommen.
- Refurbished statt Neu: Wer sein altes Gerät fachgerecht entsorgt hat, kann auch beim Neukauf einen Schritt weitergehen. MediaMarktSaturn bietet einen Ankaufservice an, über den gebrauchte Geräte verkauft oder eingetauscht werden können. Alternativ sind wiederaufbereitete Refurbished-Geräte eine ressourcenschonende Option gegenüber dem Neukauf.
Fazit: Der Händler ist der Schlüssel
Unsere Studie zeigt: Deutschland sammelt zu wenig Elektroschrott – und das Problem scheint nicht der Mangel an Sammelstellen, sondern an fehlender Nutzung der vorhandenen Kanäle. 2,8 Millionen Tonnen Elektrogeräte kamen in 2024 neu auf den Markt. Der größte Teil wurde an kommunalen Sammelstellen abgegeben: 543.400 Tonnen. Über Händler und Vertreiber kommen 132.638 Tonnen zusammen. Ein beträchtlicher Anteil der Rückgabe über den Händler fällt auf MediaMarktSaturn.
Bei Kleingeräten (SG5) – Smartphones, Toaster, Kaffeemaschinen – wurden 2024 577.908 Tonnen verkauft und 216.466 Tonnen zurückgegeben. Doch nur 4,6 % davon über den Handel. Hier liegt das größte Potenzial, um mehr Elektroschrott effizient zu entsorgen. Der Händler ist nah am Kunden, niedrigschwellig, flächendeckend – und gesetzlich zur kostenlosen Rücknahme verpflichtet. Wer sein altes Smartphone beim nächsten Einkauf abgibt, leistet einen wichtigen Beitrag für Umwelt und Ressourcenschutz.
Methodik
Für diese Studie wurden 70 deutsche Städte angeschrieben. 53 Städte haben entweder direkt geantwortet oder ihre Daten waren über öffentlich zugängliche Abfallbilanzen verfügbar. Zusammen repräsentieren sie rund 22 Millionen Einwohner, etwa ein Viertel der deutschen Bevölkerung. Die Daten stammen aus den Erhebungszeiträumen 2023 bis 2025, je nachdem, wann die jeweilige Stadt zuletzt Bericht erstattet hat.
Erfasst wurden die gesammelten Mengen nach sechs Gerätekategorien (SG1 bis SG6) sowie die Anzahl der Rückgabestellen im Umkreis von 10 Kilometern (Abruf: 10.03.2026, Quelle: https://entsorgungsstellen.e-schrott-entsorgen.org/suche). Die nationalen Vergleichswerte stammen aus der EAR-Jahresstatistik 2024 (https://www.stiftung-ear.de/statistische-daten/#section1672). Die in dieser Studie verwendeten Output-Zahlen beziehen sich ausschließlich auf verbraucherrelevante Rückgabewege (AHK, örE, ER, Vertreiber). Spezialisierte Entsorgungswege wie Erstbehandlungsanlagen (EBA) oder gewerbliche B2B-Kanäle sind nicht berücksichtigt, da sie für Privatverbraucher nicht zugänglich sind.
Die Daten wurden nach bestem Wissen und Gewissen erhoben, ein Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Richtigkeit besteht nicht. Unterschiedliche Erfassungsmethoden und Berichtszeiträume können zu Abweichungen führen.
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