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Konvektoren

(77 Artikel)

Konvektoren erzeugen eine gleichmäßige Raumwärme und arbeiten vergleichsweise energieeffizient.

Erfahren Sie mehr über die Funktionsweise der Elektroheizungen und welche Ausführungen es für die verschiedenen Einsatzzwecke gibt.

Was ist eine Konvektorheizung?

Ob im Bad oder in Wohnräumen: Konvektoren erwärmen die Luft durch ein ausgeklügeltes System.

Wie funktioniert eine Konvektorheizung?

Ein Elektro-Konverter arbeitet nicht wie ein Elektro- oder Öl-Radiator mit Strahlungswärme, sondern erhitzt die Luft direkt. Dafür befinden sich im Inneren durch Wasser beheizte Rohre, die von Aluminiumlamellen umgeben sind. Der Konvektor saugt mit Unterdruck kühle Luft an, die an den Lamellen vorbeigeführt, dabei erwärmt und anschließend wieder an den Raum abgegeben wird.

Im Vergleich dazu erwärmen konventionelle Heizungen ebenfalls Wasser oder ein anderes Leitelement wie Öl, erhitzen damit jedoch direkt den Heizkörper, der die Wärme wiederum in den Raum strahlt.

Für welche Einsatzbereiche eignet sich ein Elektro-Konvektor?

Konvektoren punkten durch ihre kompakte, oftmals sehr flache Bauweise und eine Vielzahl an Formen. Sie erhalten zudem praktisches Zubehör wie separate Rollen für einen einfachen Transport mobiler Konvektoren. Die Geräte lassen sich flexibel einsetzen,

etwa als zusätzliche Wärmequelle, wenn die Zentralheizung nicht ausreicht. Idealerweise platzieren Sie diese Art der Heizung vor großen Fensterflächen oder in Bodennähe unter dem Fenster. Das Prinzip der Konvektion verhindert Zugluft durch eine mangelhafte Dämmung und funktioniert wie eine Art Wärmewand.

Was ist der Unterschied zwischen einem Heizlüfter und einem Konvektor?

Beide Heizgeräte arbeiten mit einem integrierten System, das kalte Luft ansaugt und erwärmt. Der Unterschied besteht in der Art der Verteilung im Raum. Heizlüfter verfügen für diesen Zweck über einen Ventilator. Konvektoren dagegen machen sich das Prinzip des thermischen Auftriebs zunutze: Warme Luft steigt nach oben, kalte sinkt nach unten. Der Elektro-Konvektor strahlt eher lokale Hitze aus, arbeitet dabei allerdings praktisch geräuschlos, während ein Lüfter die Wärme schneller, aber lauter im Raum verteilt.

Welche Heizleistung können Konvektoren erreichen?

Je größer die zu erwärmende Fläche ist, desto höher sollte die Leistung des Konvektors ausfallen. Ein Beispiel: Möchten Sie einen 25 Quadratmeter großen Raum mit der Elektroheizung aufwärmen, sollte das Gerät mindestens 2.000 Watt stark sein. Der exakte Wert hängt nicht zuletzt von der Wärmedämmung des Hauses ab. In Neubauten mit hohem Energieeffizienzstandard genügen unter Umständen Heizkörper mit 1.000 bis 1.500 Watt Leistung, während in Altbauten mit undichteren Fenstern oftmals eine stärkere Wattzahl notwendig ist.

Welchen Stromverbrauch hat eine Konvektorheizung?

Die Wattleistung entscheidet über den Energiebedarf Ihres Elektro-Konvektors. Angenommen, dieser erreicht eine maximale Leistung von 2.000 Watt bei einem durchschnittlichen Strompreis von rund 32 Cent pro Kilowatt. In einer Stunde zahlen Sie folglich rund 64 Cent. Betreiben Sie die Heizung acht Stunden am Tag, taucht sie mit rund 5 Euro auf Ihrer Stromrechnung auf. Generell eignet sich diese Heizart aufgrund des vergleichsweise hohen Strombedarfs weniger als dauerhafte Einzelheizung, sondern eher für die gelegentliche Nutzung als Zusatzwärmequelle.

Welche unterschiedlichen Konvektor-Modelle gibt es?

Nicht nur hinsichtlich ihrer Leistung, auch in Bezug auf ihre Bauformen weisen die Stromheizungen Unterschiede auf. So erhalten Sie sie als ultraschlanke Säulenheizkörper oder in Form von Paneelen für die Wandmontage. Wand-Konvektoren für die feste Installation kommen etwa in Bädern zum Einsatz. Einen Stand-Konvektor mit Rollen setzen Sie als zusätzlichen Heizkörper dort ein, wo Sie kurzfristig Wärme benötigen. Extraflache Unterflur-Konvektoren lassen Sie in den Boden ein. Sie eignen sich besonders für den Einbau vor großen Fensterflächen.

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