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Fotografie im Fokus

Welche Kamera ist die Richtige für mich?

Jeder ambitionierte Foto-Einsteiger steht vor der Wahl der passenden Kamera. Das ist bei dem riesigen Kameramarkt wirklich keine leichte Entscheidung. Reicht mir eine Kompaktkamera, benötige ich eine spiegellose Systemkamera, eine Bridgekamera oder schlussendlich eine Spiegelreflexkamera? Zunächst gilt es, den Verwendungszweck und eigene Bedürfnisse mit den Eigenschaften der verschiedenen Modelle abzugleichen. Dazu sollten Sie sich Folgendes überlegen:

  • Was möchte ich fotografieren (Portraits, Sport, Landschaft, Insekten)?

  • Wo finde ich meine Motive? Bin ich im Studio, unterwegs in der Natur oder in der Stadt?

  • Benötige ich verschiedene Objektive mit diversen Brennweiten?

  • Fotografiere ich überwiegend im Automatik-Modus oder benötige ich vielfältige individuelle Einstellungsmöglichkeiten?

  • Möchte ich meine Fotos online publishen oder Großformate ausdrucken?

  • Wie flexibel möchte ich mit dem Equipment sein? Bin ich bereit, großes und schweres Gerät in der Packtasche zu schultern oder stecke ich lieber eine kleine, leichte Kamera in die Tasche, um schnell spontane Aufnahmen machen zu können?

Kameratypen

Die Kompaktkamera: Flexibler Allrounder

Größe, Gewicht und Einstellungsmöglichkeiten aufs Minimum reduziert: Für spontane Fotos und Videos sollte die Kamera leicht und kompakt sein, so dass sie einfach in der Tasche oder Jacke transportiert werden kann. Sehr beliebt in der mobilen Verwendung sind Premium-Kompaktkameras, die meist 4K-Auflösung und eine fantastische Bildqualität bieten. Auf einem neigbaren Display sehen Sie genau, was Sie fotografieren und filmen. Durch die WLAN-Funktion können Ihre erstellten Produktionen sofort auf den Plattformen YouTube, Vimeo, Twitch oder Hulu on air gehen.

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Die Bridgekamera: Leichter Alleskönner

Das Beste aus beiden Welten für kleines Budget: Die Bridgekamera vereint Eigenschaften von Kompakt- und Spiegelreflexkameras in Bezug auf Ausstattung, Qualität und Funktion und schlägt somit eine Brücke zwischen beiden Konstruktionsprinzipien. Bezeichnend für Bridekameras sind ihre fest eingebauten, relativ kompakten und lichtstarken Objektive mit großem Zoombereich, welche neben den üblichen Automatikfunktionen auch die Möglichkeit manueller Einstellungen bieten. Der verwendete Bildsensor hat in der Regel ein relativ kleines Format – bei hohen Empfindlichkeitseinstellungen kann hier ein stärkeres Bildrauschen entstehen. Durch das fest verbaute Objektiv bildet die Kamera ein geschlossenes System, in welchem das Risiko von Verschmutzungen des Sensors erheblich geringer ist als bei Kameras mit Wechselobjektiven. Typisch ist auch der Blitzschuh und ein eingebautes elektronisches Suchersystem. Durch ihre kompaktere Bauweise sind Bridekameras allgemein leichter als digitale Spiegelreflexkameras und garantieren nahezu völlig geräuschlose Aufnahmen durch das Fehlen einer Spiegelmechanik.

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Die Systemkamera: Kreativ und vielseitig

Die Systemkamera – oder auch Wechselobjektiv-Kamera – ist die kleine Schwester der Spiegelreflexkamera. Sie besteht aus den Komponenten Kameragehäuse (Body) und dazu passenden austauschbaren Objektiven. Somit kann sie einen großen Brennweitenspielraum abdecken und profitiert durch unterschiedliche Objektivtypen von weiterführenden Ausstattungsmerkmalen wie z.B. optischen Bildstabilisatoren. Hier sind mehr als nur Schnappschüsse drin: Die variable Kamera kann mit weiterem Systemzubehör wie zum Beispiel leistungsstarken Blitzlichtgeräten ausgestattet werden. Die Bildsensor-Größe bewegt sich hier vom Four-Thirds Sensor an aufwärts und ermöglicht umfangreiche bildgestalterische Möglichkeiten im Bereich der Schärfentiefe sowie eine optimale Bildqualität bei höheren Empfindlichkeiten – bei deutlich reduziertem Bildrauschen. Hinsichtlich Bildqualität und Bedienung steht die Systemkamera einer Spiegelreflexkamera in nichts nach und ist somit eine perfekte Alternative zu Gewicht und Größe einer DSLR.

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Die Spiegelreflexkamera: Klassischer Profi

Mit einer digitalen Spiegelreflexkamera, kurz DSLR (digital single-lens reflex) oder DSR (digitale Spiegelreflex), machen Sie einen großen Schritt nach vorne, nicht nur in Größe und Gewicht. Robuste Spiegelreflexkameras im Mittelklasse- und Profibereich haben statt eines Kunststoffgehäuses oft einen robusteren Body aus Magnesium, zudem sind sie abgedichtet, sodass keine Feuchtigkeit, Sand oder Staub eindringen kann. Wie auch die Systemkamera hat eine DSLR die Möglichkeit, je nach Einsatzbereich verschiedene Objektive zu verwenden. In der Sport- und Eventfotografie schätzt man besonders die Schnelligkeit und Treffsicherheit des Autofokus sowie die Geschwindigkeit, mit der Bilder abgespeichert werden. Zudem liegt bei der ernsthaften und anspruchsvollen Fotografie eine größere Kamera besser in der Hand. Die großen Megapixel-Sensoren sammeln viel mehr Licht ein als eine Kompaktkamera – somit erhalten Sie eine optimale Bildqualität auch bei Aufnahmen mit wenig Licht. Von besonderem Interesse ist zudem die hohe Auflösung vor allem bei großformatigen Ausdrucken – hier brilliert ein gestochen scharfes Bild – oder nur ein Detailauschnitt – in riesiger Dimension. Viele individuelle Einstellmöglichkeiten für Blende, ISO und Zeit, der große Sensor für Portraitfotografie, der Sucher für den genauen Blick aufs Motiv sowie eine riesige Auswahl an Objektiven machen eine DSLR zur richtigen Wahl für ambitionierte Einsteiger und Profis.

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Objektive

Weitwinkel-Objektiv

Ein Weitwinkelobjektiv reicht bis zu einer Brennweite von 40 mm und ist die richtige Wahl für Landschaftsfotografie. Da die Fotos eher selten mit einer offenen Blende gemacht werden und meistens auf einem Stativ entstehen, ist die Lichtstärke tendenziell weniger relevant. Für noch größere Ausschnitte empfehlen sich Superweitwinkel mit einer Brennweite von weniger als 24 mm.

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Zoom-Objektiv

„Zoom“ bezeichnet eine englische, lautmalerische Beschreibung für eine schnelle Bewegung, ähnlich dem deutschen „Husch“. Mit dem Zoomfaktor wird die Größe des Arbeitsbereichs (Brennweite) eines Zoomobjektivs beschrieben (zum Beispiel 35–80 mm oder 80–200 mm. Im Gegensatz zum Festbrennweiten-Objektiv bewirkt die Verschiebung von Linsenelementen im Objektiv durch Drehen eines Rings eine Veränderung der Brennweite. Ein Zoomobjektiv bietet Ihnen eine kostengünstige Alternative zu einem Satz von mehreren Festbrennweiten-Objektiven: Mit dem „Immer-drauf-Objektiv“ können Sie flexibel und ohne situationsbedingten Objektivwechsel auf sich ändernde Motive reagieren.

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Tele-Objektiv

Hier beginnt die Königsklasse der Objektive, bekannt aus der Sport- und Paparazzo-Fotografie: Je größer die Brennweite der Riesenzooms, desto näher können Sie Ihr Motiv heranholen. Günstige Teleobjektive bieten oft Brennweiten bis zu 300 mm, im Premium-Segment erreichen noch höhere Brennweiten schnell astronomische Preislagen.

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Festbrennweiten-Objektiv

Festbrennweiten-Objektive haben zwar keine Möglichkeit, Motive heran zu zoomen, glänzen aber mit einer Menge anderweitiger Vorteile: Während Zoomobjektive eine maximale Blendenöffnung von f/2.8 bieten, bringen es Festbrennweiten auf lichtstarke f/1.8 oder sogar f/1.4 bei besserer Bildqualität. Zudem sind sie oftmals deutlich kleiner und leichter als Zoomobjektive.

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Makro-Objektiv

Normale Fotoobjektive sind zur Aufnahme weit entfernter Objekte optimiert. Bei geringen Entfernungen steigt die starke Randunschärfe durch Verzeichnung und Wölbung im Bildfeld. Ein Makro-Objektiv liefert beste Abbildungsleistung bei geringen Objektabständen: Festbrennweiten zwischen 40 und 105 mm bzw. auch 180 oder 200 mm sorgen für sehr detaillierte Fotos von Motiven aus nächster Nähe. Beispielsweise lassen sich hier filigrane Strukturen von Schmetterlingsflügeln oder beeindruckende Nahaufnahmen von zarten Blütenstrukturen gestochen scharf aufnehmen. Aufgrund der hohen Lichtstärke liefern nahezu alle Makros zudem eine hervorragende Hintergrundunschärfe.

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Blitze & Zubehör

Das Spiel mit Licht und Schatten

Einzigartige Momente passieren überall und zu jeder Zeit, aber in den seltensten Fällen in einem perfekt beleuchteten Foto-Atelier. Machen Sie die Welt zu Ihrem Studio und sorgen Sie mit einem Ring-Blitz für das perfekte Portrait, machen Sie mit einem Aufsteck-Blitz die Nacht zum Tag und erleuchten Sie das heimische Wohnzimmer zur persönlichsten Location für Ihr nächstes Familien-Foto.

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Verwandelt jedes Zimmer in ein Studio

Wenn es nicht passt, wird es eben passend gemacht. Ein Motto, welches Sie sich als ambitionierter Fotograf zu Herzen nehmen sollten. Setzen Sie Ihr Motiv mit einer Softbox gekonnt in Szene, sorgen mit einem Reflektor für die richtigen Akzente und lassen es mit einem Beauty-Dish immer im rechten Licht erstrahlen.

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Mit Sicherheit nichts verwackelt

Schon mal weiche Knie vor einem wichtigen Foto gehabt? Unseren Stativen passiert das nicht und Ihnen ab jetzt auch nicht mehr. Egal ob anspruchsvolle Langzeitbelichtung, beindruckendes Panorama oder rasante Video-Sequenz – mit unserem breiten Angebot aus Dreibein- und Video-Stativen sowie den passenden Köpfen halten Sie jeder Herausforderung stand.

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Auch unterwegs immer stabil

Licht, Kamera, Action – und wir meinen Action. Lassen Sie sich und Ihre Bilder nicht von widrigen Gegebenheiten aus der Ruhe bringen. Seien Sie mit unseren kompakten und cleveren Stativen auf alles vorbereitet und halten jeden Moment auf ihrem nächsten Abenteuer fest.

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Tipps & Tricks