AirSain Deutschland GmbH
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0245-6994-3999 [email protected]Montag bis Freitag 10.00 - 12.00
Impressum & Informationen zum Verkäufer / Unternehmer
Anbieter: AirSain Deutschland GmbH Anschrift: Bach-Straße 4 A, 52538 Selfkant, Deutschland E-Mail: [email protected] Telefon: +49 (0)245-6994-3999 Geschäftsführer: Michel van der Wegen Handelsregister: HRB 24432, Amtsgericht Aachen
Telefonnummer: 0245-6994-3999
E-Mail: [email protected]
- Als Verkäufer verpflichten wir uns, dass wir nur Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die den geltenden Vorschriften des Unionsrechts entsprechen.
- Wir nehmen Elektro- und Elektronikaltgeräte gemäß der WEEE-Richtlinie zurück. Bitte entsorgen Sie alte Geräte nicht im Hausmüll und geben Sie sie an den dafür vorgesehenen Sammelstellen.
- ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN AIRSAIN DEUTSCHLAND VERBRAUCHER Fassung 2024-3 Artikel 1. Begriffsbestimmungen In diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden die folgenden Begriffsbestimmungen Anwendung: 1. Bedenkzeit: die Frist, in der der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen kann; 2. Verbraucher: die natürliche Person, die nicht im Rahmen ihrer gewerblichen, geschäftlichen, handwerklichen oder beruflichen Tätigkeit handelt; 3. Tag: Kalendertag; 4. Dauervertrag: ein Vertrag über die regelmäßige Lieferung von Waren und/oder Dienstleistungen über einen bestimmten Zeitraum; 5. Dauerhafter Datenträger: jedes Hilfsmittel - einschließlich E-Mail -, das es dem Verbraucher oder Unternehmer ermöglicht, persönlich an ihn gerichtete Informationen in einer Art und Weise zu speichern, die eine zukünftige Einsichtnahme oder Nutzung während eines Zeitraums ermöglicht, der dem Zweck, für den diese Informationen vorgesehen sind, angemessen ist, und die eine nicht abgeänderte Wiedergabe der gespeicherten Informationen erlaubt; 6. Widerrufsrecht: die Möglichkeit des Verbrauchers, den Fernabsatzvertrag innerhalb der Bedenkzeit zu widerrufen; 7. Unternehmer: die juristische Person, die, wie in Artikel 2 beschrieben, Produkte und/oder Dienstleistungen für den Verbraucher im Fernabsatz anbietet; 8. Fernabsatzvertrag: eine Vertrag zwischen dem Unternehmer und dem Verbraucher in einem organisierten System für den Fernabsatz von Waren und/oder Dienstleistungen, bei dem bis zum Vertragsabschluss ausschließlich oder gemeinschaftlich eine oder mehrere Technologien für die Fernkommunikation genutzt werden; 9. Muster-Widerrufsformular: das in Anhang I zu diesen Bedingungen enthaltene europäische Muster-Widerrufsformular. Anhang I braucht nicht zur Verfügung gestellt zu werden, wenn der Verbraucher im Hinblick auf seine Bestellung kein Widerrufsrecht hat; 10. Technologie für die Fernkommunikation: Hilfsmittel, die für den Vertragsabschluss genutzt werden können, ohne dass sich der Verbraucher und der Unternehmer gleichzeitig in einem Raum befinden müssen. Artikel 2. Identität des Unternehmens AirSain Deutschland GmbH Bach-Straße 4 A, 52538 Selfkant (DE) (Postadresse) Bronsstraat 11, 6031 TS Nederweert (NL) (Besucheradresse) Telefonnummer: 0245-6994-3999. E-Mail-Adresse: [email protected] HK-Nummer: HRB 24432 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 341 744 438 Artikel 3. Anwendung 1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden auf jedes Angebot des Unternehmers und auf jeden zwischen dem Unternehmer und dem Verbraucher geschlossenen Fernabsatzvertrag Anwendung. 2. Vor dem Abschluss des Fernabsatzvertrags wird dem Verbraucher der Text dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Verfügung gestellt. Wenn dies vernünftigerweise nicht möglich ist, gibt der Unternehmer vor Abschluss des Fernabsatzvertrags an, wie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen in den Geschäftsräumen des Unternehmers eingesehen werden können und dass sie auf Anforderung des Verbrauchers schnellstmöglich kostenlos zugesandt werden. 3. Wenn der Fernabsatzvertrag elektronisch geschlossen wird, kann der Text dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen dem Verbraucher ungeachtet des vorstehenden Absatzes und vor Abschluss des Fernabsatzvertrags auf elektronischem Wege in einer Weise zur Verfügung gestellt werden, dass er vom Verbraucher leicht auf einem dauerhaften Datenträger gespeichert werden kann. Wenn dies vernünftigerweise nicht möglich ist, muss vor dem Abschluss des Fernabsatzvertrags darauf hingewiesen werden, wo die Allgemeinen Geschäftsbedingungen elektronisch eingesehen werden können und dass sie auf Anforderung des Verbrauchers elektronisch oder auf andere Weise kostenlos zugesandt werden. 4. Wenn neben diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen auch besondere Produkt- oder Dienstleistungsbedingungen gelten, finden die Absätze 2 und 3 entsprechend Anwendung, und bei Widersprüchen in den Bedingungen kann sich der Verbraucher immer auf die für ihn vorteilhafteste Bestimmung berufen. Artikel 4. Das Angebot 1. Wenn ein Angebot lediglich eine begrenzte Gültigkeitsdauer hat oder an Bedingungen geknüpft ist, wird dies im Angebot ausdrücklich angegeben. 2. Das Angebot enthält eine umfassende und genaue Beschreibung der angebotenen Produkte und/oder Dienstleistungen. Die Beschreibung ist so ausführlich, dass der Verbraucher das Angebot angemessen bewerten kann. Wenn der Unternehmer Bilder verwendet, stellen diese eine wahrheitsgetreue Darstellung der angebotenen Produkte und/oder Dienstleistungen dar. Offensichtliche Unrichtigkeiten bzw. Fehler im Angebot binden den Unternehmer nicht. 3. Jedes Angebot enthält ausreichende Informationen, um dem Verbraucher zu verdeutlichen, welche Rechte und Pflichten mit der Annahme des Angebots verbunden sind. Artikel 5. Der Vertrag 1. Der Vertrag wird vorbehaltlich der Bestimmungen von Absatz 4 in dem Moment geschlossen, in dem der Verbraucher das Angebot annimmt und die darin festgelegten Bedingungen erfüllt. 2. Wenn der Verbraucher das Angebot elektronisch angenommen hat, muss der Unternehmer den Erhalt der Annahme des Angebots unverzüglich auf elektronischem Wege bestätigen. Der Verbraucher kann den Vertrag auflösen, solange der Unternehmer den Erhalt dieser Annahme nicht bestätigt hat. 3. Wenn der Vertrag elektronisch geschlossen wird, muss der Unternehmer angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der elektronischen Datenübertragung ergreifen und eine sichere Internetumgebung gewährleisten. Wenn der Verbraucher die Möglichkeit hat, auf elektronischem Wege zu bezahlen, trifft der Unternehmer zu diesem Zweck geeignete Sicherheitsmaßnahmen. 4. Der Unternehmer hat das Recht, sich innerhalb des gesetzlichen Rahmens darüber zu informieren, ob der Verbraucher seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, sowie über all jene Tatsachen und Faktoren, die für einen verantwortungsvollen Abschluss des Fernabsatzvertrages wichtig sind. Wenn der Unternehmer aufgrund dieser Überprüfung triftige Gründe hat, den Vertrag nicht abzuschließen, ist er befugt, eine Bestellung oder eine Anfrage unter Angabe von Gründen abzulehnen oder besondere Bedingungen mit der Ausführung zu verbinden. 5. Der Unternehmer muss dem Verbraucher spätestens bei der Lieferung der Ware und/oder der Erbringung der Dienstleistung die folgenden Informationen schriftlich oder in einer Weise übermitteln, die es dem Verbraucher ermöglicht, sie auf einem dauerhaften Datenträger zu speichern: a. die Besuchsadresse der Niederlassung des Unternehmers, an die der Verbraucher eventuelle Beschwerden richten kann; b. die Bedingungen, unter welchen der Verbraucher sein Widerrufsrecht ausüben kann, und die Art und Weise, in der er dies tun kann, oder eine klare Angabe zum Ausschluss des Widerrufsrechts; c. Informationen über Garantien und den bestehenden Service nach dem Kauf; d. den Preis der Ware und/oder Dienstleistung einschließlich aller Steuern, gegebenenfalls die Lieferkosten und die Zahlungs-, Liefer- oder Erfüllungsmodalitäten des Fernabsatzvertrags; e. die Bedingungen für die Kündigung des Vertrags, wenn der Vertrag eine Laufzeit von mehr als einem Jahr hat oder unbefristet ist; f. wenn der Verbraucher ein Widerrufsrecht hat, das Muster-Widerrufsformular. 6. Bei einem Dauerauftrag findet die Bestimmung des vorstehenden Absatzes nur auf die erste Lieferung Anwendung. 7. Der Verbraucher kann aus den Ratschlägen und Informationen, die ihm der Unternehmer erteilt, keine Rechte ableiten, wenn sie sich nicht unmittelbar auf die eigentliche Bestellung beziehen. Artikel 6. Widerrufsrecht 1. Der Verbraucher kann einen Vertrag bezüglich des Kaufs eines Produkts innerhalb einer Bedenkzeit von 14 Tagen nach Lieferung des Produkts ohne Angabe von Gründen auflösen. Der Unternehmer hat das Recht, den Verbraucher nach dem Grund für seinen Widerruf zu fragen, darf ihn aber nicht dazu verpflichten, seine Gründe mitzuteilen. 2. Die in Absatz 1 vorgesehene Bedenkzeit beginnt an dem Tag, nachdem der Verbraucher oder ein vom Verbraucher vorab benannter Dritter, der nicht das Transportunternehmen ist, das Produkt erhalten hat, oder: a. wenn der Verbraucher mehrere Produkte in einer Bestellung bestellt hat: der Tag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm beauftragter Dritter das letzte Produkt erhalten hat. Der Unternehmer kann eine Bestellung von mehreren Produkten mit unterschiedlichen Lieferzeiten ablehnen, wenn er den Verbraucher vor dem eigentlichen Bestellvorgang ausdrücklich darüber informiert hat. b. wenn die Lieferung eines Produkts sich aus mehreren Sendungen oder Teilen zusammensetzt: der Tag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm beauftragter Dritter die letzte Sendung oder den letzten Teil erhalten hat; c. bei Verträgen über die regelmäßige Lieferung von Waren innerhalb eines bestimmten Zeitraums: der Tag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm beauftragter Dritter das erste Produkt erhalten hat. 3. Wenn der Unternehmer dem Verbraucher nicht die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen über das Widerrufsrecht oder das Muster-Widerrufsformular ausgehändigt hat, endet die Bedenkzeit 12 Monate nach Ablauf der ursprünglichen Bedenkzeit, die entsprechend den vorstehenden Absätzen dieses Artikels festgelegt wurde. 4. Wenn der Unternehmer dem Verbraucher die im vorigen Absatz genannten Informationen innerhalb von 12 Monaten ab dem Zeitpunkt des Beginns der ursprünglichen Bedenkzeit erteilt hat, endet die Bedenkzeit 14 Tage nach dem Tag, an dem der Verbraucher diese Informationen erhalten hat. Artikel 7. Verpflichtungen des Verbrauchers während der Bedenkzeit 1. Während der Bedenkzeit muss der Verbraucher das Produkt und seine Verpackung mit Sorgfalt behandeln. Er darf das Produkt nur in dem Maße auspacken oder benutzen, wie es für die Feststellung der Beschaffenheit, der Eigenschaften und der Funktionsweise des Produkts erforderlich ist. Voraussetzung ist, dass der Verbraucher das Produkt lediglich so handhaben und überprüfen darf, wie er es in einem Geschäft tun dürfte. 2. Der Verbraucher haftet nur für die Wertminderung des Produkts, die sich aus einer über das in Absatz 1 genannte Maß hinausgehenden Nutzung des Produkts ergibt. 3. Der Verbraucher haftet nicht für die Wertminderung des Produkts, wenn der Unternehmer ihm vor oder bei Vertragsabschluss nicht alle gesetzlich vorgeschriebenen Informationen zum Widerrufsrecht zur Verfügung gestellt hat. Artikel 8. Wahrnehmung des Widerrufsrechts durch den Verbraucher und die damit verbundenen Kosten 1. Wenn der Verbraucher sein Widerrufsrecht geltend macht, muss er den Unternehmer innerhalb der Widerrufsfrist unter Verwendung des Muster-Widerrufsformulars oder in einer anderen unmissverständlichen Weise informieren. 2. Der Verbraucher muss das Produkt schnellstmöglich, jedoch innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag nach der Mitteilung gemäß Absatz 1 zurücksenden oder das Produkt dem Unternehmer (einem bevollmächtigten Vertreter des Unternehmers) aushändigen. Dies gilt nicht, wenn der Unternehmer angeboten hat, das Produkt selbst abzuholen. Der Verbraucher hat die Rückgabefrist in jedem Fall eingehalten, wenn er das Produkt vor Ablauf der Bedenkzeit zurückgibt. 3. Der Verbraucher schickt das Produkt mit sämtlichem gelieferten Zubehör zurück, wenn vernünftigerweise möglich in seinem ursprünglichen Zustand und in der originalen Verpackung und in Übereinstimmung mit den angemessenen und klaren Anweisungen des Unternehmers. 4. Das Risiko und die Beweislast für die ordnungsgemäße und rechtzeitige Inanspruchnahme des Widerrufsrechts liegen beim Verbraucher. 5. Der Verbraucher trägt die unmittelbaren Kosten für die Rücksendung der Waren. Artikel 9. Pflichten des Unternehmers bei einem Widerruf 1. Wenn der Unternehmer dem Verbraucher die Möglichkeit bietet, seinen Widerruf auf elektronischem Wege zu übermitteln, muss der Unternehmer unverzüglich nach Erhalt dieser Mitteilung eine Empfangsbestätigung versenden. 2. Der Unternehmer muss alle Zahlungen, die der Verbraucher geleistet hat, einschließlich der Lieferkosten, die der Unternehmer für das zurückgegebene Produkt in Rechnung gestellt hat, unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach dem Tag, an dem der Verbraucher dem Unternehmer den Widerruf mitgeteilt hat, zurückzahlen. Der Unternehmer kann mit der Rückzahlung so lange warten, bis er die Ware in Empfang genommen hat oder bis der Verbraucher nachweist, dass er die Ware zurückgesandt hat, je nachdem, welcher Zeitpunkt früher liegt, es sei denn, der Unternehmer bietet an, die Ware selbst abzuholen. 3. Der Unternehmer nutzt für die Erstattung dasselbe Zahlungsmittel, das der Verbraucher gewählt hat, es sei denn, der Verbraucher stimmt einer anderen Zahlungsweise zu. Die Erstattung ist für den Verbraucher kostenlos. 4. Wenn der Verbraucher eine teurere Versandart als die billigste standardmäßige Lieferung gewählt hat, braucht der Unternehmer die zusätzlichen Kosten für die teurere Versandart nicht zu erstatten. Artikel 10. Ausschluss des Widerrufsrechts Der Unternehmer kann die folgenden Produkte und Dienstleistungen vom Widerrufsrecht ausschließen, jedoch nur, wenn er dies bei der Abgabe des Angebots oder zumindest rechtzeitig vor Vertragsabschluss deutlich angegeben hat: 1. Produkte oder Dienstleistungen, bei denen der Preis Schwankungen auf dem Finanzmarkt unterliegt, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat und die innerhalb der Widerrufsfrist auftreten können; 2. Verträge, die in einer öffentlichen Versteigerung abgeschlossen wurden. Unter öffentlicher Versteigerung versteht man eine Verkaufsmethode, bei der der Unternehmer Verbrauchern, die persönlich an der Versteigerung teilnehmen oder die Möglichkeit haben, persönlich an der Versteigerung teilzunehmen, unter der Leitung eines Auktionators Produkte und/oder Dienstleistungen anbietet und bei der der erfolgreiche Bieter verpflichtet ist, die Produkte und/oder Dienstleistungen zu erwerben; 3. Produkte, die nach den Vorgaben des Verbrauchers hergestellt werden, die nicht vorgefertigt sind und die aufgrund einer persönlichen Wahl oder Entscheidung des Verbrauchers hergestellt werden oder die eindeutig für eine bestimmte Person bestimmt sind; 4. Produkte, die auf Wunsch des Verbrauchers speziell für ihn gekauft/bestellt wurden; 5. Versiegelte Produkte, die aus gesundheitlichen oder hygienischen Gründen nicht zur Rückgabe geeignet sind und deren Siegel nach der Lieferung aufgebrochen wurde; 6. Produkte, die nach der Lieferung naturgemäß unwiderruflich mit anderen Produkten vermischt sind. Artikel 11. Der Preis 1. Während der Gültigkeitsdauer des Angebots werden die Preise der angebotenen Produkte und/oder Dienstleistungen nicht erhöht, mit Ausnahme von Preisänderungen durch Änderungen der Mehrwertsteuersätze. 2. Abweichend vom vorstehenden Absatz kann der Unternehmer Produkte oder Dienstleistungen, die Preisschwankungen auf dem Finanzmarkt unterliegen und auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat, mit variablen Preisen anbieten. Im Angebot wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den angegebenen Preisen um Richtpreise handelt und dass sie Schwankungen unterworfen sein können. 3. Preiserhöhungen innerhalb von 3 Monaten nach dem Abschluss des Vertrages sind nur dann gestattet, wenn sie sich aus gesetzlichen Vorschriften oder Bestimmungen ergeben. 4. Preiserhöhungen ab 3 Monaten nach Abschluss des Vertrages sind nur dann gestattet, wenn der Unternehmer sie vereinbart hat und: a. sie sich aus gesetzlichen Vorschriften oder Bestimmungen ergeben; oder b. der Verbraucher das Recht hat, den Vertrag ab dem Tag zu kündigen, an dem die Preiserhöhung wirksam wird. 5. Die im Angebot der Produkte oder Dienstleistungen genannten Preise sind inklusive Mehrwertsteuer. Artikel 12. Erfüllung des Vertrags und zusätzliche Garantie 1. Der Unternehmer versichert, dass die Produkte und/oder Dienstleistungen dem Vertrag, den Spezifikationen im Angebot, den angemessenen Anforderungen an Tauglichkeit und/oder Verwendbarkeit und den gesetzlichen Bestimmungen und/oder behördlichen Vorschriften, die am Tag des Vertragsabschlusses gelten, entsprechen. Sofern vereinbart, versichert der Unternehmer auch, dass das Produkt für einen anderen als den normalen Gebrauch geeignet ist. 2. Eine vom Unternehmer, seinem Lieferanten, Hersteller oder Importeur gestellte zusätzliche Garantie schränkt niemals die gesetzlichen Rechte und Ansprüche ein, die der Verbraucher gegenüber dem Unternehmer aufgrund des Vertrages geltend machen kann, wenn der Unternehmer seinen Teil des Vertrages nicht erfüllt hat. 3. Unter zusätzlicher Garantie versteht sich jede Zusage des Unternehmers, seines Lieferanten, Importeurs oder Herstellers, mit der er dem Verbraucher bestimmte Rechte oder Ansprüche zusichert, die über das hinausgehen, wozu der Verbraucher gesetzlich verpflichtet ist, falls er seinen Teil des Vertrags nicht erfüllt hat. Artikel 13. Lieferung und Ausführung 1. Der Unternehmer wendet bei der Annahme und Ausführung von Bestellungen von Produkten und bei der Beurteilung von Anfragen für die Erbringung von Dienstleistungen die größtmögliche Sorgfalt an. 2. Der Lieferort ist die Adresse, die der Verbraucher dem Unternehmer mitgeteilt hat. 3. Unter Vorbehalt dessen, was in Artikel 4 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen angegeben ist, führt der Unternehmer angenommene Aufträge mit angemessener Zügigkeit, spätestens jedoch innerhalb von 30 Tagen aus, es sei denn, es wurde eine andere Lieferfrist vereinbart. Wenn sich die Lieferung verzögert oder wenn eine Bestellung nicht oder nur teilweise ausgeführt werden kann, erhält der Verbraucher spätestens 30 Tage nach der Bestellung eine entsprechende Mitteilung. In einem solchen Fall hat der Verbraucher das Recht, den Vertrag ohne Kosten aufzulösen, sowie das Recht auf eventuellen Schadenersatz. 4. Nach der Auflösung des Vertrags im Sinne des vorstehenden Absatzes erstattet der Unternehmer den Betrag, den der Verbraucher gezahlt hat, unverzüglich zurück. 5. Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, trägt der Unternehmer das Risiko für Schäden und/oder Verlust der Produkte bis zum Zeitpunkt der Übergabe an den Verbraucher oder einen vorher festgelegten und dem Unternehmer bekannt gegebenen Vertreter. 6. Das Eigentum an den gelieferten Produkten wird erst dann auf den Verbraucher übertragen, wenn der Verbraucher den dafür geschuldeten Betrag bezahlt hat. Artikel 14. Fortdauernde Leistungsvereinbarung: Dauer, Beendigung und Verlängerung Kündigung: 1. Der Verbraucher darf einen unbefristeten Vertrag über die regelmäßige Lieferung von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen jederzeit unter Einhaltung der vereinbarten Kündigungsbedingungen und unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von höchstens einem Monat kündigen. 2. Der Verbraucher darf einen befristeten Vertrag über die regelmäßige Lieferung von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen jederzeit zum Ende der Laufzeit unter Einhaltung der vereinbarten Kündigungsbedingungen und unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von höchstens einem Monat kündigen. 3. Der Verbraucher kann die in den vorstehenden Absätzen genannten Verträge: - jederzeit kündigen und ist dabei nicht auf eine Kündigung zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitraum beschränkt; - zumindest in der Form kündigen, in der sie von ihm geschlossen wurden; - immer mit der gleichen Kündigungsfrist kündigen, die der Unternehmer für sich selbst festgelegt hat. Verlängerung: 4. Ein Vertrag, der für einen bestimmten Zeitraum geschlossen wurde und die regelmäßige Lieferung von Waren oder Dienstleistungen vorsieht, kann nicht stillschweigend um einen bestimmten Zeitraum verlängert oder erneuert werden. 5. Ein befristeter Vertrag, der für die regelmäßige Lieferung von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen geschlossen wurde, kann nur dann auf unbestimmte Zeit stillschweigend verlängert werden, wenn der Verbraucher ihn jederzeit unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von höchstens einem Monat kündigen darf. Laufzeit: 6. Wenn ein Vertrag eine Laufzeit von mehr als einem Jahr hat, darf der Verbraucher nach Ablauf eines Jahres den Vertrag jederzeit mit einer Frist von höchstens einem Monat kündigen, außer wenn Angemessenheit und Billigkeit einer vorzeitigen Beendigung des Vertrags entgegenstehen. Artikel 15. Bezahlung 1. Die vom Verbraucher zu zahlenden Beträge müssen innerhalb von 14 Tagen nach Beginn der Bedenkzeit oder, falls keine Bedenkzeit vorgesehen ist, innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss des Vertrags gezahlt werden, es sei denn, der Vertrag oder die zusätzlichen Bedingungen sehen etwas anderes vor. Bei Verträgen über die Erbringung von Dienstleistungen beginnt diese Frist an dem Tag, an dem der Verbraucher die Vertragsbestätigung erhalten hat. 2. Beim Verkauf von Produkten an Verbraucher dürfen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen niemals vorschreiben, dass die Verbraucher mehr als 50 % vorab zahlen müssen. Wenn eine Anzahlung vereinbart wird, kann der Verbraucher keine Rechte hinsichtlich der Ausführung der jeweiligen Bestellung oder Dienstleistung(en) geltend machen, solange er die vereinbarte Anzahlung nicht geleistet hat. 3. Der Verbraucher ist verpflichtet, dem Unternehmer Fehler in den angegebenen oder erwähnten Zahlungsdaten unverzüglich zu melden. 4. Wenn der Verbraucher seinen Zahlungsverpflichtungen nicht rechtzeitig nachkommt, ist er nach Mitteilung der verspäteten Zahlung durch den Unternehmer und nachdem der Unternehmer dem Verbraucher eine Frist von 14 Tagen eingeräumt hat, um seinen Zahlungsverpflichtungen dennoch nachzukommen, nach der Nichtzahlung innerhalb dieser 14-Tage-Frist verpflichtet, die gesetzlichen Zinsen auf den noch ausstehenden Betrag zu zahlen, und der Unternehmer hat das Recht, die ihm entstandenen außergerichtlichen Inkassokosten in Rechnung zu stellen. Diese Inkassokosten sind begrenzt auf: 15 % auf ausstehende Beträge bis zu 2.500 €, 10 % auf die darüber hinausgehenden 2.500 € und 5 % auf die darüber hinausgehenden 5.000 €, mit einem Mindestbetrag von 40 €. Der Unternehmer kann von den angegebenen Beträgen und Prozentsätzen zum Vorteil des Verbrauchers abweichen. Artikel 16. Beschwerdeverfahren 1. Der Unternehmer sorgt für ein hinreichend bekannt gemachtes Beschwerdeverfahren und bearbeitet Beschwerden im Einklang mit diesem Beschwerdeverfahren. 2. Beschwerden über die Vertragserfüllung müssen dem Unternehmer innerhalb einer angemessenen Frist, nachdem der Verbraucher die Mängel festgestellt hat, in vollem Umfang und deutlich beschrieben vorgelegt werden. 3. Beschwerden, die beim Unternehmer eingehen, werden innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab dem Eingangsdatum beantwortet. Wenn eine Beschwerde eine absehbar längere Bearbeitungszeit erfordert, schickt der Unternehmer innerhalb von 14 Tagen eine Empfangsbestätigung und einen Hinweis darauf, wann der Verbraucher eine ausführlichere Antwort erwarten kann. 4. Der Verbraucher ist jedenfalls verpflichtet, dem Unternehmer eine Frist von 4 Wochen einzuräumen, um die Beschwerde in gegenseitigem Einvernehmen zu lösen. 5. Bei Reklamationen muss sich der Verbraucher zunächst direkt an den Verkäufer wenden. Ist der Online-Shop bei WebwinkelKeur angeschlossen und können die Beschwerden nicht einvernehmlich gelöst werden, empfehlen wir dem Verbraucher sich an WebwinkelKeur (www.webwinkelkeur.nl) zu wenden. Diese Plattform vermittelt kostenlos und unter https://www.webwinkelkeur.nl/ledenlijst/ können Sie überprüfen, ob der betreffende Webshop Mitglied ist. Wenn keine Lösung gefunden werden konnte, hat der Verbraucher die Möglichkeit seine Beschwerde von der von WebwinkelKeur benannten, unabhängigen Schlichtungskommission prüfen zu lassen. Die Entscheidung ist bindend und sowohl der Verkäufer als auch der Verbraucher erklären sich mit dieser verbindlichen Regelung einverstanden. Die Einreichung einer Beschwerde bei diesem Schlichtungsausschuss ist mit Kosten verbunden, die der Verbraucher direkt an die Kommission zu entrichten hat. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Beschwerde bei der europäischen OS-Plattform (http://ec.europa.eu/odr) einzureichen. Artikel 17. Rechtsstreitigkeiten Verträge zwischen dem Unternehmer und dem Verbraucher, auf die sich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen beziehen, unterliegen ausschließlich dem niederländischen Recht. Eventuelle Rechtsstreitigkeiten müssen vor dem zuständigen Gericht verhandelt werden. Artikel 18. Zusätzliche oder abweichende Bestimmungen Zusätzliche bzw. von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bestimmungen dürfen nicht nachteilig für den Verbraucher sein und müssen schriftlich oder so festgehalten werden, dass sie vom Verbraucher in zugänglicher Weise auf einem dauerhaften Datenträger gespeichert werden können. Anhang I: Muster-Widerrufsformular (gilt ausschließlich für Verträge zwischen Unternehmer und Verbraucher). Muster-Widerrufsformular Füllen Sie dieses Formular nur aus und senden Sie es zurück, wenn Sie den Vertrag widerrufen möchten - An: [ Name Unternehmer] [ geografische Adresse Unternehmer] [ Faxnummer Unternehmer, falls verfügbar] [ E-Mail-Adresse oder elektronische Adresse des Unternehmers] - Hiermit informiere/informieren* ich/wir* Sie, dass ich/wir* unseren Vertrag über den Verkauf der folgenden Produkte: [Produktbezeichnung]/die Erbringung der folgenden Dienstleistung: [Dienstleistungsbezeichnung]*, widerrufe/widerrufen* - Bestellt am*/empfangen am* [Datum der Bestellung bei Dienstleistungen oder Erhalt bei Produkten] - [Name des/der Verbraucher(s)] - [Adresse des/der Verbraucher(s)] - [Unterschrift des/der Verbraucher(s)] (nur wenn dieses Formular auf Papier vorgelegt wird) * Durchstreichen, was nicht zutrifft, oder ausfüllen, was zutrifft.
- Datenschutz Einleitung AirSain Deutschland GmbH nimmt die Belange des Datenschutzes sehr ernst und wir möchten sicherstellen, dass Ihre Daten bei der Nutzung unserer Website sicher sind. Falls Sie Fragen oder Bemerkungen bezüglich dieser Datenschutzerklärung haben, bitten wir Sie uns zu kontaktieren. Wir behalten uns vor, den Inhalt dieser Erklärung anzupassen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere Hinweise zur Datenverarbeitung in regelmäßigen Abständen erneut zur Kenntnis zu nehmen. Datenschutzerklärung AirSain verwendet und verarbeitet personenbezogenen Daten für verschiedenen Zwecke einschließlich Kommunikation, Identifizierung und Verwaltung. Wir verwenden diese Daten ausschließlich nach Ihrer Einwilligung und zur Verbesserung unserer Dienstleistung (fehlerfreie Bereitstellung unserer Website oder Datenanalyse zum Nutzungsverhalten). Ihre Daten werden innerhalb unseres Unternehmens verwendet und nicht außerhalb des EWR weitergegeben. Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten? Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Details hierzu entnehmen Sie der Datenschutzerklärung unter „Recht auf Einschränkung der Verarbeitung“. Wofür verwenden wir Ihre Daten? Wir verwenden Ihre Daten für die folgenden Zwecke: Zur Identifizierung Zur Erstellung und Sicherung Ihres Benutzerkontos Zur Weiterleitung einer Bestätigung bei der Registrierung und/oder Bestellung Zum Informationsaustausch mit unseren Kunden bezgl. der Registrierung, Bestellung und/oder Lieferung Für unsere interne Administration Als Kommunikationsmittel mit unseren Kunden, beispielsweise bei Fragen oder Beschwerden Zur Bearbeitung Ihrer Bestellung Zur Identifikation des Browsers und/oder der Apparate wieder zu erkennen Zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit unserer Website Zur Erstellung und Analyse der Besucherstatistiken Auf welche Rechtsgrundlage basiert die Nutzung Ihrer Daten? Die Datenschutzverordnung ist ein EU-Gesetz, welches die Privatsphäre der Kunden und Benutzer schützt. AirSain verwendet Ihre Daten unter Berücksichtigung dieser Verordnung: Diese Informationen sind für den Abschluss und/oder die Erfüllung des Vertrages, der mit Ihnen abgeschlossen wurde oder bei dem Sie Vertragspartner sind, erforderlich. Diese Daten werden von uns zur Verbesserung unserer Dienstleistung/Website verwendet. Zum besseren Verständnis unserer Nutzer und Kunden und deren Wünsche. Ihre Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Dieser Widerruf ist jedoch nicht rückwirkend möglich. Sie haben Recht auf Löschung, Auskunft und wie bereits erwähnt Widerruf. Wer hat Zugang zu Ihren Daten? Zugang zu Ihren Daten haben nur Mitarbeiter von AirSain oder Personen, die von AirSain beauftragt wurden. Welche Daten werden erhoben und gespeichert? 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Im Allgemeinen hantieren wir die folgenden Aufbewahrungsfristen: Kundendaten (Name und Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer): Bis zu 2 Jahre nach der letzten Transaktion Rechnungsdaten, Transaktionsdaten und andere Finanzdaten: 7 Jahre aufgrund der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist für Steuerzwecken Daten in der Verwaltung: Solange Sie einen Vertrag oder eine andere Beziehung mit AirSain haben und für einen anschließenden Zeitraum von 2 Jahren Kontodaten (Benutzername, Passwörter): Solange Ihr Benutzerkonto aktiv ist. 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Ihre Rechte bezüglich der Nutzung der personenbezogenen Daten sind mittels der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geregelt. Recht auf Auskunft Anforderung einer Kopie Ihrer personenbezogenen Daten und Zugang zu Ihren Daten sowie Information bezüglich Gebrauch und Verarbeitung Ihrer Daten Recht auf Berichtigung Anpassung fehlerhafter Daten, Ergänzung unvollständiger Daten im Hinblick auf den Verwendungszweck Recht auf Löschung Löschung Ihrer Daten unter Berücksichtigung der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht Recht auf Einschränkung und Verarbeitung "Begrenzung" Ihrer Daten Recht auf Widerspruch der Verarbeitung (Nutzung) Widerruf der Einwilligung der Verwendung Ihrer Daten gilt für die zukünftige Verwendung Ihrer Daten. Recht auf Datenübertragung Sie wollen Ihre zur Verfügung gestellten elektronisch verarbeiteten Daten einsehen – sowohl die erstellten (beispielsweise aufgrund der Nutzung unserer Dienste) als auch die benötigten Daten zur Erfüllung des Vertrages (Bestellung). 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