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Non Modulare Netzteile

(100 Artikel)

Non-modulare Netzteile versorgen den PC mit Power: Die bewährten Geräte verteilen Strom aus der Steckdose in der nötigen Spannung an die mit ihnen verkabelten Hardware-Verbraucher.

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Non-modulare Netzteile im PC verbauen

Non-modulare Netzteile sind Klassiker unter den PC-Netzteilen. Sie bringen alle Möglichkeiten zur Verkabelung der Hardware-Komponenten im PC mit, und das zum guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Allerdings setzen sie beim Einbau Fingerspitzengefühl voraus.

Was bedeutet bei einem PC-Netzteil non-modular?

Non-modulare Netzteile verfügen über einen einzigen dicken Kabelstrang, von dem alle Kabelanschlüsse zu den verschiedenen Komponenten im Innenleben des Rechners ausgehen – ein universelles Kabelangebot für sämtliche Konfigurationen. Sie müssen sich beim Kauf eines nicht modularen Netzteils somit nicht gesondert darum kümmern, ob wirklich alle Kabel und Stecker vorhanden sind. Allerdings erfordert der Einbau solcher PC-Netzteile etwas Geduld, da die Kabel bedingt durch die vorgegebene Dicke und Länge weniger Spielraum lassen. Modulare und teilmodulare Geräte bieten flexible Verkabelungsmöglichkeiten, sind dafür meist ein wenig teurer.

Welche Anschlüsse hat ein non-modulares Netzteil?

Der Kabelstrang des non-modularen Netzteils sieht Steckplätze für alle wichtigen Verbraucherkomponenten in der Computerhardware vor. Mit Sicherheit verfügbar sind folgende Standards:

  • ATX-Verbindung (24 Pins): Dieser Anschluss dient zur Verkabelung des Netzteils mit der Hauptplatine und ist sozusagen die „Lebensader“ des Computers.

  • Serial Ata (S-ATA): Die Stecker stellen die Schnittstelle zwischen Stromversorgung und Speichergeräten wie Festplatten oder Laufwerken dar.

  • PCIe: Über diese Verbindung werden Peripheriegerät (hier also das Netzgerät) und der Hauptprozessor verbunden.

Wenn Sie noch ältere Laufwerke in Betrieb nehmen wollen, benötigen sie gegebenenfalls weiterhin „Molex“-Slots oder zumindest entsprechende Adapter.

Was muss ich bei der Auswahl eines non-modularen Netzteils bedenken?

Die bedarfsgerechte Stromversorgung eines PCs ist ein zwar grundlegender, tatsächlich aber oft unterschätzter Faktor. Damit der Betrieb des Rechners reibungslos abläuft, sollte sichergestellt sein, dass das Netzteil die einzelnen Hardwarekomponenten mit der benötigten Energieleistung versorgen kann. Diese wiederum hängt von den eingebauten Verbrauchern und den Betriebsszenarios ab. Ein Computer fürs Büro und ein Multimedia-PC stellen beispielsweise ganz unterschiedliche Anforderungen an die Grafikkarte oder CPU. Ziehen Sie bei der Entscheidung für ein non-modulares Netzteil die Produktdaten zurate und überprüfen Sie die Kompatibilität mit Ihrer Gerätekonfiguration.

Welche Leistung haben non-modulare PC-Netzteile?

Non-modulare Netzteile erhalten Sie mit Ausgangs-Wattleistungen von 300 Watt (ausreichend für den Betrieb von Office-Computern) bis hin zu 750 Watt für stromhungrigere Verbraucher wie Grafikkarten und CPUs.

Zwischen der Eingangs- und der Ausgangsleistung eines PC-Netzteils besteht stets ein wenig Schwund. Der Wirkungsgrad eines Netzteils wird daher in Effizienzklassen kategorisiert. Der branchenübliche Bewertungsmaßstab ist das „80 Plus Label“, wonach mindestens 80 Prozent der zugeführten Energie erhalten bleiben und nicht als Wärmeabstrahlung verloren gehen dürfen. Die mögliche Bestnote ist „80-Plus-Titanium“ mit 90-prozentiger Effizienz unter voller Auslastung der Stromversorgungseinheit.

Wie viel wiegt ein non-modulares PC-Netzteil?

Innenleben, Gehäuse und Lüfter machen das Gesamtgewicht der PC-Netzteile aus. Dabei wird das früher als Standard geltende „ATX-Format“ von 30,5 x 24,4 Zentimetern zunehmend von kompakteren Alternativen abgelöst, die für den platzsparenden Einbau in kleineren PC-Gehäusen geeignet sind. Dies gilt natürlich auch für non-modulare Artikel.

Nichtmodulare PC-Netzteile gibt es bereits als ultraleichte Modelle unter 1.000 Gramm; das übliche Gewicht liegt zwischen 1,5 und 2,4 Kilogramm. Das Netzteil ist somit die schwerste Einzel-Hardwarekomponente im Computer.

Was passiert, wenn ein non-modulares Netzteil ausfällt oder überlastet?

Passen die Performance des Netzteils und der Stromverbrauch der Peripheriegeräte nicht zusammen oder es liegt unzureichende Ausgangsleistung vor, kann es passieren, dass der Computer „einfriert“ oder einfach im Betrieb abschaltet. In diesem Fall sollten Sie überprüfen, ob ein Defekt am Netzteil oder einem Gerät ein Missverhältnis in der Stromversorgung auslöst. Dabei kann ein sogenanntes Netzteil-Testgerät helfen. Um das non-modulare Netzteil und die angeschlossene Peripherie vor Schäden durch Spannungsschwankungen zu bewahren, sollte es außerdem über eine integrierte Schutzschaltung verfügen.

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