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Solaranlagen für Häuser

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Die Sonne versorgt jeden Quadratmeter Erde im Durchschnitt mit 1.340 Watt Energie. Diese kostenlose Sonnenergie kannst du für deine eigenen vier Wände nutzbar machen. Werde selbst Teil der Energiewende und installiere eine Solaranlage auf deinem Gebäude, um unabhängig von öffentlichen Anbietern zu werden und die Umwelt zu schützen.

Mit einer Solaranlage auf deinem Gebäude nutzt du Energie, die uns die Sonne tagtäglich zur Verfügung stellt. Produziere und speichere Sonnenstrom für den eigenen Hausgebrauch!

Solaranlagen für Häuser online kaufen: Unabhängigkeit bei der Stromversorgung

Wasser, Wind, Sonne – uns stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um Energie emissionsfrei und damit umweltfreundlich zu gewinnen. Während ein eigenes Windkraft- und Wasserkraftwerk für Privatleute schwierig zu realisieren ist, bieten dir Solaranlagen für Häuser eine ideale Möglichkeit, unabhängiger von öffentlichen Stromanbietern zu werden und selbst bei der Reduktion von Treibhausemissionen mitzuwirken.

Wie muss dein Dach beschaffen sein, damit du eine Solaranlage für dein Haus installieren kannst?

Um eine Solaranlage auf deinem Haus installieren zu können, muss die Ausrichtung des Dachs stimmen. Eignet sich nur die Nordseite für ein Anbringen der Module, lohnt sich die Investition nicht. Es muss aber auch nicht unbedingt die Südseite sein, um effektiv Solarenergie gewinnen zu können. Paneele, die gen Ost und West ausgerichtet sind, nehmen Morgen- und Nachmittagssonne ideal auf. Außerdem darf dein Dach nicht zu viele Gauben und Fenster aufweisen, da dann für die Module kein Platz ist.

Wie kommt der Strom vom Solarmodul auf dem Dach in die Steckdose?

Wenn Sonnenstrahlen auf die Photovoltaik-Module treffen, absorbieren diese die Energie und wandeln sie in Gleichstrom um, der jedoch nicht für die Steckdose geeignet ist. Um die gewonnene Solarenergie für deinen Haushalt nutzbar zu machen, muss eine Umwandlung in Wechselstrom erfolgen. Dies übernimmt der sogenannte Wechselrichter, der über Solarkabel mit den Modulen verbunden ist. Da moderne Wechselrichter über ein Display und eine intuitive Bedienung verfügen, kannst du zudem die gewonnene Energie einsehen und die Parameter der Anlage anpassen.

Was passiert mit dem überschüssigen Strom, den die Solaranlage für dein Haus an sonnenreichen Tagen erzeugt?

Gerade im Hochsommer arbeitet die Solaranlage für dein Haus auf Hochtouren, sodass du den erzeugten Strom nicht direkt komplett verbrauchen kannst. Es gibt zwei Möglichkeiten, mit den Stromüberschüssen zu verfahren. Zum einen kannst du diese gegen eine geringe Einspeisevergütung ins öffentliche Stromnetz abgeben. Sinnvoller ist es jedoch, diese in einem Stromspeicher für Tage, an denen kaum Sonne scheint, zu speichern. Die Kosten für einen Stromspeicher sind zwar hoch, aber die Investition lohnt sich, da die Preise der öffentlichen Stromanbieter mittlerweile immens gestiegen sind.

Wie groß muss die Solaranlage für dein Haus sein?

Die Größe der Solaranlage sollte sich nach dem Stromverbrauch richten. Im Schnitt benötigt ein Vier-Personen-Haushalt 4.000 kWh im Jahr. Du kannst jedoch davon ausgehen, dass sich die Anzahl deiner verbrauchten kWh eher erhöht, da die immer mehr genutzten Elektrogeräte und E-Autos den Verbrauch in den Haushalten stetig steigen lässt. Um 4.000 kWh im Jahr zu erzeugen, ist eine Kollektoren-Fläche von etwa 18 bis 32 Quadratmeter notwendig. Natürlich kann deine Solaranlage auch kleiner ausfallen, um nur einen Teil deiner Stromversorgung zu decken. Wer weniger Investitionskosten auf sich nehmen will, kann auf eine Balkon-Solaranlage zurückgreifen. Hierfür ist auch keine komplizierte Montage nötig. Allerdings lässt sich der erzeugte Strom nicht ins öffentliche Stromnetz einspeisen, sondern nur für den Eigenverbrauch nutzen.

Wer muss über die Installation der Solaranlage für Häuser informiert werden?

Wenn du deinen Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen willst, musst du bereits vor der Installation den Netzbetreiber über deine Pläne informieren. Und das frühzeitig, da dieser acht Wochen Zeit hat, die Kompatibilität der Solaranlage fürs Haus mit dem Netz zu überprüfen. Sobald Module, Wechselrichter und Solarkabel montiert ist, musst du deine neue Solaranlage bei der Bundesnetzagentur anmelden. Je nach Größe der Anlage und möglichen Einnahmen aus der Einspeisevergütung bist du außerdem verpflichtet, das Finanzamt und das Gewerbeamt zu kontaktieren.

Wie lange hält eine Solaranlage für dein Haus?

Solaranlagen für Häuser stellen nicht nur aufgrund der nachhaltigen Energieversorgung eine sinnvolle Investition in die Zukunft dar. Aufgrund der einfachen Technologie, bei der keine beweglichen Teile zum Einsatz kommen, überzeugt auch die Langlebigkeit der Paneele. Mindestens 20 Jahre hält die Solaranlage auf deinem Dach. Bei guter Wartung werden manche Systeme auch bis zu 40 Jahre alt.

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