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Eine Webcam ist praktisch, denn manchmal reicht es nicht, zum Telefonhörer zu greifen. Zum Skypen mit der entfernten Familie, bei Teamplays mit Gamingfreunden oder bei Videokonferenzen sollte es Bewegtbild geben.

Hier lesen Sie Wichtiges zu Webcams.

Webcam – weil Sehen manchmal einfach das Schönste ist

Die Kommunikation fällt immer leichter, wenn die Mimik das Gesprochene begleitet. Mit einer Webcam am Computer können Sie sich online unterhalten und zugleich die Gesichter Ihrer Freunde oder Geschäftspartner sehen.

Was ist eine Webcam?

Eine Webkamera ist ein kleines Peripheriegerät, das mit dem Computer verbunden wird. Es dient der Bildübertragung über das Internet oder der Aufnahme von Bildinhalten lokal auf dem Rechner. Zum Betrieb des PC-Zubehörs wird entweder eine eigene Software gestartet; alternativ greifen Programme, bei denen Bewegtbild vorgesehen ist (zum Beispiel Skype), automatisch auf die installierte Hardware zu. Selbstverständlich lässt sich die Webcam jederzeit deaktivieren, wenn keine Videoübertragung gewünscht ist. Manchmal ist das Miniaturgerät neben dem Monitor im Gehäuse eingebautetwa bei Notebooks oder Smartphones.

Wie funktioniert eine Webkamera?

Eine Webcam ist schlicht eine kleine Digitalkamera, die an den PC angeschlossen wird. Nötig ist dazu, abhängig vom Modell, entweder eine LAN-Verbindung oder ein physischer Anschluss wie ein USB-Kabel. Damit die Grafikkarte des Rechners das Kamerabild verarbeiten kann, müssen Sie gegebenenfalls einen Gerätetreiber installieren.Technisch funktioniert die Webcam wie eine ganz normale Kamera: Das Licht fällt durch ein Objektiv auf eine Linse und erreicht einen Sensor, über den die Umrechnung in ein digitales Bild erfolgt. Dies wird in Echtzeit auf den Rechner oder ins Internet übertragen.

Welche Vorteile bietet eine Internetkamera?

Der wesentliche Vorteil der Webkamera ist die Herstellung von Blickkontakt während der Kommunikation mit Ihrem Gesprächspartner – zumindest virtuell über die Kamera. Sie können die Mimik und Gestik Ihres Gegenübers beobachten und mit den Gesprächsbeiträgen in Verbindung bringen. Wenn Sie dem anderen während des Videogespräches etwas zeigen wollen, halten Sie es schlicht vor die Kamera.Eine Webcam bietet Ihnen gute Bild- und Tonqualität zu moderaten Preisen: Moderne Geräte mit Auflösungen von acht und mehr Megapixeln, also High Definition, sind keine Seltenheit.

Für wen oder was benötigt man eine Webcam?

Die Anwendungsszenarien für eine Webcam sind vielseitig:

  • Videotelefonie: Plaudern Sie via Internet mit Verwandten in Übersee oder wohnen Sie vom Homeoffice aus einem Meeting bei.
  • Objektschutz: Die Internetkamera muss nicht zwingend auf dem Computer stehen – sie können damit sogar die Wohnung überwachen. (Achtung: Für Kameraüberwachung im öffentlichen Raum gelten strenge gesetzliche Regelungen).
  • Tierbeobachtung: Wollten Sie schon immer wissen, was die Katze in Ihrer Abwesenheit treibt, oder miterleben, wie im Meisenkasten der Nachwuchs flügge wird? Sogar dazu eignen sich Webkameras.
  • Videoclips: Natürlich können Sie mit der Webcam eigene Filme erstellen – zum Beispiel für Social-Media-Plattformen.

Welche Unterschiede gibt es bei Webkameras?

Webcams gibt es in optimierten Varianten für verschiedene Anwendungsszenarien.

  • Standard-Webcams: Diese schlichten Ausführungen mit mäßiger Bildqualität und einer geringen Übertragungsrate sind nur noch vereinzelt im Handel zu finden.
  • HD-Webcams bieten eine Auflösung, die dem High-Definition-Standard entspricht. Sie haben die Standard-Cams nahezu vollständig abgelöst. Zu ihren Vorzügen gehört eine wesentlich flüssigere Bildübertragung.
  • Konferenzkameras haben empfindliche integrierte Mikrofone und eine hohe Bildübertragungsrate. Sie eignen sich speziell für den professionellen Einsatz im Büro, für Videokonferenzen oder Streams.
  • IP-Webcams senden mit einer eigenen IP-Adresse autark über das Internet, ohne dass zugleich ein Rechner laufen muss. Sie sind ideal als Überwachungskameras.

Wie stellt man die Webcam richtig auf?

Wenn Sie die Webkamera für Videotelefonate und Co. nutzen wollen, achten Sie darauf, sie möglichst exakt auf Augenhöhe zu befestigen. Anderenfalls werden Sie in dem Frosch- oder Vogelperspektive abgebildet – beides kann unvorteilhaft aussehen. Halten Sie weiterhin einen angemessenen Abstand zur Kamera ein: Ihr Gesicht sollte nicht bildschirmfüllend erscheinen. Experimentieren Sie und nutzen Sie gegebenenfalls ein Stativ zur Ausrichtung der Kamera. Vermeiden Sie es außerdem, bei der Aufnahme ein Fenster im Rücken zu haben. Es kommt ansonsten zu Gegenlicht oder Spiegelungen, die für den Betrachter unangenehm sein können.

Worauf achten beim Webcam-Kauf?

Bevor Sie sich für die richtige Internetkamera entscheiden, überlegen Sie, zu welchem Zweck Sie das Gerät vorwiegend verwenden werden. Wenn zum Beispiel Outdoor-Einsätze geplant sind (etwa zur Tierbeobachtung oder als Überwachungskamera), benötigen Sie ein robustes Modell. Bei Office-Webcams kommt es auf eine exzellente Bildübertragung und die Qualität des eingebauten Mikrofons an, sofern kein externes verwendet wird. Eine gute Auflösung (1280 x 720 Pixel) sorgt für ein tolles Bild – vorausgesetzt, die Internetverbindung ist schnell genug. Zuletzt muss der Anschluss der Kamera mit dem am Rechner kompatibel sein.Schicken Sie Ihr Bild ins World Wide Web und kommunizieren Sie face to face mit einer Webcam von MediaMarkt!