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Wäsche

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Waschen – von der Mühsal zur Nebenbeschäftigung

Noch bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war Waschen ein mühevoller Prozess: Zunächst wurde Wäsche bis zu 24 Stunden lang eingeweicht, bevor man sie in Kesseln erhitzte beziehungsweise kochte. Der gelockerte Schmutz musste anschließend per Hand entfernt werden, als Werkzeuge dienten Waschbretter, Bürsten, Bleuel und Wäschestampfer. Nicht jeder Haushalt hatte das Geld für die teure Seife übrig, deshalb wuschen die Frauen mit Soda, das ihre ohnehin strapazierte Haut extrem auslaugte. Auf dem Land spülte man vor dem Haus oder im Bach, in der Stadt etablierten sich Waschküchen, denn ein eigener Wasseranschluss in der Wohnung war keineswegs selbstverständlich. Anschließend musste die Wäsche gewrungen und Weißwäsche auf sonnigen Wiesen gebleicht werden. Wie gut, dass Waschmaschinen uns heute diesen Aufwand abnehmen.

Maschinen waschen schnell und faserschonend

Die ersten Waschmaschinen nahmen den Hausfrauen lediglich einen Teil der Arbeit ab, denn nach wie vor musste Wäsche in einem Kessel erhitzt werden, bevor sie in der "Waschmaschine" – angetrieben per Handkurbel – vom Schmutz befreit wurde. Erst in den 1970er Jahren kam die Trommelwaschmaschine auf. Heute ist Waschen eine der bequemsten Tätigkeiten im Haushalt überhaupt, dank Vollwaschautomaten und Trocknern. Die Geräte sorgen mit wenig Verbrauch und in kürzester Zeit für reine Kleidung und schonen die Fasern noch dazu. Erfahren Sie mehr über Angebot an Produkten rund um frische Wäsche.