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Smarte Heizkörperthermostate

(34 Artikel)

Smart-Home-Heizkörperthermostate regeln die Temperatur automatisch und lassen sich sogar von unterwegs aus steuern.

Erfahren Sie jetzt mehr darüber, wie Sie die schlaue Wärmelösung individuell für sich nutzen.

Smart-Home-Heizkörperthermostate zur Regelung Ihrer Wohlfühltemperatur

Planen Sie die Heizleistung und sparen dadurch Geld: Mit Smart-Home-Heizkörperthermostaten regeln Sie die Temperatur in Ihren Räumen nach Plan.

Wie funktioniert ein WLAN-Heizkörperthermostat?

Eine Heizung, die erkennt, wenn die Temperatur im Raum zu niedrig oder zu hoch wird und automatisch gegensteuert: Smart-Home-Heizkörperthermostate sind mit dem Internet verbunden und regeln anhand von Wetterdaten und Sensoren im Zimmer die Heizleistung. Sie entscheiden über eine App, wie Ihre Heizung reagiert, und haben darüber die Möglichkeit, sie von unterwegs aus zu steuern. So können Sie etwa angeben, dass sie 30 Minuten vor Ihrer Ankunft im Haus die Raumtemperatur erhöht. Mit weiteren Smart-Home-Komponenten wie Fenstersensoren und Bewegungsmeldern entsteht ein cleveres System, durch das Sie sicherer und komfortabler wohnen.

Welche Vorteile bietet das Smart-Home-Heizkörperthermostat?

Die automatische Temperaturregelung anhand von Wetterdaten sowie Sensoren im Raum spart in erster Linie viel Geld. Sie optimieren Ihre Heizkosten und genießen zugleich ein angenehmes Raumklima. Interessant sind WLAN-Heizkörperthermostate für jeden Verbraucher, auch und vor allem für Bewohner einer Mietwohnung. Haben Sie keinen Zugriff auf die zentrale Heizanlage, regeln Sie die Wohntemperatur über die schlauen Thermostate. Nicht zuletzt bieten sie einen hohen Komfort: Sie müssen die Temperatur nicht ständig selbst ausloten, sondern überlassen das dem System.

Welche Unterschiede gibt es bei Smart-Home-Heizkörperthermostaten?

Die cleveren Thermostate werden in einen bestimmten Smart-Home-Standard eingebunden. Nutzen Sie bereits ein solches System, ist es wichtig, dass die entsprechenden Protokolle übereinstimmen. Zu den am häufigsten verwendeten zählen ZigBee, Z-Wave und KNX. Darüber hinaus finden Sie bei den verschiedenen Lösungen einen unterschiedlichen Funktionsumfang. Manche analysieren die Raumluft, andere erkennen mit integriertem Bewegungsmelder, ob sich eine Person im Raum befindet. Viele Smart-Home-Heizkörperthermostate erlauben es zudem, über eine App Heizstatistiken einzusehen und die Leistung der Anlage zu optimieren.

Worauf achten beim Kauf eines WLAN-Heizkörperthermostats?

Die wichtigste Entscheidung ist die des Smart-Home-Protokolls. Einige arbeiten mit einer zusätzlichen Basisstation, darunter ZigBee. Andere Smart-Home-Heizkörperthermostate empfangen Daten via Bluetooth. Die ehemals geringe Reichweite lässt sich heute durch Nutzung eines sogenannten Meshs effektiv verstärken: Repeater optimieren die Funkleistung und Sie senden und empfangen Daten über hohe Reichweiten. Einige Modelle sind mit Spracherkennungssystemen wie Amazon Echo (Alexa) kompatibel. Legen Sie Wert darauf, dass Ihre Heizung aufs Wort hört, sollten Sie nach entsprechenden Lösungen Ausschau halten.

Wie wird das Thermostat in Betrieb genommen?

Die Installation des Smart-Home-Heizkörperthermostats hängt stark vom gewählten Standard ab. Grundsätzlich erfolgt sie über eine App, die Sie im App Store Ihres Smartphone-Betriebssystems erhalten. Sie verbinden das Thermostat mit Ihrem Router, einer Basisstation oder Sie integrieren es ins Bluetooth-Netzwerk. Anschließend programmieren Sie die gewünschten Funktionen, etwa den Zeitpunkt, an dem die Heizleistung heruntergeregelt wird. Binden Sie weitere Komponenten wie zum Beispiel Sensoren ein, erfolgt die Verbindung mit dem Thermostat ebenfalls über die App.

Ist weiteres Zubehör für das Smart-Home-Heizkörperthermostat empfehlenswert?

Viele WLAN-Heizkörperthermostate sind bereits mit Bewegungsmeldern oder Fenstersensoren ausgestattet. Ist das nicht der Fall, lohnt es sich, in solche Lösungen zu investieren. Ist ein Fenster geöffnet, stoppt das Thermostat automatisch den Heizungsbetrieb und nimmt ihn wieder auf, sobald das Fenster geschlossen wird. Mit einer integrierten Wetterstation arbeitet die Heizung abhängig von der Außentemperatur. Ist eine Kaltfront angekündigt, regelt sie sich selbstständig hoch. Ein Wandtaster erlaubt die manuelle Steuerung ohne Smartphone. Viele lassen sich gleichzeitig für die Heizungs- und Lichtsteuerung verwenden.

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