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Smarte Bewegungsmelder

(28 Artikel)

Ein Smart-Home-Bewegungsmelder schlägt Alarm oder schaltet automatisch das Licht an, sobald er eine Bewegung registriert.

Erfahren Sie jetzt mehr darüber, wie Sie die smarten Erkennungssysteme clever einsetzen.

Smart-Home-Bewegungsmelder – wissen, was passiert

Registriert der Smart-Home-Bewegungsmelder eine Aktion, schaltet sich die Beleuchtung oder ein Alarm ein: Damit sorgt er automatisch für mehr Sicherheit und Komfort.

Wie funktioniert der Bewegungsmelder über WLAN?

Einen Smart-Home-Bewegungsmelder verbinden Sie drahtlos mit Ihrem Router oder Ihrem vorhandenen Smart-Home-System. Sobald jemand Ihr Grundstück oder einen Raum in Ihrer Wohnung beziehungsweise Ihrem Haus betritt, aktiviert er weitere angeschlossene Geräte wie Beleuchtung oder Alarmanlagen. Die Erkennung erfolgt, je nach Modell, über Infrarottechnik und/oder über Wärmemessung. In vielen Systemen ist daher ein Temperatursensor verbaut. Über eine App programmieren Sie im Anschluss das gewünschte Verhalten des Meldesystems und Sie werden darüber benachrichtigt, sobald etwas passiert.

Welche Vorteile bietet der Smart-Home-Bewegungsmelder?

In Ihrer Abwesenheit sichern Sie Ihr Grundstück mit einem Alarmsystem. Dafür koppeln Sie beispielsweise einen Rauchmelder mit dem Smart-Home-Bewegungsmelder. Darüber hinaus profitieren Sie von mehr Komfort, wenn Sie selbst nach Hause kommen: So wird die Wegbeleuchtung automatisch aktiviert und Sie gelangen sicher zur Haustür. Kommen Sie mit vollen Händen, mit Kisten oder Einkaufstaschen nach Hause, erleichtern Ihnen die cleveren Meldesysteme den Weg. Im Haus schaltet sich die smarte Beleuchtung oder die Heizung ein, wenn Sie den Raum betreten, und ab, wenn Sie ihn verlassen.

Welche unterschiedlichen Arten von Smart-Home-Bewegungsmeldern gibt es?

Grundsätzlich erhalten Sie Smart-Home-Bewegungsmelder für den Außen- sowie für den Innenbereich. Erstere sind wasser- und wetterfest, sodass Sie sie im Freien sicher einsetzen können. Wichtig: Achten Sie darauf, dass sie mindestens IP-Schutzklasse 44 aufweisen. Damit sind sie vor Spritzwasser geschützt. Unterschiede gibt es außerdem in den Reichweiten, die von drei bis zu mehr als zwölf Metern reichen können, sowie im Erfassungswinkel. Die verschiedenen Varianten bieten Betrachtungswinkel von circa 120 bis 360 Grad und damit eine Rundum-Überwachung der näheren Umgebung.

Worauf achten beim Kauf eines Smart-Home-Bewegungsmelders?

Abgesehen von der Entscheidung, ob der Bewegungsmelder für den Außen- oder Innenbereich gedacht ist, spielt der Funkstandard eine wichtige Rolle. Der derzeit gängigste Standard heißt ZigBee und wird von zahlreichen Herstellern unterstützt. Er arbeitet mit einer Basisstation, an die Sie alle Smart-Home-Geräte anschließenund die wiederum mit Ihrem Router verbunden ist. Alternativ schließen Sie den Bewegungsmelder per WLAN direkt an den Router an. Wichtig ist darüber hinaus die Empfindlichkeit: Das Gerät sollte nicht bei jedem Tier, das Ihr Grundstück kreuzt, anspringen. Dafür bieten viele Modelle eine sogenannte Kleintiererkennung.

Wie wird der Smart-Home-Bewegungsmelder angeschlossen?

Abhängig vom gewählten Standard verbinden Sie den Bewegungsmelder per WLAN über eine App mit Ihrem Router. Die Einrichtung erfolgt ebenfalls über ein Programm auf Ihrem Smartphone. Haben Sie sich für ein Modell entschieden, das mit ZigBee-Standard arbeitet, fügen Sie es zunächst der Basisstation zu. Diese ist übrigens in manchen cleveren Spracherkennungsboxen wie Amazon Echo (Alexa) bereits integriert. Anschließend entscheiden Sie via Smartphone-App, wie und mit welchen weiteren Geräten der Bewegungsmelder reagieren soll: Alarm schlagen oder die Beleuchtung einschalten.

Welches Zubehör ist für den Smart-Home-Bewegungsmelder notwendig?

Ein Smart-Home-Bewegungsmelder arbeitet mit Batterien. Besonders nützlich ist es, auf Akkus zu setzen. So sparen Sie sich den Neukauf von Batterien. In einem Smart-Home-System ist die Bewegungserkennung nur dann sinnvoll, wenn Sie weitere Komponenten anschließen. Dazu können zum Beispiel diese zählen:

  • Heizungssteuerung
  • Beleuchtung
  • Alarmsysteme
  • Videokamera

Mit einer Kamera verbinden Sie mehrere Überwachungslösungen miteinander: Sobald eine Aktion im Umkreis des Meldesystems registriert wird, schalten sich Beleuchtung und Kamera automatisch ein. Sie verfolgen über Ihr Smartphone oder Ihr Tablet das Geschehen, auch wenn Sie unterwegs sind. Achtung: Die Videoüberwachung ist nur in Ihren eigenen vier Wänden beziehungsweise auf Ihrem Grundstück erlaubt.

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