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Saugroboter

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Mit dem Saugroboter wird ein Traum wahr: Statt alle zwei bis drei Tage mit dem Staubsauger manuell Krümel, Schmutz und Staub zu entfernen, dürfen Sie gemütlich auf dem Sofa sitzen, während das praktische kleine Gerät die Arbeit für Sie erledigt.

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Saugroboter für bequemes und automatisiertes Staubsaugen

Der Saugroboter ist ein meist kreisrundes, batteriebetriebenes Gerät, das auf allen Böden eingesetzt werden kann. Nach getaner Arbeit kehrt es zur Aufladestation zurück.

Welche Saugroboterarten gibt es und was sind die Vorteile?

Die ersten Saugroboter waren klassische Staubsauger, die auf unterschiedlichen Böden staubsaugten. Sie lohnen sich vor allem für mit Teppichböden ausgelegte Zimmer und größere Zimmer mit Laminat oder Parkettboden, über die Teppiche gelegt wurden.

Für Zimmer mit unbedecktem Laminat oder Parkett sind heute Modelle mit Staubwischfunktion erhältlich, die den Boden trocken abwischen. Noch einen Schritt weiter gehen Nass-Wisch-Roboter mit integriertem Wassertank. Sie wischen auf glatten Böden wie Laminat, Linoleum oder Fliesen feucht und nehmen so auch winzige Staubpartikel auf.

Wie funktioniert ein Saugroboter?

Auf der Unterseite der meist runden Saugroboter sind kleine gegenläufige Bürsten verbaut, die Staub und Schmutz ins Innere des Geräts befördern. Ein integrierter Sensor erkennt den Boden und passt die Reinigungsbürsten optimal auf Teppichboden oder glatte Untergründe an. Sensoren helfen ihm, Hindernisse wie Tischbeine und Sofas zu erkennen und diese zu umfahren. Vor Treppen macht er rechtzeitig kehrt. Betrieben wird der Saugroboter mit einem Lithium-Ionen-Akku. Nach jeder Reinigungstour durch die Wohnung kehrt er selbstständig zur Aufladestation zurück, um sich mit frischer Energie zu versorgen.

Muss der Saugroboter programmiert werden?

Der klassische Saugroboter besitzt keine Programmierfunktion. Sie aktivieren ihn per Knopfdruck. Viele Modelle verfügen heute über einen Timer: Damit macht sich der Saugroboter zur eingegebenen Zeit an die Arbeit und empfängt Sie mit einer sauberen Wohnung. Sehr praktisch ist die Steuerung per App: Haben Sie beim Bingewatching einer neuen TV-Serie die Chipsschüssel umgekippt, geben Sie dem Saugroboter per App den Befehl zum Saugen und müssen Ihren Fernsehgenuss nicht unterbrechen.

Wie gut saugt ein Saugroboter?

Mit der Saugleistung eines klassischen Bodenstaubsaugers können moderne Saugroboter (noch) nicht mithalten. Auf der anderen Seite macht sich Ihr Saugroboter auf Wunsch täglich an die Arbeit, sodass sich erst gar keine größeren Mengen Staub, Flusen und Krümel ansammeln.

Die runde Bauform verhindert es zudem, dass der Saugroboter in Ecken und an schmalen Stellen, beispielsweise zwischen Wand und Sofa, saugen kann. Helfen Sie am besten regelmäßig mit einem kleinen Handstaubsauger nach und reinigen Sie diese Bereiche von Hand.

Saugt der Roboter Teppiche und Parkett zugleich?

Liegen in Ihrem Zimmer Teppiche auf Laminat oder Parkett, sollten Sie ein Modell wählen, das geringe Höhenunterschiede von alleine überwindet. Andernfalls identifiziert es die Teppichkante als Hindernis, vor dem es abdreht. Die Sensoren erkennen den Unterschied zwischen den beiden Böden von selbst und stellen die Bürsten automatisch um.

Ein Tipp: Auf echtem Parkettboden setzen Sie am besten einen Wischroboter ein, der den empfindlichen Belag trocken wischt und garantiert keine Spuren hinterlässt.

Was ist beim Nass-Wisch-Roboter zu beachten?

Es gibt reine Nass-Wisch-Roboter und Hybridmodelle. Letztere sind die ideale Wahl bei unterschiedlichen Bodenbelägen. Als Saugroboter saugen sie wie ein klassischer Staubsauger auf Teppichböden, als Wischroboter wischen sie mit feuchtem Mikrofasertuch über Laminat, Linoleum oder Fliesen. Ein weiterer Vorteil dieser Modelle: Sie saugen den feucht zusammengewischten Schmutz direkt ein. Ein reiner Nass-Wisch-Roboter kann lediglich feucht wischen. Den Tank befüllen Sie mit Wasser, dem Sie herkömmlichen Allzweckreiniger oder sanften Bio-Reiniger beisetzen. Verzichten Sie auf sogenannte Kraftreiniger, deren chemische Zusätze die Technik beschädigen könnten.

Was ist noch beim Kauf eines Saugroboter zu beachten?

Ein wichtiges Kaufkriterium ist die Flächenkapazität: Diese Zahl sagt aus, wie viele Quadratmeter Ihr Saugroboter mit einer einzigen Akku-Ladung schafft, ehe er an die Ladestation zurückkehren muss. Allergiker profitieren von einem Modell mit HEPA- oder Feinstaubfilter, das besonders gründlich saugt. Leben in Ihrem Haushalt Hunde oder Katzen, wählen Sie ein Gerät mit Tierhaarfilter.

Einige moderne Saugroboter sind mit Virtual-Wall-Technik ausgestattet: Mithilfe eines Magnetstreifens legen Sie Bereiche fest, die er vermeiden soll, wie etwa die Ecke im Wohnzimmer, in der sich der Kabelsalat Ihrer Multimedia-Ausstattung befindet.

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