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Nähmaschinen

(16 Artikel)

Mal eben einen Riss im Kleid flicken oder ein Faschingskostüm für die Schule basteln? Mit einer Nähmaschine gehen Ihnen diese Arbeiten leicht von der Hand.

Lesen Sie hier, was Sie über verschiedene Arten von Nähmaschinen für zu Hause wissen sollten.

Nähmaschine für Ihre DIY-Projekte

Mit einer eigenen Nähmaschine bessern Sie Schäden aus und gestalten Ihre individuelle Mode.

Nähen macht Spaß – warum es sich lohnt, eine eigene Maschine zu besitzen

Früher waren Handarbeiten mit Nadel und Faden selbstverständlich, ehe diese Fertigkeit allmählich in Vergessenheit geriet. Mittlerweile werden Nähmaschinen neu entdeckt. Statt Ihre Lieblingskleidung bei einem kleinen Schaden sofort wegzuwerfen, können Sie sie ausbessern, mit dem Bügeleisen aufbügeln und weiter tragen. Haben Sie etwas Erfahrung im Umgang mit Ihrem neuen Gerät gesammelt, wagen Sie sich an Ihre ersten eigenen Kleidungsstücke. Entwerfen Sie fantasievolle Kostüme für Fasching und Halloween oder modische Kleider und Oberteile für die ganze Familie.

Welche unterschiedlichen Nähmaschinen gibt es?

Bei den meisten Einsteigermodellen handelt es sich um sogenannte Freiarm- bzw. Nutzstich-Nähmaschinen. Mit diesen erledigen Sie einfache Ausbesserungsarbeiten und nähen in den gebräuchlichsten Stichmustern. Für anspruchsvolle Arbeiten wie mehrfarbige Stickereien verwenden Sie eine Overlock-Nähmaschine, die mehrere Fäden gleichzeitig verarbeitet. All diese Modelle haben gemein, dass Sie die Einstellungen manuell vornehmen. Einfacher geht es mit einer computergesteuerten Ausführung: Diese verfügt über ein integriertes LCD-Display. Per Knopfdruck wählen Sie das gewünschte Stichmuster, die Stichlänge und andere Parameter aus.

Welche besonderen Funktionen bieten moderne Nähmaschinen?

Die meisten Modelle sind heute mit einem LED-Licht versehen, das die Arbeitsfläche direkt an der Nadel optimal erhellt. Schiefe Nähte und andere Fehler gehören der Vergangenheit an. Eine Einfädelautomatik nimmt Ihnen das mühsame Einfädeln in winzige Nadellöcher ab. Sehr praktisch ist auch die Knopflochautomatik: Ist wieder mal ein Hosen- oder Jackenknopf abgerissen, stellen Sie das gewünschte Muster ein und die Nähmaschine erledigt den Rest für Sie. Computergesteuerte Geräte bringen weitere Zusatzfunktionen mit: Geben Sie über die Tastatur einen Namen ein und die Maschine stickt ihn in T-Shirts oder Jacken. Toll für Geburtstagspartys oder Vereine.

Worauf achten beim Kauf einer Nähmaschine für Anfänger?

Wenn Sie das Hobby Nähen gerade erst für sich entdecken und Ihre erste Nähmaschine kaufen, sollten Sie ein schlichtes Einsteigermodell wählen. Für den Anfang genügen die wichtigsten Sticharten wie Geradstich, Steppstich und Zickzackstich sowie der Kopflochstich. Eine praktische Hilfe ist der Obertransportfuß: Er drückt von oben auf den Stoff und verhindert ein Wegrutschen. Dies ist vor allem unverzichtbar, wenn Sie zwei Stofflagen zusammennähen. Mit einem programmierbaren Nadelstopp stellen Sie je nach Arbeit ein, ob die Nadel im oder über dem Stoff stehen bleiben soll. Achten Sie beim Kauf auch darauf, welches Zubehör zum Nähen enthalten ist. So wissen Sie, ob Sie zusätzliche Nadeln und Garne mitbestellen müssen.

Was zeichnet eine gute Nähmaschine aus?

Das Pedal wird normalerweise nur zur Anpassung der Nähgeschwindigkeit benutzt. Mit einigen Modellen können Sie jedoch während der Arbeit auch weitere Einstellungen vornehmen. So haben Sie beide Hände für den Stoff frei. Andere besitzen einen separaten Kniehebel, mit dem Sie den Nähfuß anheben. Haben Sie größere Pläne, achten Sie auf eine Vielzahl verschiedener Näh- und Stickmöglichkeiten. Eine Computernähmaschine bringt Hunderte Programme mit. So gestalten Sie Kleidung mit zauberhaften Stickereien, fertigen Patchworkdecken und Quilts an und stopfen große Löcher in den Socken. Tipp: Stellen Sie sicher, dass Sie den Tisch der Nähmaschine abnehmen können. So schaffen Sie unter der Nadel Platz für große Kleidungsstücke.

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