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Modulare Netzteile

(44 Artikel)

Modulare Netzteile sind eine komfortable Möglichkeit, um das Kabelmanagement im Gehäuse zu optimieren. Außerdem haben die PC-Netzteile noch weitere Vorzüge, mit denen sich die Effizienz des Rechners steigern lässt.

Hier erfahren Sie mehr darüber.

Modulare Netzteile im PC verbauen

Ohne PC-Netzteile würde kein Computer funktionieren. Doch diese Basis-Komponente wird in unterschiedlichen Bauformen hergestellt, die jeweils eigene Vorteile haben. Besonders beliebt sind modulare Netzteile, die ein Maximum an Flexibilität bieten.

Was bedeutet bei einem PC-Netzteil modular?

Der Begriff „modular“ besagt hier, dass sich die Anzahl der Kabelstränge zwischen Netzteil und Hardware dem Bedarf entsprechend anpassen lässt. Bei einem modularen Netzteil kann man im Gegensatz zur teilmodularen Ausführung die Zuleitung zum Anschluss an die Platine abnehmen. Am Stromversorgungsgeber ist zunächst also gar keine Zuleitung installiert. Das erleichtert den Einbau in den PC und die anschließende Verkabelung. Sind weniger Kabel im Gehäuse verlegt, verbessert das den Luftstrom und die Kühlung, was oft ein Problem bei non-modularen Bauweisen darstellt.

Lässt ein modulares Netzteil mehr Möglichkeiten beim Anschluss zu?

Bei modularen Netzteilen sind umso mehr Anschlüsse für verschiedene Verbraucher möglich, je höher die jeweilige Wattleistung ausfällt. Als Standard und Minimum können Sie folgende Verbinder voraussetzen, an die sich die Geräte bequem anstecken lassen:

  • 24-Pin-ATX-Verbindung: zur Verkabelung von Netzgerät und Mainboard

  • S-ATA (Serial Ata): Schnittstelle zwischen Speichergeräten, zum Beispiel Festplatten

  • PCI Express: Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Hauptprozessor

Zum Betrieb älterer Laufwerke sollten außerdem Steckplätze oder Adapter für Molex-Stecker vorhanden sein.

Die Anzahl der Slots variiert je nach Produkt. Gleichen Sie vor dem Kauf mit den Produktdaten der Artikel ab, ob für jede PC-Komponente gesorgt ist, die Sie einbauen.

Was muss ich bei der Auswahl eines modularen Netzteils bedenken?

Der wichtigste Punkt vor dem Kauf eines neuen PC-Netzteils ist die Kompatibilität mit dem Computer-Set-up. Es muss dazu in der Lage sein, die Hardware-Komponenten im PC mit der ausreichenden Leistung zu versorgen. Das Netzgerät transformiert den Strom aus der Steckdose und verteilt ihn dann über die Kabel und verschiedene Spannungen an die Verbraucher weiter. Der Bedarf der einzelnen Komponenten kann sich dabei allerdings stark unterscheiden. CPU und Grafikkarte eines Gaming-PCs haben beispielsweise einen höheren Strombedarf als ein Rechner, der im Büro für Textverarbeitung genutzt wird.

Welche Leistung haben modulare PC-Netzteile?

Die Ausgangsleistung modularer Netzteile liegt im Bereich zwischen 500 und 850 Watt; selbstverständlich bieten einige Hersteller noch stärkere Geräte mit beispielsweise 1.600 Watt an. Wie viel Sie für Ihren PC benötigen, hängt maßgeblich von dessen Verwendung ab. Während ein durchschnittlicher Office-PC schon mit einem 300-Watt-Netzteil stabil funktioniert, braucht etwa ein Gaming-PC mit schnellen Grafikkarten wesentlich mehr. Sie sollten das Netzgerät zudem immer mit etwas höherer Leistung wählen, als laut Hardware-Konfiguration gefordert wäre. So haben Sie einen Sicherheitspuffer, falls temporäre Überlastungen eintreten.

Wie viel wiegt ein modulares PC-Netzteil?

Was ein modulares PC-Netzteil auf die Waage bringt, liegt im Wesentlichen an seinen Abmessungen und den inneren Bauteilen. Zwar gilt das ATX-Format von 1996 (30,5 x 24,4 Zentimeter) als Standard. Bedingt durch immer kompakter werdende Gehäuse für Desktop-PCs sind heute jedoch ebenso kleinere und leichtere Modelle auf dem Markt.

Modulare Netzteile gibt es bereits in sehr leichten Varianten mit etwas über einem Kilo; leistungsstarke Geräte mit 1.600 Watt können durchaus der Fünf-Kilo-Marke nahekommen. Tatsächlich sind die Spielarten mit einer höheren Leistung häufig deutlich schwerer.

Was passiert, wenn ein modulares PC-Netzteil ausfällt oder überlastet?

Heftige Stromschwankungen können dazu führen, dass das Netzteil beschädigt wird. In diesem Fall wird kein Strom mehr an den Computer weitergegeben. Unter Umständen können auch angeschlossene Komponenten in Mitleidenschaft gezogen werden. Sie sollten bei der Anschaffung eines neuen Gerätes daher immer darauf achten, dass es mit einer Schutzschaltung ausgerüstet ist. Ist das Netzgerät überlastet, wird der Rechner sich entweder „aufhängen“ oder mitten im laufenden Betrieb ausschalten.

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