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Hoverboards

(6 Artikel)

Sie liebäugeln mit einem Hoverboard und fragen sich, wie der Spaß funktioniert? Ist das Fahren schwer, wo dürfen Sie damit fahren und was ist wichtig beim Kauf? Lassen Sie sich von uns beraten

und finden Sie Ihre Antworten hier
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Das Hoverboard als praktischer Begleiter für unterwegs

Ursprünglich war das schwebende Hoverboard nur ein Gag aus der Filmkomödie "Zurück in die Zukunft II", doch mittlerweile ist aus Science-Fiction fast Realität geworden. Allerdings bleiben Sie mit dem realen Hoverboard fest auf dem Boden.

Was ist ein Hoverboard?

Wörtlich übersetzt bedeutet Hoverboard "Schwebebrett". Als Hoverboard werden motorbetriebene Skateboards bezeichnet, die Sie lediglich mittels Gewichtsverlagerung steuern. Ein riesiger Spaß, der obendrein Ihren Gleichgewichtssinn (und Ihre Körperspannung) enorm stärkt. Ein Hoverboard lässt es sich als Mischung aus Skateboard und Segway beschreiben.

Wie funktioniert ein Hoverboard?

Das Hoverboard wird durch einen kleinen Motor angetrieben, der seine Energie von einem wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku bezieht. In der Trittfläche ist ein Gyroskop (Kreiselstabilisator) verbaut, der ein Abkippen nach vorne oder hinten verhindert.

Wie fährt man das Hoverboard?

Wie den Segway lenken Sie das Hoverboard durch Gewichtsverlagerung, doch auf die unterstützende Lenkstange müssen Sie hier verzichten. Stattdessen stehen Sie frei auf dem Brett.

Schalten den Motor ein und steigen auf das Hoverboard. Warten Sie einen Moment, bis sich das Gerät selbst ausbalanciert hat. Dann können Sie loslegen.

So fahren Sie mit dem Hoverboard:

  • Neigen Sie sich leicht nach vorne, wird das E-Board schneller, neigen Sie sich nach hinten, wird es langsamer.
  • Vorsicht: Lehnen Sie sich zu stark nach hinten, fährt es rückwärts!
  • Kurven fahren Sie durch eine Gewichtsverlagerung zur entsprechenden Seite.

Großer Fahrspaß ist bei dieser leichtfüßigen umweltschonenden Fortbewegungsmethode garantiert.

Wo darf man mit dem Hoverboard fahren?

Aktuell dürfen Sie Ihr Hoverboard nur im "abgegrenzten nichtöffentlichen Verkehr" bewegen, zum Beispiel auf Ihrem eigenen Hof. Warum? Da ein E-Board bis zu 10 bis 15 km/h schnell wird, fällt es unter Fortbewegungsmittel, die nach der StVZO "bauartbedingt" Sitz, Lenker, Bremsen, Beleuchtung und Spiegel benötigen. Abgesehen von einer (oft tollen) Beleuchtung hat das Hoverboard keines dieser Ausstattungselemente und darf somit nicht auf öffentliche Straßen gefahren werden. Für Gehwege ist es wiederum zu schnell.

Wie gefährlich ist das Hoverboard?

Es mag zunächst sehr schwierig aussehen, aber die Steuerung des Hoverboards per Gewichtsverlagerung ist ein Kinderspiel. Lassen Sie sich bei Ihrem ersten Versuch von einer Begleitperson unterstützen, die Ihnen beim Aufsteigen Halt gibt. Üben Sie die Gewichtsverlagerung und das Beschleunigen – und schon bald sind Sie routiniert unterwegs. Die meisten Hersteller haben ihre E-Boards mit zusätzlicher Sicherheit ausgestattet. Viele Geräte schalten sich automatisch ab, sobald der Kontakt zum Fuß verloren geht, und sorgen mit guter Federung für sanfte Übergänge, z. B. von der Bordsteinkante zur Straße oder auf gepflasterten Wegen.

Worauf sollten Sie beim Hoverboardkauf achten?

Da ein Hoverboard dem anderen derzeit noch stark ähnelt, steckt der Teufel im Detail:

  • Achten Sie zum Beispiel auf die maximale Reichweite des Akkus, wenn Sie längere Strecken zurücklegen möchten.
  • Wichtig ist eine gute Beleuchtung, die Sie bei trübem Wetter sichtbar macht und bei Dunkelheit den Weg direkt vor Ihnen ausleuchtet. So erkennen Sie Hindernisse rechtzeitig.
  • Kleinere Vollgummireifen mit 6,5 oder 8 Zoll Durchmesser sind gut für die Straße geeignet, große 10-Zoll-Schlauchreifen für unwegsame Wald- und Feldwege. Hier müssen Sie jedoch regelmäßig den Reifendruck prüfen – und sich vor Löchern in Acht nehmen.