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Die Wunder der Natur als plüschiges Spielzeug: Bei guter Pflege schlüpft das Hatchimals Egg. Dann geht der Spielspaß richtig los: Das Hatchimals Baby will umsorgt werden – fast wie ein richtiges Haustier.
Erfahren Sie hier mehr über die HatchimalsSpielerische Brutpflege: Schon bevor die Baby-Hatchimals aus ihren Eiern schlüpfen, muss der junge Besitzer sie pflegen und umsorgen. Hatchimals erfordern viel Aufmerksamkeit und belohnen diese mit großem interaktiven Spielspaß.
Der Begriff Hatchimal setzt sich aus "hatch" – schlüpfen – und "animal" – Tier – zusammen: Es sind schlüpfende Tiere. Ausgesprochen niedliche Geschöpfe: Die kunterbunten Babys sind Mischwesen aus Vögeln und Säugetieren, haben zum Beispiel einen Schnabel und Öhrchen. Bevor die plüschigen Gesellen sich zeigen, stecken sie in einem großen Kunststoffei, das sie nur verlassen, wenn ihr menschlicher Besitzer sich gut darum kümmert. Einmal geschlüpft, erweisen sich Hatchimals als interaktive Spielkameraden, die tanzen, singen und plappern – solange man sie pflegt und damit spielt.
Hatchimals sind eine Weiterentwicklung und Synthese der Spielkonzepte des Kultklassikers "Tamagotchi" und des bekannten "Furby". Hinter dem Spielzeug steckt ein pädagogisches Konzept. Vor dem eigentlichen Spiel sind vom Kind Geduld und Verantwortung gefordert. Um zum Ziel zu gelangen – dem Hatchimal, mit dem es spielen kann –, muss es sich regelmäßig und konstant um das "Befinden" des Hatchimals Egg kümmern. Auch später muss die "Versorgung" des Plüschtiers beibehalten werden. Hatchimals sind in diesem Sinne ein hervorragender Testlauf für ein Kind, das sich ein Haustier wünscht oder für ein solches einfach noch zu klein ist.
Die Eier, in denen das Hatchimal steckt, verfügen über Sensoren, Mikrofon, Lautsprecher und Farbanzeigen, mit deren Hilfe das Kind feststellen kann, in welchem Zustand das Tier sich befindet; ob ihm beispielsweise kalt ist oder ob es gerade schläft. Dabei kann das Hatchimal auch Stimmen und Geräusche "hören" und mit vogelartigem Gezwitscher darauf reagieren. Je besser der Besitzer das Ei umsorgt, desto schneller schlüpft es und zeigt erst dann seine Gestalt. Beim Spielen und Kuscheln "lernt" das Hatchimal sprechen und laufen, vermittelt seine Bedürfnisse weiterhin über die Farbe seiner Augen. Erreicht es im Laufe der Zeit bestimmte "Entwicklungsphasen", kann das Kind verschiedene Spiele mit ihm spielen.
Während es stets bis zum Schlupf ein Geheimnis bleibt, welche Figur sich letztlich im Hatchimals Egg befindet, gibt es bei den Eiern selbst unterschiedliche Varianten. Sie unterscheiden sich in Form und den Farben des Sprenkel-Musters und gehören verschiedenen Serien an:
Zu den bekanntesten Varianten der Hatchimals gehören die sogenannten Pengualas und Draggles. Diese Figuren ähneln Pinguinen und unterscheiden sich in ihren Charakteren. Die Pengualas gibt es in Hellblau mit Pink oder in Grün mit Gelb und jeweils einem witzigen Haarschopf auf dem Kopf. Sie sind tapsig und recht naiv. Die etwas rundlicher geformten lila-blau-grünen Draggels benehmen sich hingegen etwas vorwitziger, können aber auch schüchtern sein. Weitere Hatchimals-Spezies sind unter anderem Bearakeets, Burtles und Owlicorns.
Hatchimals sind ideale Plüschtiere für fürsorgliche Kinder, die sich geduldig damit beschäftigen und mit Vorfreude den Entwicklungsprozess des Kuscheltiers genießen. Jeder Tag mit dem Hatchimal gestaltet sich anders, sodass keine Langeweile aufkommt. Übrigens: Soll das Spielzeug eine Weile still sein, lässt es sich ausschalten, ohne dass der Entwicklungsstatus zurückgesetzt wird. Sie möchten sich eines der süßen Hatchimals ins Haus holen? Bestellen Sie online bei MediaMarkt und lassen Sie sich das geheimnisvolle Ei nach Hause oder in einen örtlichen Abholmarkt liefern!