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Frontlader

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Irgendwann wird eine neue Waschmaschine fällig. Gerade beim beliebten Frontlader haben Sie die Wahl unter zahlreichen verschiedenen Varianten.

Lesen Sie hier, worauf Sie achten sollten, wenn Sie eine neue Waschmaschine kaufen.

Frontlader für hygienisch saubere Wäsche

Ein Frontlader findet auch in kleinen Wohnungen mühelos einen Platz.

Das klassische Gerät für Ihre Wäsche

Wird eine Waschmaschine Frontlader genannt, handelt es sich um die klassische Waschmaschine mit der Öffnung vorne („front“ auf Englisch). Ihr Gegenstück ist der sogenannte Toplader, der von oben geöffnet wird. Diese Konstruktion hat jedoch einige Nachteile: Da der Zugriff auf die Trommel von oben erfolgt, muss der Deckel stets frei bleiben und Sie müssen tief hineingreifen können. Der Frontlader passt dagegen auch unter die Arbeitsfläche der Einbauküche oder ins Badezimmer, wo Sie die Oberseite als zusätzliche Abstellfläche nutzen. Dazu fällt die Befüllung und Entleerung leichter.

Nützliche Programme für das Wäschewaschen mit dem Frontlader

In den letzten Jahren wurden Frontlader immer weiter entwickelt. So finden Sie heute spezielle Programme für zahlreiche Materialien und Stoffe wie Wolle, Seide und Bettwäsche. Reinigen Sie Hemden und Blusen mit einem Dampfprogramm und imprägnieren Sie Ihre Outdoorkleidung beim Waschen gleich neu. Für Tierbesitzer bieten spezielle Tierhaar-Entfernungsprogramme Erleichterung. Dazu denken Waschmaschinen heute mit und berechnen automatisch die optimale Waschmittelmenge und Waschzeit. So können Sie verstärkt energieeffiziente Kurzprogramme wählen, die auf Dauer Ihre Stromrechnung senken.

Wie laut darf ein Frontlader sein?

Die Lautstärke der Waschmaschine hängt von verschiedenen Faktoren ab. Steht Ihr Frontlader in der Küche Ihrer kleinen Stadtwohnung, sollte er möglichst leise arbeiten, um weder Sie noch die Nachbarn zu stören. Findet er in einem Waschkeller im Eigenheim Platz, darf er ruhig etwas lauter sein. Achten Sie stets auf die Angaben in der Produktbeschreibung. Im normalen Betrieb sollte ein Frontlader etwa 50 Dezibel laut sein, das entspricht dem Geräuschpegel von Vogelgezwitscher, und im Schleudergang 75 Dezibel, das ist in etwa so laut wie ein PKW. Einige Modelle bleiben mittlerweile sogar unter 70 Dezibel.

Welche Füllmenge und welche Schleuderzahl sollte ich wählen?

Überlegen Sie, wie viel Wäsche jede Woche in Ihrem Haushalt anfällt. Leben Sie alleine oder zu zweit, genügt eine kleine platzsparende Waschmaschine mit etwa sechs bis sieben Kilogramm Volumen. Gehören jedoch Kinder zu Ihrem Haushalt, die gerne mal im Freien herumtoben und kleckern, hilft Ihnen ein großer Frontlader mit einer Füllmenge von acht bis zehn Kilogramm bei der wöchentlichen Wäsche. Je höher die Schleuderzahl der Maschine, desto trockener wird Ihre Wäsche. Wenn Sie ohnehin anschließend einen Wäschetrockner verwenden, genügen 1.000 bis 1.200 Umdrehungen pro Minute. Hängen Sie die Wäsche zum Trocknen auf die Leine und möchten nicht zu lange warten, sind 1.500 Umdrehungen hilfreich.

Was bringt ein A+++-Frontlader im Vergleich zu einem Gerät mit niedrigerer Energieeffizienz?

Je höher die Energieeffizienzklasse, desto sparsamer arbeitet Ihr Frontlader. Dies betrifft sowohl Strom- als auch Wasserverbrauch. Im Vergleich zu einer zehn Jahre alten Waschmaschine verbraucht ein aktueller Frontlader der Energieeffizienzklasse A+++ nur noch halb so viel Strom und Wasser. Wenn das Gerät regelmäßig mehrmals pro Monat eingesetzt wird, macht sich die Ersparnis schon schnell auf der Strom- und Wasserrechnung bemerkbar. Nach einigen Jahren haben sich die Kosten für den neuen Frontlader amortisiert.