Wählen Sie einen Markt
Alle Märkte anzeigen
Markt auswählen

Fieberthermometer

(34 Artikel)

Erkältungszeit, Grippe und Corona: Ein gutes Fieberthermometer gehört in jede Hausapotheke.

Lesen Sie hier mehr zur Auswahl!

Fieberthermometer: Die Allzweckwaffe in der Hausapotheke

Die Messung der Körpertemperatur gibt wertvolle Hinweise auf die Schwere einer Erkrankung. Moderne Fieberthermometer messen in wenigen Sekunden und sind in der Anwendung angenehm.

Welche Arten von Fieberthermometern gibt es?

Fieberthermometer erhalten Sie in drei Grundausführungen.

  • Digitale Kontaktthermometer arbeiten wie die alte Quecksilberversion. Der Einsatz erfolgt rektal oder unter der Zunge. Von der Anwendung in der Achselhöhle wird abgeraten.

  • Ohr-Fieberthermometer ermitteln die Körpertemperatur am Trommelfell. Das Ergebnis ist recht genau, die Anwendung angenehm.

  • Bei kontaktlosen Fieberthermometern erfolgt die Messung mittels Infrarot-Strahlung an der Stirn. Dieses Verfahren erfordert keinen Körperkontakt, das Gerät kann nicht verkeimen. Daher bietet sich diese Technik besonders dort an, wo Temperaturmessungen bei vielen verschiedenen Menschen vorgenommen werden sollen (z. B. Schulen, Kindergärten, Unternehmen).

Was sind die Vorteile eines In-Ohr-Fieberthermometers?

Ohr-Fieberthermometer liefern fast so genaue Messergebnisse wie digitale Fieberthermometer. Die Geräte arbeiten mit Infrarot-Strahlung und ermitteln die Temperatur direkt am Trommelfell. Es ist vorgeschrieben, dass bei diesen Thermometern das Messergebnis maximal drei zehntel Grad von der tatsächlichen Körpertemperatur abweichen darf. Viele Modelle erhalten Sie mit einmalig verwendbaren Schutzkappen für die Messspitze. So wenden Sie das Messgerät auch bei verschiedenen Personen absolut hygienisch an und es können keine Keime von einem Ohr zum anderen übertragen werden. Die Messung erfordert etwas Übung, das Ergebnis lesen Sie nach wenigen Sekunden ab.

Was sind die Vorteile eines Infrarot-Fieberthermometers?

Infrarot-Fieberthermometer kalkulieren die Körpertemperatur an der Stirn. Je nach Modell setzen Sie das Thermometer direkt auf die Stirn auf oder halten einige Zentimeter Abstand. Bei letzterer Technik bezieht das Gerät die Umgebungswerte mit ein und ermittelt aus den Haut- und Umgebungsergebnissen den korrekten Wert. Das heißt, Sie können die Temperatur bei einem schlafenden Kranken ermitteln, ohne diesen zu stören. Außerdem ist diese Art der Messung äußerst hygienisch, da kein Hautkontakt nötig ist. Das ist ideal für Reihenuntersuchungen. Auch diese Resultate sind mit einer erlaubten Abweichung von maximal drei zehntel Grad sehr genau.

Welche Fieberthermometer eignen sich besonders für Babys und Kinder?

Digitale Modelle sind für Babys und Kleinkinder wenig empfehlenswert. Diese empfinden die rektale Anwendung als unangenehm und unter der Zunge besteht eine große Verletzungsgefahr. Ohr-Fieberthermometer sind für Babys ab sechs Monaten geeignet, vorher ist der Gehörgang der Kleinen für ein korrektes Ergebnis zu eng. Ideal sind kontaktlos arbeitende Infrarot-Modelle. Hier messen Sie, ohne das Kind zu berühren. Falls es nicht stillhält, starten Sie die Messung einfach erneut. Zudem haben Sie die Möglichkeit, die Körpertemperatur ohne Störungen des kleinen Patienten im Schlaf zu überwachen.

Was muss ich tun, wenn ich Fieber habe?

Fieber ist keine Krankheit, das Symptom kann bei vielen Beschwerden auftreten. Grundsätzlich gilt: Bewahren Sie bei Fieber Bettruhe und schonen Sie sich. Wenn Sie sich sehr krank und geschwächt fühlen, das Fieber schnell auf über 39 °C steigt oder länger als drei Tage anhält, konsultieren Sie einen Arzt. Ab 40 °C zögern Sie nicht, einen Mediziner zu verständigen. Fieber unterstützt das Immunsystem dabei, krankmachende Erreger abzutöten. Bei Temperaturen über 39 °C oder massivem Unwohlsein kann das Fieber gesenkt werden. Dazu bieten sich Wadenwickel oder bestimmte Medikamente an. Ihr Hausarzt oder Apotheker berät Sie gern ausführlich.

Hallo

Wie können wir Ihnen helfen?