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Einbaukühlschränke

(262 Artikel)
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Einbaukühlschränke haben einen großen Vorteil: Sie lassen sich ausgezeichnet in eine Küchenzeile integrieren. Die Küchenlandschaft präsentiert sich wie aus einem Guss.

Hier gibt es Infos über sparsame Einbaukühlschränke mit und ohne Gefrierfach.
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Einbaukühlschränke: So treffen Sie die richtige Wahl

Einbaukühlschränke passen sich der Kücheneinrichtung an. Anders als frei stehende Geräte werden sie in eine Küchenzeile eingefügt und verschwinden hinter den einheitlichen Schranktüren. Speziell für kleinere Küchen eine praktische Lösung.

Was versteht man unter einem Einbaukühlschrank?

Ein Einbaukühlschrank ist ein Gerät, dessen Abmessungen sich an den Normgrößen von handelsüblichen Einbauküchen-Möbeln orientieren. Dadurch lässt sich ein solches Haushaltsgroßgerät platzsparend in der Küche unterbringen und mit einer homogenen Front verblenden. Im Fall eines sogenannten Unterbaukühlschranks ist alternativ die Platzierung unter einer Arbeitsplatte möglich. Von einem frei stehenden Gerät unterscheidet sich der Einbaukühlschrank durch die Gestaltung des Gehäuses und das Fehlen einer Türverkleidung. Was die Funktionen betrifft, besteht hingegen kein Unterschied zum Solitärgerät.

Moderne Funktionen von Einbaukühlschränken

Wer heute ein neues Gerät zum Kühlen und Gefrieren kauft, hat die Auswahl zwischen vielen praktischen Features und Sonderfunktionen. Das ist bei Einbaukühlschränken nicht anders. Moderne Geräte bieten zum Beispiel Folgendes.

  • NoFrost-Funktion beim Einbaukühlschrank mit Gefrierfach: Das Gefriergut wird mit kalter Umluft unter Ableitung von Luftfeuchtigkeit gekühlt. Dadurch bleibt das Eisfach eisfrei.
  • Schnellgefrierfunktion beziehungsweise Schnellkühlfunktion: Damit lässt sich die Temperatur des Kühlguts rasch senken.
  • App-Steuerung: Im Smart Home lassen sich „intelligente“ Einbaukühlschränke per App in die Geräteperipherie einbinden.
  • Display-Anzeigen gewähren den schnellen Überblick über die Kühlschrank-Funktionen und deren Steuerung.
  • Teleskopauszüge: Mit speziellen Teleskopschienen versehene Schubladen lassen sich komfortabel aus dem Kühlschrank herausziehen.

Worauf achten beim Einbaukühlschrankkauf?

Bei der Entscheidung für ein neues Gerät zum Kühlen und Gefrieren stellt sich zunächst die Frage, ob es ein Einbaukühlschrank ohne Gefrierfach oder mit einem solchen sein soll. Wenn zugleich ein Einbau-Gefrierschrank zum Einsatz kommen soll, können Sie auf das Eisfach verzichten. In einem Single- oder Zwei-Personen-Haushalt, in dem nicht viele Vorräte eingefroren werden, kann ein Einbaukühlschrank mit Kühlfach durchaus ausreichen. Gehen Sie bei einem Pärchenhaushalt von einem Mindestnutzinhalt von 149 Litern im Kühlraum aus. Elementare Aspekte sind außerdem die Positionierung des Kühlschranks innerhalb der Küchenzeile und die Richtung, in der die Tür sich öffnen soll. Bei einem Gerät mit Wechselanschlag sind Sie im Zweifelsfall flexibler. Wichtig ist zudem, ob der Kühlschrank „dekorfähig“ ist. Dabei lässt sich die Schranktür direkt auf der Kühlschranktür befestigen, ohne dass ein zweites Scharnier nötig wird.

Sind Einbaukühlschränke genormt?

Damit Ihr Einbaukühlschrank sich in eine Einbauküche einfügt, haben Möbel- und Gerätehersteller sich auf Standardgrößen geeinigt, die die Unterbringung innerhalb der Schrankabteile ermöglichen. Die Stellfläche des Kühlschranks beträgt – mit kleinen Abweichungen – etwa 55 mal 55 Zentimeter; in der Gerätehöhe sind die Modelle etwas flexibler. Ermitteln Sie daher unbedingt die Maße der vorhandenen Nische beziehungsweise die Höhe der Arbeitsplatte, bevor Sie ein Gerät erwerben. Kalkulieren Sie einen kleinen Abstand zur Rückwand ein, der für das Stromkabel benötigt wird. Höhenverstellbare Füße ermöglichen Feinjustierungen.

Wie viel Strom verbraucht ein Einbaukühlschrank?

Das wichtigste Kriterium beim Kühlschrankkauf ist die Energieeffizienz, das heißt, der Stromverbrauch. Die Energieeffizienzklassen werden mit einem Label ausgewiesen, wobei Geräte der Klasse A+++ die sparsamsten Varianten sind. Der Sparfaktor, der sich durch den geringeren Energieverbrauch ergibt, ist beachtlich. Die jährlichen Stromkosten für einen Einbaukühlschrank ohne Gefrierfach liegen (je nach Nutzinhalt) bei knapp 17 bis 47 Euro bei einem Verbrauch von 0,17 bis 0,47 Kilowattstunden täglich (mit Eisfach: 23 bis 64 Euro bei 0,23 bis 0,63 Kilowattstunden am Tag). Bei einem gemittelten Strompreis von 28 Cent pro Kilowattstunde lässt sich das Sparpotenzial schnell errechnen. Ein Blick auf die Verbrauchswerte und die MediaMarkt Kaufberatung helfen bei der Entscheidung. Finden Sie bei MediaMarkt Ihren neuen Einbaukühlschrank mit oder ohne Gefrierfach!