Diaprojektor & Filmscanner

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Der Diaprojektor: Erinnern Sie sich an die kultigen Events im Freundeskreis, wenn die Urlaubsfotos präsentiert wurden? Dias haben längst nicht ausgedient. Auch Videomaterial erwecken Sie mit dem Filmscanner zum Leben.

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Diaprojektoren und Filmscanner für schöne Erinnerungen

Diaprojektoren sorgen nicht nur für wohlige Nostalgie im privaten Kreis. Auch bei Präsentationen und Vorträgen sind die projizierten Lichtbilder weiterhin unverzichtbar. Für alte analoge Filme gibt es digitale Hoffnung: Filmscanner.

Welche Unterschiede gibt es beim Projektorkauf zu beachten?

Diaprojektoren sind optische Geräte, die mithilfe einer Lichtquelle und einer Linse funktionieren. Das transparente Bild – das Diapositiv – wird angestrahlt, vergrößert und auf Leinwand oder Freifläche abgebildet. Moderne Diaprojektoren können allerdings, modellabhängig, noch mehr. Vor dem Kauf sollten Sie entscheiden, welche Features Sie benötigen.

  • Klassische Diaprojektoren entsprechen dem beschriebenen Prinzip. Sie sind kabelgebunden, die gerahmten Dias werden in einen Schacht eingelegt und dort nacheinander hinter die Linse befördert. Gegebenenfalls gibt es dafür eine Fernbedienung.
  • Digitale Diabetrachter werfen das Bild nicht an die Wand, sondern zeigen es in einem Display an. Manchmal ist in solchen Geräten ein Dia-Scanner integriert. Als minimalistische Variante existieren Dia-Betrachter als Handgeräte mit Okular und Batteriebetrieb zum Sichten.
  • LED-Projektoren beleuchten das Dia mit wartungsarmen und langlebigen Leuchtmitteln. Die modernen Apparate haben oft Zusatzfunktionen und Anschlussmöglichkeiten, etwa zur Projektion digitaler Bilder. Sie sind außerdem leiser, da sie keinen Lüfter benötigen.

Was ist ein Filmscanner?

Filmscanner sind Apparate, die Informationen von einem (analogen) Filmstreifen ablesen und in ein digitales Bilddatenformat umwandeln. Prinzipiell ist damit jede Art von Film gemeint: sowohl Kleinbild-Filme als auch Bewegtbild-Spulenfilme wie Super-8. Sogar eine Umwandlung des Negativs in ein Positiv-Bild ist möglich. Rein technisch besteht zwischen einem Fotonegativ, Diapositiv und einem Filmstreifen kein Unterschied: Es handelt sich um eine Aufeinanderfolge von Einzelbildern. Allerdings gibt es bei den Filmscannern im Angebot funktionale Unterschiede. Nicht jedes Gerät kann alle Filmformate bearbeiten.

Worin unterscheiden sich die angebotenen Filmscanner?

Anders als beim bekannten Flachbettscanner wird das Bild beim Filmscanner nicht von unten be-, sondern wie beim Diaprojektor durchleuchtet, um die Bildinformation auszulesen. Bei gleichbleibendem Funktionsprinzip unterscheidet man verschiedene Gerätetypen:

  • All-in-One- beziehungsweise 3-in-1-Geräte sind Universalscanner, die Kleinbild-Negativstreifen, Dias und Filmspulen auslesen können.
  • Fotofilm-Scanner eignen sich exklusiv für Kleinbild- oder Mittelformat-Streifen. Bewegtbild können Sie hiermit nicht bearbeiten.
  • Super-8-Scanner sind eigens für die Digitalisierung des Spulenfilms konzipiert. Die Anschaffung eines solchen Apparats spart Videofans viel Zeit. Gescannte Einzelbilder zum laufenden Film nachzueditieren, ist eine aufwendige Angelegenheit.

Worauf ist beim Scannerkauf zu achten?

Der Kauf eines Filmscanners dürfte für Sie als Privatperson eine einmalige Angelegenheit zur Konservierung alten Materials sein. Entsprechend sorgfältig sollten Sie die Kaufkriterien abwägen, wenn Sie ein Gerät aussuchen. Wichtige Kriterien sind:

  • Auflösung und Farbwiedergabe: 2800 dpi, eine Farbtiefe von 48 Bit und einen Farbdichteumfang von 4,0 sollte der Scanner bieten.
  • Stand-alone-Gerät oder PC-Hardware: Die Möglichkeit, den Filmscanner direkt an den PC anzuschließen, erleichtert später die weitere Bearbeitung der Bilder.
  • Geschwindigkeit: Das Scannen von Bildern ist zeitintensiv. Vorteilhaft ist es, wenn der Scanner mehrere Bilder zugleich einlesen kann. So müssen Sie nicht für jedes einzelne Bild den Vorgang überwachen.
  • Geräuschemissionen: Filmscanner arbeiten niemals lautlos. Die Betriebsgeräusche sollten möglichst dezent sein.
  • Ausstattung: Zu guter Letzt lohnt es sich auf den Lieferumfang zu achten, etwa, inwieweit Filmhalter beigefügt sind.

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Diaprojektor und Filmscanner sind nützliche Hilfsmittel, um altes Bildmaterial – und damit auch wertvolle Erinnerungen – in eine haltbare Form zu bringen. Auf Datenträgern gesichert, überdauern Ihre Filme und Fotos die nächsten Jahrzehnte. Es geht nichts mehr verloren, wenn der Zahn der Zeit am Zelluloid nagt. Schauen Sie sich im Sortiment um und suchen Sie sich den passenden Filmprojektor für Ihr Archiv aus. Oder laden Sie Ihre Freunde doch einmal zum geselligen Retro-Abend mit Diashow ein. Entdecken Sie bei MediaMarkt die Geräte, die analoges Material in Daten wandeln!