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Backup & Brennen

(25 Artikel)

Ein Fehler beim Update, ein fieser Virus oder eine schadhafte Festplatte: Ein Datenverlust passiert meist schnell und unerwartet. Mit Backups schützen Sie sich vor solchen digitalen Katastrophen.

Lesen Sie, wie Backup-Software Sie dabei unterstützt. 

Backup-Software und Brennsoftware: die Retter in der Not 

Mit Backup-Software und Brennsoftware schaffen Sie sich ein Sicherungsnetz mit doppeltem Boden und sind vor Datenverlusten geschützt. 

Was ist Backup-Software? 

Backup bedeutet auf Deutsch Datensicherung oder Datenrettung. Mit einer Backup-Software generieren Sie eine Sicherungskopie Ihrer Daten, für den Fall, dass es zu einem Datenverlust kommt. Verluste beruhen häufig auf dem versehentlichen Löschen von Dateien, Schäden am internen Speicher des Computers, Schwierigkeiten bei der Aktualisierung von Betriebssystem und Anwendungsprogrammen sowie dem Befall durch Viren oder Schadsoftware. Die Anwendungen helfen Ihnen dabei, eine Datensicherung zu erstellen. Diese können Sie auf externen Festplatten, USB-Sticks mit hoher Kapazität oder online in der Cloud ablegen. 

Welche Vorteile bietet Backup-Software? 

Selbstverständlich können Sie Ihre Daten selbst kopieren und an ein weiteres Speichermedium senden. Aber wer denkt schon regelmäßig daran und nimmt sich die Zeit dazu? Backup-Software richten Sie einmalig ein. Sie bestimmen, ob Sie die komplette interne Festplatte, bestimmte Partitionen oder nur einzelne Files sichern möchten, und legen fest, wo diese Sicherungskopie hinterlegt werden soll. Zum Abschluss definieren Sie die Intervalle, in denen eine Sicherung generiert wird. Lassen Sie zum Beispiel jeden Abend nach einem Tag im Homeoffice ein Backup laufen. Außerdem unterstützt Sie das Programm dabei, Notfall-Sticks zu erstellen, falls der PC nicht bootet. 

Warum benötigt man eine Software, um Daten auf CD zu brennen? Reicht nicht speichern? 

CDs und DVDs sind hervorragende Medien, um kostengünstig Daten zu sichern. Möchten Sie Dateien einfach speichern, genügt die interne Lösung, die bereits in Windows und anderen Betriebssystemen integriert ist. Eine gute Brennsoftware ist vielseitiger: Hier legen Sie Inhaltsverzeichnisse an, um sich auch Jahre später auf dem Datenspeicher schnell zu orientieren und das Gewünschte zu finden. Durch die Funktion Multisession beschreiben Sie Rohlinge in mehreren Etappen, bis diese voll sind. So fügen Sie zum Beispiel immer wieder neue Urlaubsfotos zur Sammlung hinzu. 

Worauf achten beim Kauf von Brennsoftware und Backup-Software? 

Bevorzugen Sie Backup-Software, die umfangreiche Grundfunktionen hat, um für alle Eventualitäten abgesichert zu sein. Neben der Datensicherung sollte die Anwendung beschädigte Daten retten und bootfähige USB-Sticks oder CDs generieren. Eine intuitive Bedienung ist empfehlenswert, denn nach der Einrichtung nutzen Sie das Programm selten aktiv. Sinnvolle Brennsoftware kann Backups anlegen, Video-CDs und DVDs erstellen, sie beherrscht das Ripping für Musik-CDs und verschlüsselt sensible Daten beim Brennen. Für beide Produkte sind Hilfe und Support vom Hersteller wichtig, falls Sie einmal an Ihre Grenzen kommen. 

Wie wird die Software nach dem Kauf aktualisiert? 

Ob und wie die Anwendungen nach dem Kauf aktualisiert werden, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Selten sind gar keine Updates erhältlich, manchmal müssen Sie diese eigenhändig auf den Service-Seiten des Unternehmens im Internet suchen und herunterladen. Üblich und daher am weitesten verbreitet ist die automatische Aktualisierung. Entweder informiert die Backup-Software Sie darüber, dass eine neue Version bereitsteht oder es führt das Update selbstständig im Hintergrund aus. In jedem Fall ist eine Internetverbindung erforderlich. 

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