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Akku-Ladegeräte

(30 Artikel)

Ein Akku-Ladegerät rechnet sich schon in kürzester Zeit, wenn Sie viele Geräte benutzen, die mit Energiespeichern betrieben werden. Statt neue Stromspeicher zu kaufen, laden Sie einfach Akkus auf.

Erfahren Sie hier mehr über das Batterie-Ladegerät.

Akku-Ladegerät für das Laden Ihrer Akku-Batterien

Ein Akku-Ladegerät spart Geld und schont die Umwelt: Wiederverwendbare Akkus füllen Sie mit dem praktischen Gerät rasch und bequem mit neuem Strom auf. Extra fix geht das mit einem Akku-Schnellladegerät.

Welche unterschiedlichen Akku-Ladegeräte gibt es?

Man unterscheidet mehrere Typen an Batterieladegeräten:

  • Ein-Typ-Ladegerät: Es kann nur eine einzige Art von Akku eingelegt werden.
  • Universalladegeräte laden verschiedene Akkuformate auf – idealerweise zeitgleich.
  • Akku-Schnellladegeräte versorgen die Energiezellen besonders schnell mit Strom.
  • Solar-Akkugeräte ziehen den Strom nicht aus der Steckdose, sondern generieren ihn aus dem Sonnenlicht.
  • USB-Ladegeräte werden statt direkt an den Hausstrom alternativ etwa an den Computer angesteckt.
  • Ladegeräte für eingebaute Akkus: Diese zum Beispiel im Smartphone oder Laptop verbauten Energiespeicher werden entweder mit einem USB-Ladekabel oder über ein internes Ladegerät geladen.

Achtung: Es gibt Nickel-Metallhydrid-, Lithium-Ionen-, Nickel-Zink- und Nickel-Kadmium-Akkus, die sich optisch kaum unterscheiden. Achten Sie darauf, dass das Gerät für den Akkutyp geeignet ist.

Was ist der Vorteil eines Akku-Ladegeräts?

Wenn Sie Geld sparen und zugleich der Umwelt helfen wollen, ist ein Batterieladegerät eine doppelt nützliche Anschaffung. Zwar müssen Sie eingangs investieren: Sie zahlen einmalig die Anschaffungskosten für das Gerät und einen gegenüber Einweg-Batterien höheren Preis für die Speichermedien. Rechnen Sie jedoch die Lebensdauer der Akkus gegen den Batterie-Einzelpreis auf, amortisieren sich diese Kosten in kurzer Zeit – gerade für portable Audiogeräte und kleine Elektroartikel benötigen Sie aufs Jahr gerechnet einiges an Speicherzellen. Hinzu kommt, dass das Recycling von Einwegbatterien aufwendig ist und die ätzenden Batteriesäuren ein Problem bei der Entsorgung darstellen. Je weniger Batterien Sie verbrauchen, desto ökologischer handeln Sie.

Wie funktioniert ein Akku-Ladegerät?

Batterien und Akkus liefern Strom, indem in ihnen eine Umwandlung von chemischer zu elektrischer Energie abläuft. Dabei wandern Elektronen vom Pluspol im Inneren der Speicherzelle durch einen Elektrolyt (ein Säuremedium) zum Minuspol. Wird dann beim Aufladen wieder Spannung an den Akkumulator angelegt (statt vom Verbrauchergerät entnommen), erfolgt eine Umkehrung des Zustands: Die elektrische Energie wird in chemische zurücküberführt, die Elektronen kehren zum Ausgangspunkt zurück. In einem „intelligenten“ Ladegerät ist zusätzlich ein Prozessor integriert, der unter anderem den Ladestatus beaufsichtigt. Damit werden zum Beispiel Teilladungen oder Überladungen erkannt. Dieser überwachte Vorgang schont den Akku.

Wie oft können Batterien mit einem Akku-Lagegerät aufgeladen werden?

Die Menge der möglichen Ladezyklen eines Akkumulators schwankt je nach Produkt und Hersteller. Von 100 bis 1.000 Ladungen reicht das Spektrum, abhängig von Bauform und Material. Es lohnt sich, beim Kauf der Akkus auf eine besonders hohe Haltbarkeit zu achten. Die Schnellladefunktion eines Ladegeräts sollten Sie hingegen nutzen, wenn unbedingt nötig: Das zeitsparende Auffüllen der Energiezelle kann auf Dauer deren Leistung mindern. Auch beim Ladegerät selbst zahlt es sich aus, auf eine hochwertige Verarbeitung und somit eine lange Nutzungsdauer sogar bei intensivem Gebrauch Wert zu legen.

Worauf achten beim Kauf eines Akku-Ladegeräts?

Bevor Sie sich für ein Batterieladegerät entscheiden, klären Sie folgende Details ab:

  • Ladegeschwindigkeit: 800 mAh sollte das Modell mindestens leisten; 1.000 mAh sind ein solider Wert.
  • Sicherheit: Ein hochwertiger Apparat muss defekte oder inkompatible Energiezellen erkennen und Überladungen vermeiden.
  • Schnelllade-Funktion: Dieses Feature ist sinnvoll, wenn keine Zeit für einen sanften Ladevorgang bleibt.
  • Entlade-Funktion: Vor dem erneuten Aufladen sollte sich gegebenenfalls Restladung aus dem Akku abziehen lassen.
  • Verarbeitung: Die Akkus müssen präzise in den Buchten an den Kontakten anliegen, damit das Laden einwandfrei abläuft.
  • Kapazität: Das Gerät sollte bei Bedarf in der Lage sein, eine einzelne Energiezelle aufzuladen. Das ist nicht bei allen Modellen selbstverständlich.
  • Zusatzfunktionen wie eine Ladezustandsanzeige oder Kapazitätsmessung runden den Bedienkomfort ab.

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