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    Mindestens ein interessantes Küchen utensil

    Vorteile: Entkalkung findet tatsächlich statt , Wasser schmeckt merklich "weicher" , eventuelle feststoffe (Kalk etc) werden gefiltert
    Nachteile: Mögliche algenentstehung im filter , Rückstände von antibakteriellem Silber , Sichtbare Kohle Partikel (unbedenklich)
    Beworben wird der Brita Filter ja normal mit "Erhöhung der Trinkwasser Qualität", "entkalkung" und das Wort "mineralisierung" kommt einem auf werbe Seiten auch öfters unter. Wie man Erhöhung der Qualität definiert steht hier jedoch offen: Korrekt ist immerhin die entkalkung. (die kalkrückstände in meinem wasserkocher müssen seltener entfernt werden), jedoch scheint die "mineralisierung" hauptsächlich durch sichtbare Rückstände von aktivkohle erfüllt zu werden. Ebenfalls sind messbare Rückstände von antibakteriellem Silber sicher auch als mineralisierung Auslegbar, jedoch sind manche Allergiker wohl nicht davon überzeugt (die packungsbeilage warnt vor Verzehr durch immungeschwächte personen). Die Entstehung von Algen könnte man als den Faktor des "belebten wassers" sehen, doch wird auch hier geraten, das durch häufigeren filterwechsel zu vermeiden. Dabei soll die digitale Anzeige helfen, welche lt. Anleitung aus nurzungsmenge und Zeitablauf den richtigen Zeitpunkt dafür dafürberechnet. Auf einen einenzweiten Blick erkennt man, dass es sich um einen Tiger handelt, der fest auf etwa 4 Wochen eingestellt ist. Fazit: es ist ein entkalker, welcher aber bei der standardmäßig sehr hohen leitungswasserqualität in dtl. Eher ein nettes lifestyle gadget ist und nicht notwendig.
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