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HSDPAZusammenfassung
HSDPA steht als Abkürzung für High Speed Downlink Packet Access und ist eine Erweiterung der Mobilfunkübertragungstechnik UMTS. HSDPA kann den Downstream einer Mobilfunkverbindung in mehreren Stufen von 1,8 Mbit/s auf bis zu 14,4 Mbit/s erhöhen – gegenüber 384 kbit/s bei UMTS. Mobilfunkverbindungen über HSDPA sind von der Übertragungsleistung bereits mit einem flotten DSL-Zugang vergleichbar.
Inhalt
HSDPA
Die Mobilfunktechnik UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) startete nach ihrer Einführung in Deutschland im Jahr 2000 mit Übertragungsraten von gerade einmal 384 kbit/s – und lag damit weit unter den Geschwindigkeiten eines DSL-Festnetzzugangs. Um das Mobilfunknetz effektiver nutzen zu können und auch für die Nutzer attraktiver zu machen, wurde auf der Basis von UMTS die Übertragungstechnik HSDPA entwickelt. Die Abkürzung HSDPA steht für High Speed Downlink Packet Access.
Die wichtigste Verbesserung von HSDPA gegenüber dem UMTS der 1. Generation liegt in der deutlich höheren Geschwindigkeit, wobei es bei HSDPA alleine um die so genannte Downlink-Geschwindigkeit geht. Mit Downlink oder Downstream bezeichnet man im Mobilfunk die Übertragungsrichtung von der UMTS-Basisstation (Sendeantenne) zum UMTS-Empfänger (mobiles Handy, UMTS-Surfstick am Notebook etc.).
Mit HSDPA lassen sich Downlink-Raten von bis zu 14,4 Mbit/s erreichen. Die Netzbetreiber können allerdings auch Zwischenstufen schalten, die den Downlink auf 1,8 Mbit/s, 3,6 Mbit/s oder 7,2 Mbit/s begrenzen.
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