Mehr Beleuchtung, mehr Sicherheit.

Im Straßenverkehr lautet die Devise: Sehen und gesehen werden. Deshalb ist es wichtig, gerade bei Dunkelheit mit ausreichend Licht zu fahren. Da viele sportive Fahrräder keine Lichter besitzen, haben die Hersteller mit effizienter Fahrradbeleuchtung und modernster LED-Technik vorgesorgt. So bleiben Sie zu jeder Tageszeit für andere sichtbar und wissen auch selbst, was auf der Straße oder im Wald vor Ihnen passiert – für eine sichere Fahrt.

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Worauf es ankommt.

Fahrradlampen tragen zu einem hohen Maß an Sicherheit bei. Worauf es bei einer Fahrradlampe ankommt, um die Fahrbahn optimal auszuleuchten und einen sicheren Schutz zu gewährleisten, erfahren Sie hier.

Lichtleistung

Hier gilt: Je höher der Lux-Wert (hellster Lichtpunkt im Lichtfeld), desto stärker leuchtet die Lampe. Optimal sind 40-50 Lux. Allerdings ist der Akkuverbrauch bei lichtstarken LED-Lampen deutlich höher als bei Schwächeren.

Laufzeit

Die Laufzeit hängt vor allem von der Lichtleistung ab. Leuchtstarke LED-Fahrradlampen ab 40 Lux halten beispielsweise etwas mehr als fünf Stunden durch. 30 Lux-Lampen schaffen es dagegen auf doppelt so viele Stunden. Dafür ist die Fahrbahnausleuchtung schwächer.

Ausstattung

Eine gute Fahrradlampe besitzt nicht nur verschiedene Betriebsmodi oder eine Zustandsanzeige, sondern auch eine Halterung, von der Sie das Licht leicht lösen und anbringen können. Perfekt sind OneTouch-Halterungen, die die Lampe per Knopfdruck lösen.

FISCHER LED-Beleuchtungsset

  • bis 40 Lux (2h), umschaltbar auf 20 (4h) und 10 Lux (8h)
  • bis zu 15h Brenndauer der Rückleuchte
  • moderne LED-Technologie mit bis zu 9x längerer Batterielebensdauer
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FISCHER LED-Beleuchtungsset:

  • 40 Lux und LED-Lebensdauer bis zu 50.000 h
  • Standlicht (max. 4 Min.)
  • integrierter Frontreflektor
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VELOCATE vc|con GPS Rücklicht (Tracker)

  • Rücklicht mit Diebstahlschutz: Dank integriertem GPS
  • Integrierte Bluetooth® Nahortung
  • Backup-Akku lädt sich automatisch über den Dynamo auf
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FISCHER Reflektor Speichen-Sticks Secuclip

  • für alle gängigen Speichenarten geeignet
  • leicht anzubringen und dauerhaft fester Halt
  • StVZO zugelassen
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FISCHER Dynamo rechts

  • inklusive Überspannungsschutz
  • 6 Volt, 3 Watt
  • auch für die Anbringung auf der linken Seite erhältlich
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Was ist im Straßenverkehr erlaubt?

Im öffentlichen Straßenverkehr ist die Fahrradbeleuchtung unverzichtbar und kann bei Verstoß der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) sogar mit einem Bußgeld in Höhe von 20 Euro bestraft werden. Ob Ihre Beleuchtung ordnungsgemäß für die Straße zugelassen ist, erkennen Sie anhand der vom Kraftfahrtbundesamt vorgeschriebenen Zulassungsnummer, die aus einer Wellenlinie, dem Buchstaben K und einer Prüfnummer besteht. So sind Sie jederzeit sicher mit ihrem Fahrrad unterwegs.

Dynamo:

Nicht mehr vorgeschrieben. Bei Verwendung sollte er aber eine Nennleistung von 3 W und eine Nennspannung von 6 V besitzen.

Frontscheinwerfer:

Wird entweder von Dynamo oder Akku/Batterie betrieben mit mindestens 10 Lux. Zusätzliche Scheinwerfer sind nicht erlaubt.

Frontreflektor:

Mindestens ein weißer Frontreflektor muss angebracht sein. Bei vielen Dynamofrontscheinwerfern ist dieser bereits integriert.

Rücklicht:

Wird entweder von Dynamo oder Akku/Batterie betrieben und muss mindestens 25 cm über der Fahrbahn angebracht sein.

Rückstrahler:

Ein oder mehr Rückstrahler sind erlaubt. Dieser muss höchstens 60 cm über der Fahrbahn angebracht sein.

Großflächenrückstrahler:

Muss angebracht sein und ist meistens im Rücklicht integriert.

Speichenreflektor:

Vorschrift sind mindestens zwei um 180° versetzt an jedem Rad.

Pedalreflektoren:

Müssen jeweils vorne und hinten angebracht sein. Seitliche Reflektoren sind ebenfalls zulässig.

Dynamosysteme vs. Batteriebeleuchtung?

Seit Sommer 2013 ist ein Dynamosystem laut StVZO nicht mehr zwingend notwendig. Eine Beleuchtung allein per Akku oder Batterie ist somit völlig ausreichend. Außerdem braucht es auch keine Verbindung mehr zwischen Front- und Rücklicht. Wer also vorne einen dynamobetriebenen Scheinwerfer und hinten ein Batterie-Rücklicht verwendet, braucht sich keine Sorgen bei Polizeikontrollen machen. Bleibt nur die Frage: Dynamosystem oder Batteriebeleuchtung?

Nabendynamos:

  • + bei den meisten Bikes bereits fest eingebaut
  • + äußerst langlebig
  • + erzeugen kaum Geräusche
  • + funktionieren auch bei schlechter Witterung
  • + wenig Reibung am Rad
  • - falls defekt, muss eine Werkstatt aufgesucht werden

Batterie-Beleuchtung:

  • + Licht auch im Stand
  • + erzeugen keinerlei Reibung
  • + keine Verkabelung am Fahrrad
  • + falls defekt, kann schnell und einfach nachgekauft werden
  • - muss aufgeladen werden
  • - hält je nach Preisklasse nicht jede Witterung stand